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Posts Tagged ‘Zukunftswerkstatt’

Neue Energien für die Stadt: IBA

Inspirierende Veranstaltungen beleuchten Innovationskraft für den Norden:
Montag:
Spannende Vorträge von e.on in der Handwerkskammer, wie Power to Gas in Hamburg Reitbrook realisiert werden kann:

Wie kann Windenergie in Gas umgewandelt werden, um Grünstrom im Gasnetz zu speichern?
siehe auch
http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/3915088/2013-04-08-bsu-energieanlage.html
http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article115120976/Hamburgs-eigene-Energie-Wende.html

Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender E.ON Hanse AG:
„Die Stadt Hamburg bringt diejenigen zusammen, die bundesweit für Referenzen sorgen können.“

„P&R System für Energie — Energiedrehkreuz Hamburg“

Dienstag:
http://www.iba-hamburg.de/erleben/event-details/termin/zeige/detail/iba-kongress-neue-energien-fuer-die-stadt.html
IBA — glücklich … eine sehr gelungene Veranstaltung: der IBA-Kongress
(nachfolgend die offizielle Pressemeldung, unten meine Ergänzungen):

Energie-Konferenz zur Zukunftsaufgabe klimaneutrale Stadtentwicklung  

„Neue Energien für die Stadt“

Die Energiewende in Deutschland und der ganzen Welt ist eine der wichtigsten Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Energieeffizientes Bauen und Sanieren, die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien und eine CO2-arme Mobilität sind dabei die Schlüssel zur klimaneutralen Stadtentwicklung. Besonders dicht besiedelte Gebiete wie Großstädte müssen vorbereitet und geschützt werden. Die Veranstaltung „Neue Energien für die Stadt“ April 2013 leitete zahlreiche Konferenzen, Veranstaltungen, Führungen und Events rund um das IBA-Leitthema „Stadt im Klimawandel“ ein.

Nach den Begrüßungsworten von IBA-Geschäftsführer Ulli Hellweg und HAMBURG ENERGIE-Geschäftsführer Dr. Michael Beckereit sprach Rainer Bomba, der Staatssekretär Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ein Grußwort. Den Festbeitrag hielt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts mit dem Titel „Die Rolle von Stadtvierteln für eine treibhausgasneutrale Gesellschaft“ öffnet den Blick auf europäische und globale Konzepte sowie Projekte zum städtischen Klimaschutz.

Moderator der Auftaktkonferenz „Neue Energien für die Stadt“ war Prof. Manfred Hegger von der TU Darmstadt.

 

„Die IBA-Standorte in Hamburg Wilhelmsburg, Veddel und im Hamburger Binnenhafen sind lebendige Beispiele dafür, dass eine treibhausgasneutrale gesellschaftliche Entwicklung möglich ist und diese Entwicklung mit der Beantwortung wichtiger sozialer Fragen verbunden werden kann“ sagte Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes bei seinem Festbeitrag. Dieser wies auf die wichtige Rolle von Stadtvierteln für eine treibhausgasneutrale Gesellschaft hin.

Ansatz und Thema der Veranstaltung war, dass eine Reduzierung der Treibhausgase um mindestens 80 Prozent bis 2050 gelingen kann, wenn Klimaschutzkonzepte für die Städte als Hauptverursacher der Emissionen entwickelt und umgesetzt werden.

IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg sagte: „Diesen Anspruch verfolgt die IBA Hamburg seit 2007 mit ihrem Leitthema „Stadt im Klimawandel – Neue Energien für die Stadt“ und setzt ihn konsequent in ihrem Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg um. Mit beispielhaften Projekten zeigt die IBA Hamburg, wie die Energiewende in der Stadt erfolgen kann.“

Das Konzept ruht dabei auf vier Säulen und einer umfassenden Beteiligung der Bevölkerung:

• Energetische Sanierung

• Energetisch hocheffizienter Neubau

• Dezentrale Wärmenetze auf Basis erneuerbarer und lokaler Energien

• Erzeugung von erneuerbaren Energien im Stadtquartier

Ein im ENERGIEATLAS – Zukunftskonzept Erneuerbares Wilhelmsburg entworfenes IBA-Exzellenzszenario zeigt, dass bis 2050 eine Reduktion der durch Gebäude verursachten Treibhausgase um über 90 Prozent erreichbar ist. Von 2007 bis 2014 wird ein Anteil von mehr als 50 % lokal erzeugtem Strom am Bedarf der Gebäude erwartet. Durch ein umfassendes energetisches Monitoring der Projekte und des gesamten Demonstrationsgebietes bis 2015 wird es möglich sein, die Umsetzung zu prüfen und auszuwerten. Der Bau von „Niedrigstenergiegebäuden“ ist Teil des Konzepts; die meiste Energieeinsparung aber liegt in der energetischen Sanierung  von Bestandsgebäuden. Dafür soll die Sanierungsrate deutlich erhöht werden.

