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MHMK_HH Digitale Weinprobe mit Hendrik Thoma Master-Sommelier

Der Einladungstext der MHMK lies ein spannendes Experiment erahnen:

Wie verkostet man Wein? Wann ist ein Wein ein guter Wein?
Und: wie funktioniert das sinnliche Erleben in der digitalen Welt?Wir laden ein zur ersten digitalen Weinprobe mit Hendrik Thoma, Master-Sommelier – wir werden an verschiedenen Standorten gleichzeitig Wein probieren und unsere Eindrücke via facebook, twitter & Co austauschen.Wir freuen uns auf einen genussreichen Abend mit Hendrik Thoma, einem von nur 3 Master-Sommeliers in Deutschland.
Unbedingt vorher anschauen: Hendriks Wein-Video-Blog:
www.wein-am-limit.deDie Teilnahme-Regeln:- Insgesamt können deutschlandweit 8 Teams teilnehmen: Studentengruppen vor Ort an den MHMK-Standorten, WG’s; studentische Weinklubs, Freunde, Familien …- Es müssen mindestens 5-6 TeilnehmerInnen pro Standort sein – gerne mehr. Die Teams sollen sich vor Ort real austauschen können, um dann Hintergrund: Funktioniert „Crowdsourcing“ auch, wenn es darum geht, Weine zu erkennen (s.u.) und zu beschreiben. Wie findet der (virtuelle) Austausch über Sinneseindrücke statt?- Wir verschicken 8 Pakete à 3 unetikettierten Flaschen an die acht Locations. Teams müssen sich verpflichten, Flaschen erst am 9. Januar zu öffnen.

– Am 09. Januar werden wir via Live-Stream und Austausch via Google Hangout kommunizieren. Alle Teams/Locations benötigen lediglich einen Internet-Zugang.

Jetzt bis 19.11.2012 bewerben!
Per E-Mail an info.hh@mhmk.org

Ihr MHMK Team

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Instruktionen vor Veranstaltungsbeginn:

Teams schalten sich von Extern in die Videokonferenz ein. Für diese Teams ist eine virtuelle Verbindung mit dem Standort Hamburg über Google+ natürlich unerlässlich. Alle anderen können, müssen aber nicht.

Es gibt für Sie zwei Teilnahmeoptionen für die Weinprobe:

1)     Sie nehmen an der Weinprobe vor Ort teil und verfolgen die Kommunikation mit den extern zugeschalteten Gästen über die Beamerprojektion auf der Eventfläche. In diesem Fall benötigen Sie selbst kein mobiles Endgerät, können aber auch nicht über den Chat interagieren. Fragen an den Sommelier können Sie trotzdem stellen, denn er befindet sich ja im selben Raum.

2)     Sie nehmen an der Weinprobe vor Ort teil und schalten sich über Ihr mobiles Endgerät (Smartphone/ipad) in den Video-Chat ein. Dann haben Sie die Möglichkeit sich persönlich am Chat aktiv zu beteiligen, werden von den anderen virtuellen Teilnehmern gesehen und können selbst den Chatverlauf kommentieren.

Je nachdem wie aktiv Sie sich beteiligen möchten, können Sie also Ihr eigenes Mobiltelefon nutzen oder einfach nur an der Verkostung teilnehmen.

Das Set-Up (Log-In via Google+/Hangout) startet um 17:45, damit um 18:00 Uhr auch alle „wirklich“ am Start sind. Die Einladung zum Hangout erfolgt zentral aus Hamburg. Bitte teilen Sie uns die Telefonnummer einer Ansprechperson pro Team mit für ein etwaiges Troubleshooting. Danke!

Die Veranstaltung (also auch das Google+/Hangout-Screen mit den Livebildern der Teilnehmer an den Standorten und etwaigen Textbeiträgen im Chat) wird live gestreamt und kann über die folgende URL im Internet verfolgt werden:  http://www.campusgames.de/Livestream/start.html

Die Abstimmungen zu verschiedenen Aspekten der Weinprobe erfolgt über ein externes Online-Tool, auf das jede/r Teilnehmer/in individuell – am besten via eigenem Smartphone – zugreift. Das Abstimmungstool ist über die folgende URL zugänglich: http://www.campusgames.de/Survey/?lecture=002_Lehre (Short-Link: http://bit.ly/13dqS1c)

Zuschauer des Livestreams, die Teilnehmer an den Standorten und das Publikum vor Ort auf der Eventfläche können via Twitter (Hashtag: #mhmk_hh) Anmerkungen, Fragen usw. posten.

In der Anlage finden Sie den QR-Code und Short-URL zum Abstimmungstool, die über ein Smartphone eingescannt werden können.

Wir sind gespannt auf einen erkenntnis- und genussreichen Abend!

