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TrendTalk 01´13 Permanent Beta + Power to the People

Walter Matthias Kunze hatte eingeladen zum TrendTalk 01´13 in die Modern Life School:
Permanent Beta + Power To The People

Kommentare via Twitter: #tt0113 #trendtalk

TrendTalk: Quo vadis? Nach einem Überblick über 11 Trends ergab sich wieder in der Diskussion eine
wunderbare Mischung unterschiedlichster Kompetenzen mit interessanten Einblicken.

Fragmente des beleuchteten Themenbogens:

  • Blogs finanzieren durch Unterstützung der Leser, statt Sponsoren
    Beispiel: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/page/2/
  • Liquid Feedback ersetzt Politikervertrauen
  • Crowdsourcing für Markenbildung
  • Smartphone umbauen für Nutzung ohne Sendemasten, peer to peer
  • Finanzielle Allgemeinbildung / Finanzierungsmodelle unter Freunden? Fidor.de
  • Transparenz / Provisionsverbot bei Bankprodukten / Beratungshonorare, statt Provision
  • Londoner Banken als „Vatikan der Banken“?
  • Wohin entwickelt sich der „Salonismus“?
  • Jugend: wenn in der Suche das Ziel nicht zu finden ist, wonach gesucht wird, was wird dann …?
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IPP_HK24_Produkt Innovationen_Neue Materialien_Von Werften + Werkshallen

Link zu den Vortragsfolien

http://klima.hamburg.de/veranstaltungen/

Kommentare bei Twitter #ipp_hh

Das IPP Netzwerk  hat eingeladen zur Fachtagung – Materialauswahl und Ressourceneffizienz

Veranstaltung des Hamburger Kompetenznetzwerk Umweltfreundliche Produktentwicklung
Tobias Knahl, Handelskammer Hamburg,
Peter Mordhorst, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, vertreten durch Antje Knaack

Ausführliche Dokumentation der Vorträge demnächst online. Vorab einige Fragmente / Erinnerungen an den spannenden Tag:

Moderation: Dirk Jepsen, Ökopol

Produktpolitische Lösungsstrategien zur Steigerung der Ressourceneffizienz

Umweltpolitische Instrumente zur Steigerung der Ressourceneffizienz von Produkten auf Ebene der EU und des Bundes

Dr. Jan Berger, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
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Definition: Was ist eine natürliche Ressource?
Umweltbundesamt Glossar zum Ressourcenschutz
http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4242.html

Wir brauchen eine Entkopplung von Ressourcenverbrauch + wirtschaftlichem Wachstum durch Rohstoffsicherung + Steigerung der Ressourceneffizienz.

Ziel: Verdopplung der Rohstoffproduktivität bis 2020 gegenüber 1994.

Dafür wurde RessourceneffizienzProgramm ProgRess entwickelt.

http://www.bmu.de/ressourceneffizienz/progress/doc/48399.php

Ziel: schnellere Verbreitung von „best performing products“.

http://www.bmu.de/produkte_und_umwelt/oekodesign/oekodesign_richtlinie/doc/39037.php

http://www.stuttgart.ihk24.de/innovation/energie_und_umwelt/Umweltrecht/965682/Oekodesign-Verordnung_fuer_externe_Netzteile_in_Kraft_getreten.html;jsessionid=94E4CC631521F4A61783094672EE0A8F.repl21

Aktuelle Preise

http://www.bundespreis-ecodesign.de/

http://www.umweltinnovationsprogramm.de/

10:15 Neue Materialien und ihr Potenzial für ressourceneffiziente Produktlösungen

Hybride Werkstoffsysteme für hochfeste Leichtbau-Komponenten

Prof. Dr.-Ing. Norbert Huber, Institut für Werkstoffforschung des Helmholtz-Zentrum, Geesthacht

Kunststoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe – Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und limitierende Faktoren

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Luftfahrtanwendungen sind besonders spannend, wegen der hohen Anforderungen.

Beispiele Materialforschung für multisektorale Anwendungsfelder.

Norbert.Huber@hzg.de

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Dipl.-Ing. Hendrik Roch, Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Oberhausen

Innovative Ansätze für Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

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Über nachwachsende Rohstoffe

Biokunststoffe, biologisch abbaubar, biologisch nicht abbaubar.