Zusätzlich ist neben der Betrachtung der Einzelgebäude ein Blick auf die ganze Stadt und ihre Quartiere gefragt. Energieeffizienzsteigerung, Einsatz erneuerbarer Energien und eine innovative Mischung von nachhaltiger, CO2-armer Energiegewinnung, -speicherfähigkeit, -einspeisung sowie intelligentem Energieverbrauch sind für eine erfolgreiche Energiewende in Städten erforderlich.

Bei der Exkursion der heutigen Veranstaltung erkundeten rund 200 Gäste die Energie-, Bau- und Klimaanpassungsprojekte der IBA Hamburg. Die parallel stattfindende Ausstellung „Zukunft Bau“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gab Einblicke in aktuelle Entwicklungen des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens.

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Wichtige Aspekte der Podiumsdiskussion:

Wie korrekturfreudig ist die Debatte?

Wie schaffen wir Veränderungsfähigkeit bei hohem Tempo, flexibele Reaktion ohne Aktionismus mit der nötigen Planungssicherheit für Investoren?

Gebraucht wird eine neue Kultur Ideen aufzunehmen, ohne zu hektische Entscheidungen zu treffen.

Eine wichtige Aufgabe besteht in der Kommunikation. Bevölkerung mitnehmen gelingt nur, wenn die Sprache stimmt.

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Startschuss: Anmeldung zur Jungen Hamburger Klimakonferenz läuft  

Die Teilnahme an der Jungen Hamburger Klimakonferenz ist kostenlos; die Teilnehmerzahl aber begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über die Internetseite der IBA Hamburg unter: www.iba-hamburg/klimakonferenz. Dort finden Interessierte ab sofort alle Angebote und Informationen rund um die Klimakonferenz.

Auf dem Weg zum jungen Klimaforscher

Erkunden – Experimentieren – Erleben: Die IBA Hamburg lädt Kinder und Jugendliche zur Jungen Hamburger Klimakonferenz ein. Die Veranstaltung vom 11.-14. Juni 2013 bietet spannende Exkursionen und abwechslungsreiche Workshops zum Thema Klimawandel.

Ab jetzt können sich Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 20 Jahren für Angebote anmelden. Zur Auswahl stehen verschiedene Exkursionen zu interessanten Orten auf den Elbinseln und zahlreiche Workshops, die Kinder und Jugendliche zu Klimaforschern und -experten werden lassen.

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Eindrücke vom Eröffnungswochenende
http://magazin.iba-hamburg.de/2013/03/25/glucklich-und-geschafft-die-iba-prasentation-hat-begonnen/#comment-2102

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Futurologischer Kongress inspiriert uxHH Futurologen

Das experimentierfreudige uxhh.de-Team von Matthias Müller Prove hat den wunderbaren Kongress #rse13 raumschiffer.de organisiert.

Neben musikalischen Freuden, Perspektiven der Stadtentwicklung von morgen, OpenData, Datenvisualisierung gab es Einblicke in schnelle Ideenfindung, NetzwerkBildung und jede Menge Spaß.

Hier eine Sammlung der Erinnerungen + Vorträge in der Mediathek

http://www.uxhh.de/blogs/index.html zeigt Blogs im Fluss.

Danke an den unermüdlichen
„Informationsklempner“.

Kopenhagen_noch mehr Inspiration

Einer unserer Gastgeber hat noch mal ein paar weitere Links aktualisiert zu unseren wunderbaren Erlebnissen / Kontakten in Kopenhagen beim http://city-link.dk/

Jesper Koefoed-Melson

www.pb43.dk

www.givrum.nu

www.kph-projects.dk

www.refshaleoen.dk

www.bolsjefabrikken.com

52.000 Menschen wohnen in der www.GesundRegion.de + innerlich beheimatet: Prof. Annelie Keil

Ein wunderbares Programm erwartete die ca. 100 Besucher der Veranstaltung zur www.GesundRegion.de in der Fintauschule in Lauenbrück. Nach einem inspirierenden Vortrag von Prof. Annelie Keil wurden in 6 Arbeitsgruppen miteinander bunte Themen engagiert diskutiert.
Hier ein spontaner unsortierter Einblick in die diversen Ergebnisse:

GesundRegion:
52.000 Menschenleben in den Wümme-Wieste-Niederungen von Stemmen bis Fischerhude
„Innerlich beheimatet sein … was bedeutet das für uns? Wo wohnen wir innerlich?“
Prof. Dr. Annelie Keil stellt uns in faszinierend provozierender Sprache Fragen, die uns helfen uns selber zu orten + spüren.

