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Posts Tagged ‘Vertrauen in die Zukunft’

IBA: Grenzen reduzieren — ZollZaunAbriss öffnet den Horizont

Sonnig, frische Winterluft, wunderschönes Farbenspiel beim weiten Blick über den Deich der Harburger Chaussee, Veddel auf die zauberhafte Kulisse der City von Hamburg.

Reduzieren von Grenzen ist ein befreiendes Thema. Gute Laune bei allen.
Bringt der symbolische Akt künftig weitreichende weitere positive Effekte? 

124 Jahre Zollhafen/Freihafengrenze — jetzt bietet der fallende Zaun eine Chance für ein neues Empfinden der Menschen auf den Elbinseln:
Elbe nicht als Grenze, sondern Verbindung, als Chancenraum.

Berichte:

http://www.ndr.de/regional/hamburg/freihafenende113.html

http://moin-moin-norden.de/iba-hamburg-wilhelmsburg-der-zollzaun-ist-gefallen/

Hamburg 1 sendet Montag 14. Januar ab 17 Uhr dazu.

Hier die offizielle Pressemitteilung:

Der Zollzaun fällt – freier Zugang zum Spreehafen

Mit dem Zollzaun fällt der „eiserne Vorhang“ von Wilhelmsburg – zu diesem großen Ereignis legte Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg heute selbst Hand an und begann mit einem Schneidbrenner den Zaunabriss. Neben dem Bürgermeister sprachen Colette Hercher, die Präsidentin der Bundesfinanzdirektion Nord und bislang zuständig für den Zollzaun, Liesel Amelingmeyer, Gründungs-mitglied des Vereins Zukunft Elbinseln sowie IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg Grußworte. In wenigen Wochen ist der Weg zwischen Stadtteil und Ufer ganz frei. Diesen historischen Tag feierte die IBA Hamburg mit Initiatoren, Unterstützern und Anwohnern. Mit der Öffnung des Zollzauns erfüllt sich ein lange gehegter Wunsch der Bevölkerung. Die Hamburger Elbinseln rücken heute ein Stück näher an die Hamburger Innenstadt heran.

Hamburg, 12. Januar 2013 – „Auch wenn viele unserer Zöllner, die häufig ihr ganzes bisheriges Berufsleben mit und an dem Zollzaun verbracht haben, den Fall dieses Zaunes vielleicht mit ein wenig Wehmut beobachten werden, freuen wir uns doch darüber, dass die „Zollgrenze“ nun mitten im Herzen der Stadt entfallen kann“, sagte Colette Hercher als Präsidentin der Bundesfinanzdirektion Nord. Als bisherige Zuständige für Freihäfen und Zollstationen hatte die BFD Nord den Zollzaun am 1. Januar 2013 offiziell aus dem Freihafen entlassen, sodass nun feierlich die letzte sichtbare Erinnerung an die letzte Nutzung des Geländes als Hafengebiet entfernt werden konnte. Den ersten Schritt dazu machte Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: Mit einem Schneidbrenner begann er mit dem Abriss des Zollzauns und verwirklichte damit den schon lange geäußerten Wunsch der Anwohner, den Weg ans Ufer des Spreehafens von jeder Stelle aus zugänglich zu machen.

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, sagte: „Wir legen den Zollzaun nieder. Das tun wir nicht aus Missachtung seiner historischen Rolle – aber die hat er inzwischen ausgespielt. Seit 1903, also 110 Jahre lang, hat das drei Meter hohe stacheldrahtbewehrte Gitter den direkten Weg zwischen den Wohnquartieren und dem Hafenbecken versperrt – für Schmuggler und Bewohner gleichermaßen. 2013 aber wird das Jahr der IBA, der Internationalen Bauausstellung, und das Jahr der igs, der internationalen Gartenschau. Es wird das Jahr der Wilhelmsburgerinnen und Wilhelmsburger. Da ist kein Platz mehr für einen Zaun. Es geht heute auch darum, dass endlich auch innerhalb Hamburgs die Grenzen an Bedeutung verlieren, weniger sichtbar sind.“