Rohkunststoffe/Additive/Füllstoffe/Verstärkungsstoffe

Beispiele: Polymilchsäure PLA,  Thermoplastische Stärke TPS,  Celluloseacetat CA,  …

Dr. Jan Lüdtke, Johann Heinrich von Thünen-Institut für Holztechnologie und Holzbiologie, Hamburg-Bergedorf

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Innovative Ansätze für Werkstoffe auf nachwachsenden Rohstoffen

für u. a. Politikberatung

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Designanforderungen an Werkstoffe über Nachhaltigkeitsaspekte hinaus

Dr. Christoph Semisch, EPEA GmbH, Hamburg

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Cradle to Cradle,

EPEA in der Patriotischen Gesellschaft steht für „neues Denken“ .

Rücknahmekonzepte werden nicht überall auf der Welt umgesetzt.

Designbegriff erweitern: statt Materialien am falschen Ort zu haben,

ästhetisch die richtigen Dinge am richtigen Ort zu haben.

(Materialinput auf der Erde nur durch Einschlag von Meteoriten)

Verbrauchsgüter im biologischen Kreislauf

Gebrauchsgüter im technologischen Kreislauf

Wenn ein Joghurtbecher aus 150 Substanzen besteht, kann ich dann davon ausgehen, dass derjenige, der ihn befüllt, weiß, was er tut?

Wir brauchen Transparenz über die verwendeten Produkte!

Cradle To Cradle Zertifizierung bekommt immer mehr Bedeutung im Marketing.

Gebäude wie Bäume, Städte wie Wälder schafft auch soziale Qualität, die auch Arbeitgebermarken stärkt.

Credo: Werden Sie Teil der Lösung!

Goodbaby: http://www.youtube.com/watch?v=SXL-yDH8Stk

Gugler: http://www.youtube.com/watch?v=urGAIxTj3Dw

Maersk: http://www.youtube.com/watch?v=Axs4MT8QCcg

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12:15 Neue Materialien und innovative Produkte – Diskussionen am runden Tisch

Round-Table Diskussionen mit den Teilnehmern

13:15

Materialauswahl in der praktischen, betrieblichen Umsetzung – gute Beispiele

Materialauswahl für eine nachhaltige Produktentwicklung – Impulse, Vorgehen und eingesetzte Instrumente

Karsten Bleymehl, Material ConneXion Cologne, Köln

Strategien für die umweltorientierte Materialauswahl in mittelständischen Unternehmen, bei Designern und Architekten“

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Hauptaufgabe: Antworten auf die Frage finden, wie Kreisläufe geschlossen werden können.

Wir sind alle biologisch abbaubar. Wichtiger ist kompostierbares Material ConneXion

Druckbare Elektronik. Flexibel.

Biotechnologie: Verpackungsmaterial wächst aus Pilzen.

Ein nachhaltiges Material macht noch kein nachhaltiges Produkt.

Dr. Sascha Peters, HAUTE INNOVATION – Agentur für Material und Technologie, Berlin

Strategien für die umweltorientierte nachhaltige Materialauswahl:

Verwenden Sie Materialabfälle!

Materialrevolution! Tolle Ideen von Dr. Sascha Peters

Schlaglichter: Projekte und Aktivitäten zur ressourcenschonenden Materialauswahl in der Hamburger Wirtschaft

Kurzvorstellungen von Partner des IPP-Kompetenznetzwerkes und ihrer Kunden

o Produktentwicklung „Milktumbler“

Christian Schüten, BFGF Design Studios und Mutter Gesellschaft für Design und Vermarktung mbH und DE ÖKO MELKBUREN

o Topologieoptimierung als Ansatz für Materialeinsparung und Ressourcenschonung

Dirk Pieper, pike engineering & CAE-Forum.de und Carsten Gerdes-Götz, FE-DESIGN GmbH

o Eine Cloud-Box geht ihren Weg

Georg Möller, Ideenscout und Ali Jelveh, Protonet

o FSC und PEFC Zertifizierung für Holz- und Papierprodukte – wann ist eine Produktkettenzertifizierung erforderlich?