Aus ihrer Sicht geht es vielfach darum, das Wissen der Alten zu hüten + die Jugendlichen fragen,
wie sie sich ihre Zukunft vorstellen … damit wir wissen, was wir im Schatzkasten haben!
Sie macht Lust auf Überwinden der Barrieren.

Ihre Stichwörter:
Heimat — Vergangenheit + Zukunft
Emotional + Spirituel + Sozial + Geistig + Physisch
Hingabe + Himmel + Fliehkraft + Geburt + Gesundheit + Lust + Tag
Angst + Nacht + Tod + Krankheit + Abgrenzung + Erde + Schwerkraft

Was können / wollen wir ändern?
Älterwerden heißt neu werden + fängt mit der Geburt an.

Die Verpflichtung glücklich zu sein ist zum Stress geworden … ?
FIT + GESUND im Alter?
Was wollen wir hinterlassen? Eigentum? Spuren?
Betonung der seelischen Gesundheit heißt Emotionen zulassen.
Japan Erdbeben: was macht Mutter Erde mit uns?
Global denken + lokal handeln geht nur in Zusammenhang mit globalem Gedanken.
Wie kommen wir in einen Austausch miteinander?

Wir brauchen eine emotionale Kultur: wie äußere ich Liebe?
Neid heizt die Konsumgesellschaft an.
Erziehungskultur in Familie + Schule muss den wesentlichen Anteil übernehmen.

Unterdrückung von Gefühlen: die Krankheit der Seele > Frage des Jahrhunderts Männergesundheit … wegen unterdrücktem Ärger.
Lust + Sehnsucht nach Gestaltung des Lebensalltags.

Wir teilen uns auf in den Arbeitgruppen. Mich zieht es zum Thema:

Da bleibe ich! Da zieh ich hin! Da fühlt sich auf der Pudel wohl!
Eine Region stärkt das Wohlbefinden vieler Menschen.
Die Moderation übernimmt sympathisch + gekonnt Regionalmanagerin Ulrike Meyer aus Ottersberg

Unser Schwerpunkt: WOHLBEFINDEN
wir sammeln eifrig:
• Was gibt es schon?
Bürgerfreundlicher Paß, Verkehrsanbindungen,
Rotenburger Karte
komfortable Radfahrentfernungen
Qualität des sich-wohlfühlens
Gemeinsamkeiten – diverse
Rotenburg Kulturpfad zum Wandern
Körper Geist Seele im Dorf
Zusammenleben im Dorf > Lebensqualität
Landschaftsräume
Kulturpfade
Schwerpunkt einzelner Ort
sehr großes ehrenamtliches Engagement
Großes Engagement aus der Dorferneuerung heraus läuft noch lange weiter
Erfahrungsaustausch in Mulsmhorn
Landschaft als Heimat verstehen, große Potenziale hier
Rastplätze teils vorhanden + gut
größere gemeinsame Veranstaltungen vor Ort
gut auch Alleinseinkönnen vor Ort

• Zukunftsideen
„Trampen im Verein“ (wie die Aktion Grüner Punkt in H)
kulturell stärker vernetzen
Netzwerk des Gebens
Vergünstigungen im geistigen Bereich
besseren Austausch von Fähigkeiten
bessere Vernetzung der Orte
jeden Tag etwas künstlerisches „Kleines“ tun
kontinuierliches, abgesprochenes Tun
Kneipp-Verein-Ideen verbreitern
Gemeinsames Ziel!
Austausch von Ideen, Aktionen
Stärkere Umweltbildung in der Region
Werte wieder wahrnehmen + spüren
Schutz von Natur + Landschaft
Entschleunigung
Traum: Interessenvertretung pro GesundRegion
Regionsstammtisch aller Orte

• Problem vorort
schlechte Infrastruktur
Busse + Bahn problematisch
schlechte Erreichbarkeit
ungenügende Vernetzung + Öffentlichkeitsarbeit
IDENTITÄT BILDEN ! von Kultur bis Natur
mangelnde Transparenz von Aktivitäten, Ideen, etc.
Zerschneiden durch Verkehrstrassen
Wegbrechen der örtlichen Infrastruktur
GesundRegion ist wenig bekannt
Homepage noch teils unverständlich
mehr verlinken
Überangebote, alles zu viel, Menschen ziehen sich zurück

• Warum machen wir das heute hier?
Wer kann die GesundRegion heute schon fühlen?
Wir brauchen Erfahrungsaustausch + Google: was ist GesundRegion?
Wir freuen uns auf regelmäßige Großtreffen wie heute hier, denn dann können wir
Wachküssen!  mit allem pro + kontra
Wofür verwenden wir unsere Zeit?
Wirkt Gesundregion als Energie-Akku oder -Sauger?
Wir empfinden Dankbarkeit  für Vorhandenes = tolle Region!
Wenn wir verschiedene Lebensphasen sehen wird deutlich: Menschen wollen im Dorf alt werden