Gründungsmitglied des Vereins Zukunft Elbinseln, Liesel Amelingmeyer setzte sich in ihrer Funktion stark für die Interessen der Wilhelmsburger und Veddeler ein und trieb den Wunsch nach einer Öffnung zum Wasser als Initiatorin mit voran: „Die Menschen in Wilhelmsburg und auf der Veddel haben bei der Erfolgsgeschichte des Zollzaunabrisses mitgeschrieben. Sie haben sowohl einen Zugang zum Spreehafen rund um die Uhr durch erste Schlupftore ermöglicht und die fertigen Planungen für eine  Hafenquerspange über den Spreehafen gestoppt.“

Der Spreehafen hat einen ganz eigenen Charme: Deichübergänge für Fußgänger und Radfahrer erleichtern jetzt die Zugänglichkeit, neue Freitreppen laden zum Sitzen ein, Rampen und eine neue Ampelanlage schaffen eine kurze Verbindung zwischen dem Hafenbecken und dem Stübenplatz im Herzen des Reiherstiegviertels. In wenigen Minuten können Spaziergänger nun von dort ans Wasser gelangen. Zwei weitere Deichübergänge und eine neue Fußgängerampel erleichtern entlang der Harburger Chaussee außerdem den Zugang zum Wasser. Spaziergänger und Radler können auf einem 4,5 Kilometer langen Spazierweg um den ganzen Spreehafen herum authentische Hafenstimmung und Industrieromantik erleben: Lange Deiche und Polderwände sind zu sehen, in großen Hallen lagern Kakaoberge, auf Gewässer liegen Schuten und schwimmendes Hafengewerbe.

IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg sagte: „Mit der Öffnung des Spreehafens greift die IBA Hamburg eine langjährige Forderung der angrenzenden Stadtteile auf. Mit der heutigen Öffnung des Spreehafens rücken Elbinseln und Hamburger Innenstadt näher zusammen. Außerdem vereinen sich Hafennutzung und Freizeitaktivität für eine höhere Lebensqualität der Anwohner. Dazu gewinnt der Deich durch dieses Projekt mit den Freitreppen, die sich in das Deichbild einfügen, eine neue gestalterische Dimension.“

Mehr als 100 Jahre lang war der Freihafen umzäunt. Nachdem im Juli 2010 der Zollzaun zwei Pforten bekam, durch den die Bewohner der Veddel und Wilhelmsburgs ungehindert zum Wasser gelangen konnten, folgte im Oktober 2011 die Fertigstellung des Fuß- und Radwegs an den neuen Hafenbahnbrücken. Dieser Schritt schloss die letzte Lücke. Seither können die Bewohner das Hafenbecken umrunden. Im Herbst 2012 feierten alle Beteiligten den wieder aufgenommenen Fährbetrieb zum Anleger Ernst-August-Schleuse an der Klütjenfelder Straße. Der Abriss des Zollzauns heute war der wichtigste Schritt des IBA-Projekts „Öffnung des Spreehafens“.

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IBA _ „Schlüssel“ zu den Gärten der Elbinseln

Trotz strömendem Regen war es eine Freude beim Richtfest des Gebäudeensembles, welches quasi wie ein „Schlüssel“ die Ausstellungsflächen von IBA und igs erschließt.

Wieder faszinierende Gespräche über Visionen / Ideen neuer Arten zu bauen / zu leben mit den ca. 280 Gästen ver Veranstaltung. Künftige Bewohner, Investoren, Bauherren, Statiker, Handwerker, Organisatoren schauten gemeinsam auf die gelungenen privaten IBA-Projekte, deren Hintergründe und Zukunftschancen.

Hier die offizielle Pressemeldung:

Investorengruppe feiert Richtfest für Gebäudeensemble in Wilhelmsburg-Mitte

Richtkranz krönt Gebäudeensemble in Wilhelmsburg Mitte

Bei den Bauarbeiten des Gebäudeensembles am Inselpark in Wilhelmsburg Mitte sind fortwährend neue Ergebnisse zu sehen: Die Häuser sind im Rohbau fertig, und ein Richtkranz zeigt seit heute, 9. Januar 2013 nach dem traditionellen Fest mit allen Bauarbeitern den Baufortschritt sichtbar an. Jutta Blankau, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg sowie die Investoren Torsten Rieckmann, Geschäftsführer der KerVita-Gruppe und HIPE-Geschäftsführer Peter Karshüning sprachen Grußworte. Das Gebäudeensemble besteht aus einem Pflegeheim mit Kita und Pflegeschule, einem Ärztehaus mit Gewerbe- und Wohneinheiten, dem Haus der InselAkademie sowie einer Tiefgarage und Stellplatzanlage. Als größter Teil des Eingangskomplexes der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg wird das KerVita Seniorenzentrum „Am Inselpark“ mit 141 Pflegeplätzen errichtet. Es liegt gegenüber dem neuen S-Bahnhof Wilhelmsburg sowie dem Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Der Eingangskomplex ist ein Kernstück der Entwicklung des neuen Quartiers Wilhelmsburg Mitte. Pflegeheim mit Pflegeschule und KiTa sowie ein Ärztehaus und Wohnungen werden Teil des vielseitigen, innovativen und nutzungsgemischten IBA-Projekts. Damit ist das Gebäudeensemble eines der größten privaten Projekte der IBA Hamburg.

Hamburg, 9. November 2013 – „Das Quartier zwischen Kurt-Emmerich-Platz, Neuenfelder Straße und Inselpark ist ein Herzstück der Internationalen Bauausstellung. Mit der abwechslungsreichen und innovativen Architektur und den vielfältigen Nutzungen für Wohnen, Arbeiten und soziale Dienstleistungen entsteht aus einer ehemaligen innerstädtischen Bruchkante die neue Mitte Wilhelmsburgs. Das ist eine gute Grundlage für eine weiterhin positive Entwicklung auf der Elbinsel“, sagte Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt am Mittwochnachmittag zum Richtfest des Gebäudekomplexes. Mit den unterschiedlichen künftigen Nutzungen trägt das Ensemble zu einem generationenübergreifenden Quartier in Wilhelmsburg Mitte bei. Das Seniorenzentrum der KerVita-Gruppe mit einem Ausbildungshaus für 50 angehende Pflegekräfte wurde mit dem angrenzenden Ärztehaus, dem Haus der InselAkademie und neuen Wohnhäusern als Gesamtkomplex entwickelt. Das Architekturbüro feddersenarchitekten, Berlin, übernahm den Entwurf des Seniorenzentrums.

Das Konzept sieht vor, dass die komplette östliche Gebäudefront mit dahinterliegenden, gebäudehohen Wintergärten einerseits für effektiven Schallschutz und anderseits für eine höhere  Lebensqualität für die Bewohner sorgt. Diese Wintergärten mit geschützten Balkonen, die zu den Gartenhöfen ausgerichtet sind, sollen die Aufenthaltsqualität erhöhen. Die Front besteht zum Teil aus Glasfassaden, die einen lichtdurchfluteten Innenraum ermöglichen. Mit 40 Ausbildungsplätzen in der Pflegeschule, rund 60 Arbeitsplätzen, 141 Plätzen für Senioren sowie rund 60 KiTa-Plätzen ist das Zentrum „Am Inselpark“ der größte Teil des Eingangskomplexes. Torsten Rieckmann, Geschäftsführer der KerVita-Gruppe, sagte: „KerVita ist sehr froh darüber, künftig an diesem herausragenden Standort Dienstleistungen in der Altenpflege anbieten zu können.“ Anschließend an das Seniorenzentrum ist das Ärztehaus mit seiner grünen Keramikfassade gegliedert. Mit dem Neubau der BSU stellt das ähnlich hohe Ärztehaus ein optisches Eingangstor zur Mitte Wilhelmsburgs dar. Eine Vielzahl an medizinischen Dienstleistungen bietet eine gute Versorgung und erweitert die gesundheitliche Infrastruktur. Außerdem vereint das Ärztehaus Wohnen und Gewerbe: Im siebten und achten Obergeschoss entstehen vier Maisonette-Wohnungen mit Ausblick über das Areal. Im Erdgeschoss sollen Einzelhandel und Gastronomie Einzug erhalten.

Ein weiterer Teil des Gebäudeensembles ist das Wohnhaus 5 ¼ in zweifacher Ausführung. In beiden Häusern entstehen 28 Wohnungen. Beide Gebäude unterscheiden sich nur in ihrer Fassadenfarbe. Der Entwurf ging hervor als Beitrag des Berliner Architekturbüros KADEN KLINGBEIL zum Wettbewerb für die Smart Price Houses der Bauausstellung in der Bauausstellung. Geschützt durch die angrenzende

Bebauung liegen die Wohnhäuser abseits von Bahn- und Straßenverkehr. Eine Tiefgarage schafft den nötigen PKW-Stellraum. Vielseitige Infrastruktur in dem neuen Stadtteil, Sport- und Freizeitangebote und eine gute Anbindung machen das Wohnen attraktiv.