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MHMK Hamburg Blog 9. Januar 13:48

Liebe Weinliebhaber,

in wenigen Stunden starten wir die digitale Weinprobe.

Die Veranstaltung wird live gestreamt und kann verfolgt werden unter: http://www.campusgames.de/Livestream/start.html

Für die Abstimmung nutzen wir ein externes Online-Tool, auf das jede/r Teilnehmer/in individuell – am besten via eigenem Smartphone – zugreift: http://www.campusgames.de/Survey/?lecture=002_Lehre

Via Twitter (Hashtag: #mhmk_hh) können Sie Anmerkungen, Fragen usw. posten.

Wir sind gespannt auf einen erkenntnis- und genussreichen Abend!

mhmk Livestream

Hier ein paar (Wort-)Bilder dieses lustigen experimentierfreudigen interaktiven Abends:

Hendrik Thoma:

„Wie kann ich Mineralität riechen?

Erinnert mich der Wein an feuchte Steine?“

„Wie fühlt sich der Wein an?

Dickflüssig von der Textur auf der Zunge?“

Geschmackshilfsmittel farbenfroh ausgedruckt auf den Tischen: Geschmackskarte als Kreis mit Segmenten zur geschmacklichen Orientierung.

Wir lernen zu unterscheiden:

Superschmecker, DNA ordnet die Geschmackspapillen …

„Wein: Farbe, am besten beim Tageslicht prüfen, ohnehin Weinprobe lieber vormittags, da ist die Luft am besten …“

Teilnehmer:

Uni Oldenburg

Uni Bad Honnef 

Havas PR Agentur

Team Lufthansa Solingen

Interessantes Experiment: wie die verschiedenen Kulturen zu interagieren deutlich werden.

Wieder eindrucksvolle Wortschöpfungen von Hendrik Thoma:

„Wie wird seelenlose Ware identifiziert?

„Hefenoten im Wein?“

Temperatur, Lüften, Wechselwirkungen, … Gewürze? Ingwer, Zitrone, …“

Digital Media Management Studenten zeigen Humor.

Twitter #MHMK_HH zeigt ein nettes kleines „shitstorm“-Beispiel.

Wird online künftig Weinprobe mit beliebig vielen Leuten gleichzeitig möglich?

Wissenschaftliches Experiment?

Twitter linguistisches Rauschen?

Preis per Schwarmintelligenz testen?

Schade, dass man einen Wein nicht streicheln kann.“

zitiert MHMK_HH_Campusleiter Markus Küll Tucholsky

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TrendTalk 01´13 Permanent Beta + Power to the People

Walter Matthias Kunze hatte eingeladen zum TrendTalk 01´13 in die Modern Life School:
Permanent Beta + Power To The People

Kommentare via Twitter: #tt0113 #trendtalk

TrendTalk: Quo vadis? Nach einem Überblick über 11 Trends ergab sich wieder in der Diskussion eine
wunderbare Mischung unterschiedlichster Kompetenzen mit interessanten Einblicken.

Fragmente des beleuchteten Themenbogens:

  • Blogs finanzieren durch Unterstützung der Leser, statt Sponsoren
    Beispiel: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/page/2/
  • Liquid Feedback ersetzt Politikervertrauen
  • Crowdsourcing für Markenbildung
  • Smartphone umbauen für Nutzung ohne Sendemasten, peer to peer
  • Finanzielle Allgemeinbildung / Finanzierungsmodelle unter Freunden? Fidor.de
  • Transparenz / Provisionsverbot bei Bankprodukten / Beratungshonorare, statt Provision
  • Londoner Banken als „Vatikan der Banken“?
  • Wohin entwickelt sich der „Salonismus“?
  • Jugend: wenn in der Suche das Ziel nicht zu finden ist, wonach gesucht wird, was wird dann …?

Zivilgesellschaft IBA Wege zur neuen Stadt NextMedia EnergieWende Enterprise 2.0

Die Fülle der inspirierenden Veranstaltungen in unserer MetropolRegion ist atemberaubend.
Leider reicht die Zeit nicht, um alle Ereignisse zu beschreiben.

Heute war für mich ein besonderer Festtag:
Uli Hellweg, GF http://www.iba-hamburg.de/ führte uns Medienvertreter via IBA-Bus-Tour durch die Visionen, wie 2013 Gästen aus aller Welt gezeigt wird, wie wir
Wege zur neuen Stadt
vorbereiten.