Simone Werner, Deutsche Zertifizierungsberatung

o Verpackungsmaterialien passgenau und nachhaltig engineered Carolina Schweig, C.E.Schweig – Verpackung – Material – Engineering

o Massen- und Energiebilanzierung für Materialauswahl und Ressourceneffizienz

Britta Schwartze, Schwartze id.vt

o SWIPPO, Der ergonomische Sattelstuhl

Roberto Stein, INVENTO DESIGN und Nitzbon AG, Hamburg

o ecophonics – Der Design-Lautsprecher für das nachhaltige Klangerlebnis Lars Wilcken, Energiemanagement und Business-Training für Betrieblichen Umweltschutz und Dr. Karl-Hermann Graeff, Audio-Ambiente

Unternehmen und Lösungsanbieter – Marktplatz der Ideen

Industrie-Designer, Produktentwickler sowie Vertreter der regionalen Materialforschungs- Institute stellen sich im bilateralen Gespräch den spezifischen Fragen von Unternehmen

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Am Abend: Kunst in der Handelskammer

H. D. Tylle

Von Werften + Werkshallen

Stationen einer Deutschlandreise

Industrie wird oft mit Schmutz, Häßlichkeit in Verbindung gebracht.

In diesen Bildern wird eine eigene Wirklichkeit dargestellt.

http://www.hk24.de/servicemarken/presse/pressemeldungen/2176666/Von_Werften_und_Werkshallen.html

Prof. Heinz Spielmann macht neugierig auf die Bilder, die dann alle begeistern. Wunderbare Kompositionen, Farben, Ansichten.

http://www.tylle.de/ sehenswert! 

Weitere Bilder derzeit zu sehen es in der http://www.galerierose.com/

Körber-Stiftung Schulpreisverleihung / Hamburg 2030 + relevante Themen unserer Region

Heute war „KörberTag“ – gleich 2 wichtige Einladungen ins KörberForum:
1.
http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/mint-freundliche-schulen.html
Ein paar Impressionen dazu:
http://www.stadt-der-jungen-forscher.de/
www.mintzukunft.de

Dr. Lothar Dittmer, Vorstand Körber-Stiftung:
„Wir sind im Ergebnis Bildungsmonitor zu weit hinten.“
„Wir können Karrierechancen verbessern durch Rollenmodelle.“

Beispiel: Empfehlung von Matthias Mann, Körber-Preiträger
http://www.tagesschau.de/inland/koerber100.html

Credo: es ist befriedigend an etwas zu arbeiten, was Bestand hat,
mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. An einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten ist erfüllend.

Peter Golinski NORDMETALL-Stiftung, Bereichsleiter Bildung + Wissenschaft:

Schulische + außerschulische Aktivität sollten wir besser vernetzen.
Wichtig ist, Übergänge besser zu gestalten.

Auszeichnung der MINT-freundlichen Schulen, Hamburg, Schleswig Holstein, Mecklenburg Vorpommern — Leuchttürme MINT-Schulen

Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender: MINT Zukunft schaffen

Wir brauchen Breitenwirkung + Tiefenwirkung, wie Vorbilder für den Breitensport.

Wohlstand D hängt am Thema MINT.

MINT als krisenstabilster Berufsweg.

Industrie als wichtigen Standortfaktor sichern.

Wir brauchen qualifizierte Schulabschlüsse für alle!

Pädagogische Komplexität als Herausforderung.

Hamburg hat sich auf dem Bildungsmonitor verbessert, hat jedoch eine MINT- Fachkräftelücke.

Mittelstand am meisten betroffen.

Ties Rabe

Präsident der Kultusministerkonferenz 2012, Hamburger Senator der Behörde für Schule + Berufsbildung

Den Forschergeist wecken!

Was leitet?

Hat am Weidezaun experimentiert.

Lernmethoden, die geeignet sind MINT-Begeisterung zu wecken.

Benjamin Gesing, MINT Zukunft schaffen

2.
http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/hamburg-2030-entwicklungsplaene-fuer-eine-metropole.html

2030 — Hamburg Stadt mit Zukunft?

Jutta Blankau, Senatorin Stadtentwicklung + Umwelt

Prof. Dieter Läpple, Experte internationale Stadtforschung HCU

Julian Petrin, NEXTHAMBURG.de

Fragmente der Diskussion:

Prof. Dieter Läpple:

Arbeitsmarkt als Integrationsmechanismus fällt zunehmend aus.

50% der Jugendlichen erleben Hartz4 Umfeld.

In der aktuellen Diskussion kommt zu kurz, wie Arbeit + Wohnen zusammenkommen.

Petrin

Es stellt sich die Aufgabe weniger nachgefragte Stadtteile attraktiver zu machen, ohne aus Beständen zu verdrängen. Kleinräumigkeit ist erforderlich, sowie Räume für Kultur.