HIPE-Peter Karshüning, Projektmanagement des Ärztehauses und der Wohnhäuser, sagte: „Wir sind stolz, unser Ärztehaus in exponierter Lage in Wilhelmsburg Mitte zu errichten und einen städtebaulichen Gegenpart zu bilden zum gegenüberliegenden Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Hervorzuheben ist die zielorientierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Parteien, um am Ende repräsentative, moderne und hochwertige Gebäude zu erstellen, die den Eingangsbereich zur Mitte Wilhelmsburgs und den Haupteingang der internationalen gartenschau igs 2013 prägen. Wir hoffen, dass die Mieter des Ärztehauses und die Käufer der Eigentumswohnungen sich wohlfühlen werden.“

Das Haus der InselAkademie gliedert sich außerdem in den Eingangskomplex ein. Ebenso wie das angrenzende Ärztehaus hat das Architekturbüro BOLLES+WILSON aus Münster dieses Gebäude entworfen. Das Haus dient als administrativer Sitz des Projekts InselAkademie, ein sportpädagogisches Angebot für Jugendliche verschiedener Herkunft. In zwei unteren Etagen sind Kurs- und Verwaltungsgebäude untergebracht, darüber entstehen fünf Wohnungen für Jugendliche.

IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg sagte: „Dieses IBA-Projekt ist ein besonderes: Es ist nicht nur eines der größten privaten Projekte, sondern auch eines, das unterschiedliche Nutzungen und Bauherrn vereinigt. Hier wird gute Nachbarschaft gelebt. Die Schwierigkeit, in diesem Übergangsort zwischen Bahntrasse und Straße auf einer ehemals brachliegenden, ungenutzten Fläche ein solches Projekt auf diesem Niveau zu realisieren, ist in jeder Hinsicht gelungen. Dieser Richtkranz steht als Symbol für alle Projekte, die Teil dieses anspruchsvollen Eingangskomplexes zum Gelände der igs und dem späteren Inselpark sind.“

 

 

Faszinierend inszeniert: Wahn mit Sinn+Fragen lieben im Thalia+KreisLauf

Auf Einladung der Körberstiftung fand eine faszinierende Veranstaltung statt:

http://www.koerber-stiftung.de/kultur/boy-gobert-preis.html

In ihrem Grusswort spiegelte die Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler sehr gekonnt, wann + wie unsere Gesellschaft Wahnsinn hasst oder liebt.

Die künstlerischen Darbietungen waren voller Spannung zwischen Spiel + Humor + herzzerreißend tiefgründig.

Gratulation dem Preisträger Mirco Kreibich! + Danke für eine unvergessliche Matinee!
Das Wort KREIS-LAUF hat eine neue Bedeutung erhalten.
Zitat: „Bin ich gefangen oder geborgen worden?“

http://www.theaterderzeit.de/blog/meldungen/auszeichnung/mirco_kreibich_erh%C3%A4lt_den_boy-gobert-preis/
http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2107683/Der-Schalk-der-am-Abgrund-tanzt.html 

Informatik formt die Zukunft. Feier + Inspiration: 40 Jahre

Wunderbare Veranstaltung im gut gefüllten ehrwürdigen Agathe-Lasch-Hörsaal:
Informatik formt die Zukunft

Wir feierten 40 Jahre Informatik in der Universität Hamburg.
http://www.informatik.uni-hamburg.de/Info/aktuell/informatik40.shtml

Nach der humorvoll herzlichen Begrüßung von Prof. Horst Oberquelle
brillierte Prof. Siegfried Stiehl, Vizepräsident der Universität mit originellen Glückwünschen + wunderbaren Formulierungen.