Mit herzlichen Formulierungen machte er die facettenreichen Wirkungen + multiplen Dilemmata, die zu bewältigen waren, deutlich von
http://www.iba-hamburg.de/ + http://www.igs-hamburg.de/igs-2013/

Als wir bei der Bustour von lustig kostümierten Demonstranten vehement behindert wurden, zeigte sich sein humorvolles Talent zum Dialog einzuladen. Innovatives Tempo der Medien erlebten wir, als wir noch während der kurzen Busfahrt das Minuten zuvor erlebte Ereignis per iPad bereits kommentiert online lesen konnten:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article111364188/IBA-2013-So-soll-Staedtebau-der-Zukunft-aussehen.html

Eine inspirierende WissensLandKarte:
http://www.iba-hamburg.de/fileadmin/Mediathek/S00_allgemein/ENERGIEATLAS_Zusammenfassung.pdf

IBA-Forum:
http://www.perspektive-media.de/blog/2012/11/20/eventdokumentation-iba-forum-2012-mit-olaf-scholz/
http://magazin.iba-hamburg.de/2012/11/21/iba-forum-2012-zivilgesellschaft-stadt-mitgestalten-aber-wie/

Rede von Olaf Scholz:
http://www.olafscholz.de/1/pages/index/p/5/2113

Weitere HighLights im Hertbst: beim OTTO http://www.barcamp-hamburg.de/ vibrierte die Luft. 2 übervolle Tage, deren inspirierende Sessions vielfach hier dokumentiert sind: http://www.barcamp-hamburg.de/networks/wiki/index.Slides_und_Reports_2012

Spannend war in unserer Diskussion zum http://wissensraumnord.orgdie Ideenvielfalt, die wir einsammeln durften, in welche Facetten das Engagement wirken kann, um die gemeinsamen Chancen 2013 zu nutzen:
http://wissensraum.wordpress.com/2012/05/08/chancen-2013-nutzen/

http://www.crowdmedia.de/barcamp-hamburg-2012-ein-rueckblick/.
Es wurde viel Visionäres diskutiert zu NextMedia.
Anregungen dazu auch http://www.nextmediablog.de/

Enterprise 2.0: crowdmedia hatte einen sehr inspirierenden Dialog organisiert:
http://www.crowdmedia.de/unser-erstes-crowdedhouse-zum-thema-enterprise-2-0-ein-rueckblick/

Ergebnisse des wunderbaren Abends:
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article110879872/Geteiltes-Wissen-nuetzt-der-Firma.html

Nur andeuten möchte ich die zahlreichen inspirierenden Angebote der Körber-Stiftung mit dem Beispiel:
http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/pointing-science-energiewende.html

Mein Abend fand einen sehr angenehmen Ausklang bei http://de.jimdo.com/ .
Der charismatische Founder Fridtjof Detzner verdeutlichte die Werte, nach denen das positiv expandierende Unternehmen die interne Kultur permanent optimiert. Das gute Gefühl: so gelingt gesellschaftliches Engagement!
http://limited-wip-society-hamburg.mixxt.de/networks/events/show_event.68590

Jetzt freue ich mich auf
http://www.campus-innovation.de/files/Programm_CampusInnovation_Konferenztag_StudiumundLehre_November_2012.pdf
+ bin dankbar, für die wunderbaren Chancen, die unsere Region uns bietet.

Meine Hoffnung: dass es gemeinsam gelingt viele Menschen zu begeistern, zu mobilisieren, um diese Chancen auch zu nutzen.

Es genügt nicht allein

Glück zu haben.

Es ist auch wichtig,

sein Glück zu bemerken.

Hierin könnte unsere prosperierende MetropolRegion noch besser werden 😉

SocialMediaWeek•HighLights

Wie schön wäre es, wenn ich zeitweise einfach an vielen spannendenen Veranstaltungen gleichzeitig teilnehmen könnte …
… virtuelle Welten machen es vielleicht in Kürze möglich.

Besonders anregend fand ich heute

SocialMediaDesign

+

PR Gipfel

Adobe & social•ExpertenTreff zu Social Intelligence im Royal Meridian

SocialMediaAnalyse ist ein spannendes Thema.Viele Experten waren der Einladung von Adobe in das moderne Hotel an der Alster gefolgt zu social-optimisation 

Facebook: „Wenn ich heute suche, dann weiß ich, was ich finden will. In Zukunft finden mich Antworten + Tipps von Freunden.“

Es wurde beleuchtet, wie sich Präsenz in SocialMedia auf Umsatz + Marke auswirkt + wie das gemessen werden kann.
Mehr dazu unter #AdobeSocial + @OmnitureEMEA

 

 

 

2021 MedienInnovation im MedienTalk der #mhmk_Talk

Hamburger Medientalk in der Macromedia Hochschule für Medien + Kommunikation

Gut gefüllt war der Saal in der Gertrudenstraße 3 + die Themenliste spannend.

Die MHMK Medienhochschule feiert den Start des Wintersemesters und den Umzug auf den neuen Campus (Veranstaltungsort: MHMK Campus, Gertrudenstr. 3, 20095 Hamburg). 