Wir brauchen eine kulturelle Erhaltungsverordnung.

die Rolle von NextHamburg versteht sich als produktiver Störer, um zu erfahren + organisieren:
welche Ideen/Wünsche haben die Bürger auf der langen Linie.

Beispielfrage: Heiligen Geistfeld ist eine Stiftung,  muss es auf ewig den DOM beheimaten?
Könnte der Dom nicht besser Richtung HafenCity oder auf die andere Seite der Elbe umziehen?

Stadt organisiert sich heute nicht mehr von oben herab.
Wir müssen für den Dialog dahin gehen, wo die Leute sind!

Blankau

75% Sozialraumbestände in Wilhelmsburg sorgen dafür, dass die Gefahr einer Gentrifizierung sich im Rahmen hält.

Studierende ziehen nach Wilhelmsburg. Das belebt die kulturelle Vielfalt positiv.

Läpple

Wir kommen nicht umhin den Autoverkehr in der Innenstadt zurückzudrängen, um Umweltbelastung zu reduzieren.

Verkehr gehört in Hamburg zur Wirtschaftsbehörde. In der Routineplanung gehört Verkehr in die Stadtentwicklung.

Beteiligung hat heute noch das Problem der Selektivität.

Wir kommen zu wenig an die Randgruppen heran.

Unsere Schulen haben zu lange ignoriert, dass wir ein Einwandererland sind.

Städte werden die Orte, wo nach der Finanzkrise die „Geldsäcke“ abgestellt werden.

Wir brauchen neue Konzepte des Verkwhrs.

Hoffen wir, dass all diese Impulse gut fruchten gemeinsam mit dem Streben
http://www.ndr.de/ratgeber/reise/urlaubsregionen/hamburg/ibahamburg147.html

Zivilgesellschaft IBA Wege zur neuen Stadt NextMedia EnergieWende Enterprise 2.0

Die Fülle der inspirierenden Veranstaltungen in unserer MetropolRegion ist atemberaubend.
Leider reicht die Zeit nicht, um alle Ereignisse zu beschreiben.

Heute war für mich ein besonderer Festtag:
Uli Hellweg, GF http://www.iba-hamburg.de/ führte uns Medienvertreter via IBA-Bus-Tour durch die Visionen, wie 2013 Gästen aus aller Welt gezeigt wird, wie wir
Wege zur neuen Stadt
vorbereiten.

Mit herzlichen Formulierungen machte er die facettenreichen Wirkungen + multiplen Dilemmata, die zu bewältigen waren, deutlich von
http://www.iba-hamburg.de/ + http://www.igs-hamburg.de/igs-2013/

Als wir bei der Bustour von lustig kostümierten Demonstranten vehement behindert wurden, zeigte sich sein humorvolles Talent zum Dialog einzuladen. Innovatives Tempo der Medien erlebten wir, als wir noch während der kurzen Busfahrt das Minuten zuvor erlebte Ereignis per iPad bereits kommentiert online lesen konnten:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article111364188/IBA-2013-So-soll-Staedtebau-der-Zukunft-aussehen.html

Eine inspirierende WissensLandKarte:
http://www.iba-hamburg.de/fileadmin/Mediathek/S00_allgemein/ENERGIEATLAS_Zusammenfassung.pdf

IBA-Forum:
http://www.perspektive-media.de/blog/2012/11/20/eventdokumentation-iba-forum-2012-mit-olaf-scholz/
http://magazin.iba-hamburg.de/2012/11/21/iba-forum-2012-zivilgesellschaft-stadt-mitgestalten-aber-wie/

Rede von Olaf Scholz:
http://www.olafscholz.de/1/pages/index/p/5/2113

Weitere HighLights im Hertbst: beim OTTO http://www.barcamp-hamburg.de/ vibrierte die Luft. 2 übervolle Tage, deren inspirierende Sessions vielfach hier dokumentiert sind: http://www.barcamp-hamburg.de/networks/wiki/index.Slides_und_Reports_2012

Spannend war in unserer Diskussion zum http://wissensraumnord.orgdie Ideenvielfalt, die wir einsammeln durften, in welche Facetten das Engagement wirken kann, um die gemeinsamen Chancen 2013 zu nutzen:
http://wissensraum.wordpress.com/2012/05/08/chancen-2013-nutzen/

http://www.crowdmedia.de/barcamp-hamburg-2012-ein-rueckblick/.
Es wurde viel Visionäres diskutiert zu NextMedia.
Anregungen dazu auch http://www.nextmediablog.de/