Ich freue mich schon sehr darauf in einigen Tagen die Aufzeichnungen dazu (+ von den anderen spannenden Reden) anzusehen bei http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen

Es ging um mehr als „Homo Internettikus +Transdisziplinarität“

Weitere Referenten:
Prof. Heinrich Graener, Dekan der MIN-Fakultät
Michael Schudy, Vorsitzender HIForum e. V.
Hans-Joachim Habermann, Vertreter der Hamburger Wirtschaft, GI-Regionalgruppe Hamburg

Zitat Luhmann: „Die Auswahl der Themen bestimmt unsere Kultur.“

Lino Helms, Studierender

„Wir sind so glücklich, dass wir gar nicht aufhören mögen zu studieren.“

Nachhaltigkeit in der Informatik & durch die Informatik

Prof. Lorenz Hilty, Empa, St. Gallen

„Hamburg zeigt, dass man ernst nimmt: 

Informatik macht Spaß!“

Es wurde der Nutzen soziotechnischer Systeme für Nachhaltigkeit erläutert

& wie Informatik die Gesellschaft verändert.

„Wir werden neu denken: woher kommt künftig die Energie, um IT zu nutzen + zu produzieren?

1980 brauchten wir 12 Elemente, um einen PC zu bauen, heute 57!

Recycling Methoden sind dringend global zu optimieren!“

Mit Sicherheit innovativ!

Prof. Claudia Eckert, TU München

Informatik formt Zukunft

Visionen der Informatik, Gestern, heute, morgen

Prof. Dr. Friedemann Mattern, ETH Zürich

… Kooperierende smarte Dinge

Allerweltsdinge nutzen das Web

Energy 2.0

Autoreifen meldet Reifendruck

Heizung weiß, wann der Bewohner kommt

Lernen aus Dingen, die sowieso da sind

RealWorldAwareness 

Realweltdaten werden billig

Sensorbasiertes Monitoring von Seniorenwohnungen

Affektive Kommunikation der Zimmerpflanzen

Erweiterte Realität & smarte Brillen

Displays als Kontaktlinse

Outsourcing der Intelligenz

Schärfen der Sinne macht Nutzer sicherer & mächtiger

Teledriving als Service …

Physische Welt & Cyberspace wachsen zusammen

Cyber Physical System

Abhängigkeit von einer korrekten Infrastruktur 

Sicherheit Schutz Vertrauen

Das Internet vernetzte bisher nur Computer, jetzt Dinge der Welt!

Wohin geht die Informatik?

Panel

Informatik formt die Zukunft

Moderation Prof. Norbert Ritter

Prof. Thilo Böhmann

Prof. Hannes Federrath

Prof.  Stephan Olbrich

Prof. Matthias Rarey

Prof. Ingrid Schirmer

Prof. Jianwei Zhang

Human-Centered Complex System

Human-Centered Computing

Complex Systems Engeneering

Prof. Ingrid Schirmer, Informationstechnikgestaltung & Genderperspektive.

Wir benötigen Trans-interdisziplinäre Forschung 

Der Fachbereich Informatik wächst über sich hinaus!

Systeme müssen beherrschbar werden!

Prof. Hannes Federrath: Sicherheit in verteilten Systemen

Präzision ist auch in der Kommunikation erforderlich, um das Bild des Informatikers  neu zu formen & das Bild der Gesellschaft in der Informatik neu formen.

Rechtlich  verantwortungsbewusst handeln.

Thilo Böhmann, IT-Management & Consulting

IT verändert Geschäftsmodelle

Beispiele für IT als Enabler / Ermöglicher

IT muss aufpassen, dass sie nicht zum Disabler wird

Entwicklung von der Anwendung her denken, als Dienstleistung konsequent denken.

Prof Matthias Rarey, Algorithmisches Molekulares Design

Stephan Olbrich, Wissenschaftliche Visualisierung & Parallelverarbeitung

Prof. Bo Zhang, Beijing Ehrenpromotion
Laudatio von Prof. Heiner Graener, Dekan
+ wunderbare Musik vom 12 jährigen Fabian Zhang, dem Sohn von Prof. Jianwei Zhang.

Der Abend im Grand-Elysee brachte viele weitere inspirierende Dialoge.
Ein Tag, an den ich mich noch sehr lange erinnern werde, weil er so ganz besonders bewegend + inspirierend + schön war.