Dazu hat die MHMK eingeladen zum 1. Hamburger Medientalk, der sich mit Medien und dem Medienstandort Hamburg beschäftigt.
Ausgewählte Medienvertreter gaben passend zum Thema „Medienstadt Hamburg 2021“ Einblick in ihren Ausblick in die Zukunft.

Im Gespräch waren:
• der schon legendäre Frank Otto mit seinem Blick aus die neue die Welt von Radio + TV
• Prof. Martin Jastorff, Communication Consulting
• Markus Kuell, Marcomedia Campusleiter
• Carsten Brosda,Leiter des Amtes für Medien in der Senatskanzlei
Tarek Müller, NetImpact
Matthias Iken, Hamburger Abendblatt

Fragmente aus der spannenden Diskussion um den Medienstandort 2021 + Erinnerungen (weitere Stimmen dazu #mhmk_Talk Twitter) :

Tarek Müller hat vor 10 Jahren unter der Schulbank programmieren gelernt. Das Internet war statisch, kaum Interaktion. Es war ein Medium, das nur genutzt wurde, wenn man Bedarf hatte, nicht wie heute ein Medium, in dem man sich aufhält.

Carsten Brosda: vor 10 Jahren in der Pressestelle der SPD, es war schwierig überhaupt Rechner in die Büros zu bekommen. Hardware war kaum zu bekommen. 

Frank Otto:  der Musikstandort Hamburg war quasi tot. Unternehmen sind gegangen, die Leute sind geblieben.

In Hamburg normalerweise im Durchschnitt 4 Mitarbeiter pro Medienunternehmen.

Google 1998 2 MA, heute 25.000  400 MA in HH

Groupon 2008 keine, heute 4.000 MA

500 offene Stellen im Bereich Games.

Märkte wälzen sich innerhalb kürzester Zeit um.

Politik muss Schritt halten, oder wenigstens nicht im Weg stehen + ein Klima schaffen, damit die richtig guten Ideen Platz finden.

GreenCapital TV wird noch viel zu wenig genutzt. Schade, weil bewegtes Bild in sehr viel kürzerer Zeit viel mehr transportieren kann, als Text.

Brosda:es ist wichtig die Stärken, die Hamburg hat, stärker in die Köpfe zu  bringen.

2021:
Wir werden europäischer denken.

Hängen Verlage in den tradierten Geschäftsmodellen zu sehr fest?

User generated Content verkauft sich wie Sahne 🙂

Medienmanagement oder Journalismus … wer ist worin ausgebildet?

Geschäftsmodelle + was darüber hinaus geht MITEINANDER entwickeln.

Wir müssen uns mit den Medien entwickeln. Wie funktioniert Interaktion?

Es funktioniert nicht Leuchttürme in die Welt zu stellen, ohne den Unterbau zu organisieren. Hamburg@Work hilft neue Felder zu identifizieren. Als MedienstadtStaat in den Debatten über MedienRegulierung eine starke Stimme im Land bieten. 

Müller: Politik hat auch die Aufgabe Schule zu überdenken.
In der Schule muss gelehrt werden, wie Information einzuschätzen ist.
Praxisnähere Ausbildung ist notwendig.

Hier ein umfangreicher Nachbericht dazu:
http://www.der-medienlotse.de/2011/10/zukunft-der-medien/ 

Technology where you don’t expect it—DigitalMediaWomen—Scholz&Friends

Taschen + Schokolade … eigentlich keine besonderen Themen … außer heute beim quirligen Treffen der DigitalMediaWomen. Fasziniert lauschten wir bei Scholz & Friends unseren beiden charismatischen Referentinnen. Gespannt lauschten wir der berührenden Geschichte, wie mit sozialem Engagement aus BerberBags iPadBags werden, die zugleich als BildungsProjekt funktionieren.

Wie Schokolade heilen kann … dazu erfuhren wir ebenfalls erstaunliche Geschichten.

Die #dmwHH laden ein — Technology where you don’t expect it

Von Carolin Neumann am 18.08.2011:

We live in a consumerist society: wearing clothes produced in alarming conditions in countries like China, eating fast food in American chains, trying to enjoy wines and sweets that we wouldn’t be able to swallow in most cases, if we knew where they are from. We invited two women who are doing extraordinarily in their respective fields, both very different from the usual way businesses these days produce their product.

 Andrea Kolb has been working as a manager internationally, her most recent business is Abury, a company that prides itself to provide „a statement for a new, value-oriented, sensual and authentic luxury product which captures and shares the zest for life of various cultures“.

The second guest of the night is Alyssa Jade McDonald who once left Australia to work as a manager for the Deutsche Telekom. Her inspiring life story lead her to found „Blyss Chocolate“.