Enterprise 2.0: crowdmedia hatte einen sehr inspirierenden Dialog organisiert:
http://www.crowdmedia.de/unser-erstes-crowdedhouse-zum-thema-enterprise-2-0-ein-rueckblick/

Ergebnisse des wunderbaren Abends:
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article110879872/Geteiltes-Wissen-nuetzt-der-Firma.html

Nur andeuten möchte ich die zahlreichen inspirierenden Angebote der Körber-Stiftung mit dem Beispiel:
http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/pointing-science-energiewende.html

Mein Abend fand einen sehr angenehmen Ausklang bei http://de.jimdo.com/ .
Der charismatische Founder Fridtjof Detzner verdeutlichte die Werte, nach denen das positiv expandierende Unternehmen die interne Kultur permanent optimiert. Das gute Gefühl: so gelingt gesellschaftliches Engagement!
http://limited-wip-society-hamburg.mixxt.de/networks/events/show_event.68590

Jetzt freue ich mich auf
http://www.campus-innovation.de/files/Programm_CampusInnovation_Konferenztag_StudiumundLehre_November_2012.pdf
+ bin dankbar, für die wunderbaren Chancen, die unsere Region uns bietet.

Meine Hoffnung: dass es gemeinsam gelingt viele Menschen zu begeistern, zu mobilisieren, um diese Chancen auch zu nutzen.

Es genügt nicht allein

Glück zu haben.

Es ist auch wichtig,

sein Glück zu bemerken.

Hierin könnte unsere prosperierende MetropolRegion noch besser werden 😉

buergervision.nexthamburg.de•gelungener Start im OhnsorgTheater

Es war ein charismatisches Dialog-Setting, mit welchem NEXTHAMBURG die Bürgervisionswoche startete:

buergervision.nexthamburg.de

Kompliment an die Organisatoren!

Innovationen im Januar•Hamburg hellste Stadt der Welt

Dieser Januar war randvoll mit faszinierenden Terminen: Gespräche, Inspirationen, Veranstaltungen.
Die wichtigsten Highlights für mich waren:
• Gedankenaustausch mit dem CIO + Vizepräsidenten der Uni HH, Prof. Siegfried Stiehl über WissensRaumNord
• Die Stadt im Klimawandel:
Lebenswert – nachhaltig – klimafreundlich —  Climate Service Center Jahrestagung
Artikel dazu im Abendblatt
elbe-studios.de Politiker beim Wort nehmen Forum Finkenau (mein Beitrag bei 1:44)
 trendquest.eu: trendtalk 01’12 19.01.12., „Occupy Politik“ – „Es überrascht mich nicht…“ – „Empört euch“ … Werte, Netz-Demokratie, sozial engagierte Unternehmen, Wirtschaft, soziale Turbulenzen …
Trends und Vorausschau 2012: Was kommt da eigentlich auf uns zu in diesem Jahr?

• Schön war wieder ein WE mit Rosemarie Dypka zur Vertiefung der Heilwirkung von Hypnose mit inneren Bildern.
• In der Handelskammer Hamburg die 13. Hamburger AKTIVOLI-Freiwilligenbörse.
• Weitere Gemeinnützige Projekte: die Ausstellung  Elbvilla E96 ( Elbchaussee 96/Ecke Fischersallee ).  Im Rahmen einer Charity-Veranstaltung der Stiftung Kinderjahre, waren die Tore am 22.1.2012 für einen Nachmittagsplausch mit Hafenbildern von jeannine-platz.de geöffnet.
Stammtisch für Gründerinnen und Unternehmerinnen am 23. Januar:
„Mikrofinanzierung: erfolgreich gründen, Aufträge vorfinanzieren und für Wachstum nutzen“–
ReferentInnen: Christiane Schröder und Marret Schadwinkel, Jochen Kunz-Michel, Maike Classen
ging es beim Netzwerktreffen um die Möglichkeit derMikrofinanzierung.