Adobe & social•ExpertenTreff zu Social Intelligence im Royal Meridian

SocialMediaAnalyse ist ein spannendes Thema.Viele Experten waren der Einladung von Adobe in das moderne Hotel an der Alster gefolgt zu social-optimisation 

Facebook: „Wenn ich heute suche, dann weiß ich, was ich finden will. In Zukunft finden mich Antworten + Tipps von Freunden.“

Es wurde beleuchtet, wie sich Präsenz in SocialMedia auf Umsatz + Marke auswirkt + wie das gemessen werden kann.
Mehr dazu unter #AdobeSocial + @OmnitureEMEA

 

 

 

Stadt der (T)Räume • Perspektiven für urbanes Grün

(Artikel in Arbeit – Links + Ergänzungen willkommen per mail an positivsiten@me.com)
Stadt der T(R)äume — Perspektiven für urbanes Grün
Unter diesem Motto fanden wieder wunderbare Umwelthauptstadt-Dialoge statt.
Senatorin Jutta Blankau, BSU:
„Wie sollen & wollen wir Grün & Naturerleben für die Zukunft organisieren?
Wie können unsere Bäume mit uns alt werden?
Urbane städtebauliche Dichte mit qualitätsvoller FreiRaumPlanung vereinen.“

Hans Gabanyi, Leiter Amt Natur – & Ressourcenschutz.
„4 Mio Bewohner Metropolregion .
Verdichtung ja, aber …
Verhältnis von Dichte & FreiRaum.
Wer entscheidet, was qualitätsvolle Umsetzung genau ist?
Freiraumqualität bei Verdichtung, Verbesserung der Nutzungsqualität.
Wie wird mit Regenwasser umgegangen?
Attraktive Grünverbindung auf stillgelegten Schienenbereichen schaffen.
Landschaftsachsen, Restflächen, Klima für sozialverträgliche Nutzung.
Vision: Straßen werden die Parks der Zukunft.
Wie sieht die Realität derzeit aus?
Grenzenlose Ideen hatten die Hamburger immer schon.
Deckel A7 > Konflikte Kleingartenvereine. Dialog mit Stakeholdern erforderlich.“

Dr. Carlo Becker,  bgmr Berlin
„Jugend in der Stadt & Renaturierung
Prof. Landschaftsarchitektur im städtischen Kontext.
Aspekte von FreiRaum sind vielfältigst.
Städte mit Wachstum Interessenlagen Industrie / Gewerbe.
Strategien des neuen Denkens: MulticodierungHybridParkplätze, Deckel, Sonntagsstraßen, Kunst im öffentlichen Raum
Multicodieren = Nebeneinander = Zukunftsaufgabe: neue  VerständigungsKultur!
KommunikationsKultur entwickeln!
Mitwirkung BSU-Film
Begegnungsstätte-Lebensraum
Gemeinschaftliches Gärtnern
Platz nehmen & pflegen!“

Daniel Luchterhand, büro luchterhandt, Stadt- & Raumplanung

„Mitwirkung als Qualifizierungsstrategie: Selbstgemacht ist am Schönsten: Poesie & bleibenden Wert schaffen & Identität stiften.
Die Qualität des Ortes steigern & Verantwortung tragen.
MitMachMeile in Norderstedt
Platz für etwas Besonderes machen.
Begehrlichkeiten kennenlernen,
homogenere Form entwickeln.
Ulzometer = Gefühle abfragen = Beteiligung = Vertrauen herstellen
SocialMedia als virtuelle Adresse, um sich zu verabreden.
Website anlegen für LohsePark selber organisieren! = produktive Mitgestaltung.“

Forum 1. Marcus Birzer: Mit Wirken – Selber Machen!

Forum 2. Dr. Delhia Schindler

Zukunft Dichte – Vision FreiRaum!
Grüne Leitbilder: Wie sollen die Freiräume aussehen?
Wieso, weshalb, warum?

Forum 3. Qualitätsvolle Freiräume – Was ist das?

Ich war im Forum 2.+ freute mich über die gute Moderation der Sprecherin vom Zukunftsrat ebenso, wie über die provokante Einführung von Prof. Friedrich von Borries (Design Hochschule für bildende Künste Hamburg)

Fragmente aus der Diskussion:
Grüne Leitbilder + Leitbildentwicklung

Anbinden + Akzentuierungen + Aktivieren

Neue Wahrnehmung des Raumes organisieren

Strassenrückbauprogramm

KlimaSpeichen

MobilitätsSpeichen

FreiRaumSpeichen +  soziale Projekte mit Grünraun

Entsiedlungen

Tag der Verkehrsfreiheit = Räume neu erkennbar machen

Grüne Urbanisierung

http://www.friedrichvonborries. de

Wie sollen die Freiräume in HH in 2030 aussehen?