Wohlbefinden Körper Seele Geist in der ländlichen Region in der Gemeinschaft des Dörflichen > Lebensqualität

Ergebnisse aller 6 Gruppen kurz skizziert:
1.
Runder Tisch > Wissenstransfer fördern
(besser mobilen eckigen Tisch zum Streiten mit 5-6 Ecken, mit dem man in die verschiedenen Gemeinden fährt)
Greifbare Identität für die Region
Angebotslücken schließen

Wissen pflanzen
Lebenskompetenz steigern
Kommunikation / Beratung
Wissensaustausch der Generationen
(Erfahrungsschätze weitergeben: z. B. Gemeindeschwester)
Gesundheitserziehung
Treffpunkte
Mobilität
(MGH = Mehrgenerationenhaus)

2.
Kinder + Jugendliche
Mit Liebe genährt = Ältere + Jüngere essen zusammen in der Küche
Schulgärten + Blumenwiese = Augenschmaus + Bienenweide
Projektwerkstatt Gesundregion für Kinder + Jugendliche
(Zoo in der Schule: wer ein Tier auf dem Arm hat schlägt nicht zu)

3.
die Alten: altersgerechtes Wohnen, denkt mal anders über die Älteren
aktive Nachbarschaftshilfe / Heimatabend
Ausbau der Gesundheitsberatung
Mobilität organisieren

4.
Arbeit ist mehr, als Broterwerb > Wertschätzung > Aufgaben > Selbstverwirklichung
Sinn + Engagement
Stärkung des Selbstwertes >>> Netzwerk + Integration
(so wie der Gesundheitsbegriff unter die Medizin geraten ist, so ist die Arbeit unter die Erwerbsarbeit geraten)

Die Gesundregion aus der Abstraktion herausholen FÜHLEN = Erleben ist wichtiger, als Erfahren!

5. Wohlfühlregion

6.
Regionale Produkte fördern
(ländliche Spielplätze als Vorbild)

Es folgten dann einige Filmbeispiele:
Bildungsmentoren
Ünnere Ösch
Themenwanderung: wo sind Gesundheitsstationen? Beratungsinstitutionen, Orte des Wohlbefindens, Was ist Wissen / Kompetenz durch Institutionen + Sachgebiete hindurch?
Was reizt in dieser Landschaft? Was lieben die Leute hier?
Wie funktioniert lebendige Dokumentation?
O-Ton Prof. Keil: „Das Herz wird nicht dement + das ist meine fette Henne!“
ich werde diesen Abend sicher noch lange in der Erinnerung behalten…
Projekt Heimat! Ich freue mich auf die Verknüpfung mit dem Projekt in Hamburg an der HAW LivingPlace: ZeitHeimat.
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Schlussbetrachtung:
Wie schaffen wir es, dass wir uns wirklich geduldig für unseren Nachbarn + dessen Geschichte (n) interessieren?
Prof. Annelie Keil:
„Vernetzung heißt nicht die Auflösung der Einzelidentität, sondern das Gemeinsame beschreiben, um das einzelne identifizieren zu können.“

Soweit einige meiner unvollkommen zusammengewürfelten Erinnerungen an eine sehr bewegende Veranstaltung zur GesundRegion

Frische Energie + Tanker + Tunnel —DURCH-BLICK

Ein quirliges Gespräch mit Dr. Dieter Duneka über seine eindrucksvollen Infografiken, die z. B. in der Zeit Komplexität von Tunnelbauten ebenso anschaulich darstellen, wie energiegeladene Tanker, war ein guter Start in den Wintertag. Wir werden sicher noch oft die Darstellungsvielfalt von Komplexität diskutieren. Ich freue mich über diesen neu gewonnenen kompetenten Gesprächspartner für die Zukunftswerkstatt am Heidesee.

Zukunftskonferenz in Sittensen

Mehr als ein Dutzend engagierte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Sittensen organisierte der Vorsitzenden des Heimatvereins in Sittensen, Wilhelm Gohde, um gemeinsam im Haus der Vereine Zukunftsfragen zu diskutieren.
Was sind die interessantesten LebensWerte der Region rund um Sittensen?
Sittensen hat attraktive Standort-Kriterien.
Wie könnten diese noch besser kommuniziert werden?
Was läßt sich gemeinsam zu Interessensgemeinschaften bündeln?
Wie ist unsere Metropolregion zu befruchten?

Ich freue mich auf alle, die hier mit gestalten / denken / warnen / beflügeln / erklären / diskutieren.