• Am 24. Januar kommt so richtig Schwung ins Projekt beim Dialog mit der HafenCity GmbH zum kreativen gestalten der Formate für WissensRaum.NORD

• Dr. Jürgen Hogeforster, ehemmaliger HauptGF der Handwerkskammer in Blankenese
mit Helge Adolphsen zu: „Brauchen wir mehr Demokratie?“

• Grundsteinlegung 2. Hybrid-House der IBA
hamburgs-erster-buergermeister-olaf-scholz-legt-grundstein-fuer-weiteres-hybrid-house

• Wunderschöne Aussichten mit Olaf Scholz auf dem Energieberg
bei der Inbetriebnahme innovativer IBA-Wind-Energie.

• „Is your Facebook fan page worth anything?“
fragten wir uns am Abend im faszinierenden Kubus der Elbphilharmonie der SocialMediaClub.

• Sehr inspirierender letzter Abend im Januar war dann im KörberForum
der ExpertenDialog videos-livestream/31012012-forscher-fragen-sprit-aus-biomasse?

CSR+Nachhaltigkeit im HafenSalon

Dr. Ruth-Ester Geiger hatte eingeladen zum 5. www.hafensalon.de  um CSR + Nachhaltigkeit zu diskutieren.

In modernen 25h Hotel trafen sich Aufnahmeteams von TideRadio + anderen, um dabei zu sein.
Gäste im Podium:

  • Florian Marten, Hamburger Hafen- Logistik Ag, HHLA
  • Antje Heider-Rottwilm, Genossenschaft ElbFaire,  HafenCity
  • Jochen Menzel, Zukunftsrat e. E. Hamburg
  • Claudia Seehusen, CSR-Agentur making sense
  • Thomas Becker, Atelier für Schmuck in seiner Vollendung
  • Florian Hempel, Fa. e-Collection, HafenCity

„CSR  — cooperative social responsibility“  als Stichwort des Abends + „Zukunftsfähigkeit + Nachhaltigkeit in Hamburg“

Was bedeutet Nachhaltigkeit? Ein paar Gedankensplitter aus der Diskussion:

  • … anders produzieren + leben,
  • mit 1/10 unseres heutigen Einsatzes von Ressourcen könnten wir unsere bisherige Lebensqualität klüger erhalten
  • Elbvertiefung bringt auch wichtige Nachhaltigkeit, weil Schiffe sich so ökologisch mit Schiene verbinden.
  • Unternehmen erleben, dass ökologische Ansätze auch unternehmerisch sinnvoll sind
  • Ziel: mehr Güter von der Strasse + Schiene auf das Wasser bringen
  • HPA bemüht sich Transportprozesse vernünftig zu organisieren für eine durchgängige Prozesskette
  • Wir werden lernen vorhandene Infrastruktur intelligenter zu nutzen
  • Wie bekommen wir noch mehr Container von der Strasse auf die Schiene?

Claudia Seehusen:
Wie können Unternehmen mit Ihren Produkten gesellschaftlichen Mehrwert generieren?
Vorreiter OTTO, Sharp … ?
Unternehmen wissen oft nicht, wie sie richtig mit wem über was wie kommunizieren

Jochen Menzel (1996 Mitbegründer Zukunftsrat)

Politisch nachhaltige Entwicklung in der Stadt wird gebraucht.
Gedanken zur HafrenCity:
+ bessere Nutzung der Brachfläche, Energieversorgung Fernwärmenetz dezentral
– Verkehr,  fehlt das Modell nachhaltiger Mobilität
Die HafenCity ist zu Auto-zentriert, hat zu wenig Grün, noch keine optimale Sozialstruktur …

Was ist Suffizienz ? Womit geben wir uns zufrieden?

Das bedeutet nicht unbedingt Verzicht, sondern Reflexion: was ist mir eigentlich wichtig?

Antje Heider-Rottwilm:
Welche Lebensentscheidungen treffen wir unter welchen Grundlagen?
Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung … wie fördern wir das?

Brücke = Leitbild entwickelt für gemeinsames Leben

Herausforderung— mit 19 Kirchen diskutieren: was ist Euch wichtig, was sind Eure Schätze?

Mit anderen Menschen den Alltag teilen!

Florian Hempel über Innovationen im Sandtorpark, dem Silicon Valley der Windenergie

Thomas Becker, Atelier für Schmuck, Goldschmied mit einsehbarer Werkstatt im Grindelhof

  • z. B. Trauring: welche Ziele, welche Werte?
  • „Was macht uns als Paar aus?“ wird in Form umgesetzt.
  • AntiBurnOut: Mitarbeiter haben viel eigene Spielräume
  • Eigene vorhandene Motivation fördern & zulassen