Fußläufig erreichbare Rasenfläche pur ohne Bänke, Spielplatz

Mehr Obst & Gemüsegarten in der Stadt

Verkehrslärmfreie Rad- & Gehwege

Zugängliche Wasserfläche

Halbwilde Räume mit eigenen Gestaltungsräumen mit wenig Regeln

Erkehrsberuhigte Zonen,

Räume wieder zur Ruhe bringen,

Orte der Ruhe

Spiritualität, Identität erleben

Erlebniswert

Freien Zugang zu Innenräumen

Vielfalt an Räumen

Gestaltete Strassen

Gefahrloses erreichen

gemeinsame Nutzung , Nachhaltigkeit

Sozial, ökonomisch, ökologisch, kulturell

Naturnaher

Blumenzwiebeln

Was muss die Stadt dafür tun?

Zuhören

Zurückfahren eingezäunter, bewachter Räume

Mehrfachnutzung von Räumen

Rechtliche Instrumente

VerkehrsKonzepte entwickel

Ungestaltete Grünräume

Mehr Grün

Umwidmung Geschäftsimmobilieb

Neue Diskussionskultur

Was muss die Stadt liefern?

Was ist die Aufgabe der Bürger?

Bürgerbeteiligung wird nicht ausreichend wahrgenommen.

SprinkenhofFläche urban Gardening

Initial gibt es viel:

Gartendeck gibt es viel & das sollte übertragen werden

Stadt als Motivator

Stadt: Strahlen & Speichen

Angst vor der Defizitanalyse

Angst groß zu denken

Hamburger Grüntöne

Thomas Krebs Saga GWG

Delos Schindler Ergebnisse

Heitere angenehme Orte Plätze der Kinheit erinnern

Was ist der Bürger bereit zu tun?

Sehnsucht nach Naturerleben in der Stadt

Bürgerinitiative besser schützen:

Partizipation würdigen

Frau Fahr

Qualitätsvolle Freiräume

Zu viel Gestaltung in der HAFENCITY

Freiraumgestaltung macht viel kaputt, Naturschtz mehr stärken

Multifunktionalität mehr schützen

Mehr Wildnis, Mut weniger zu gestalten

Ressourcenumschichtungen

Krebst privater Wohnungsbau

Integrationsleistung ist nur innerstädtisch zu leisten

Statt Schulräumen CommunityRäume schaffen & multifunktional gestalten

Frau Lorenz

Blankau: Freiräume sind nicht nur Grünflächen

Verdichtete Wohnflächen werden am meisten nachgefragt

Grünflächen Hafen City problematisch wegen Überflutungsgefaht.

Wie gelingt eine Qualitätsoffensive?

Biotopverbund entwickeln.

Beteiligung ist notwendig, damit das Angebotene angenommen wird.

Wirzer

Die Verwaltung nerven

Wertschätzung & Beteiligung

Menschen, die gestalten, pflegen auch.

Schülern beibringen, wie man fragen muss, damit man Antworten bekommt, mit denen sich etwas anfangen läßt.

Frühzeitig Vertrauen schaffen!

Sich einigen, sich gegenseitig Gewinn zu gönnen!

Vertrauensebenen: es muss klar sein

Mehr Mitmachprojekte: Beispiel Baumaktion.

Öffentlichkeit herstellen.

Beteiligung kommt nie ohne Moderation aus.

MetropolRegion + GesundRegion

In Scheeßel, am idyllischen Heidesee haben wir gestern mit Experten aus Trendforschung, Druckindustrie, Gesundheitswesen, Technik, Musik, Forschung in einem ZukunftsDialog Projekte geplant.

Die GesundRegion + die MetropolRegion arrangiert fruchtbares Miteinander, damit wir gute Wege finden,
um lebenswertes zukunftstaugliches Miteinander neu zu arrangieren.

Wie werden wir 2021 in der MetropolRegion + in der GesundRegion leben?
Wie wird sich GesundLeben verändern?
Welche Innovationen werden unser Leben in 2012 + 2013 verändern? Wie?
Was bringt uns die mobile MedienWENDE?
Welche APP macht Leben lebensWERTer? Wie? Wieso? Wozu?
Wie verändern sich die BeDEUTUNGEN:
Stadt — Land • Alt — Jung • Innovation — Tradition