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NextMobilty 2050 Kopenhagen—Hamburg Vision der Mobilität

Ergebnis Mobilität / Verkehr in CopenHamburg 2050:

https://dl.dropbox.com/u/20892143/KopenHamburg.jpg

Ein unvergessliches Wochenende! Danke
http://www.nexthamburg.de !
http://nextmobility.net !

Die Einladung:

Kommt am 16.2. und 17.2. in den Nexthamburg Salon im Bäckerbreitergang 14.
Gemeinsam mit Euch wollen wir eine Vision der Mobilität von morgen entwickeln.
Wie werden wir uns 2050 durch die Stadt bewegen?
Wie muss die Stadt umgebaut werden? Wie werden wir unser Verhalten ändern müssen?

Eines ist klar: Der Klimawandel, immer teurere Rohstoffe und ständig verstopfte Straßen verlangen massives Umdenken.
Um der öffentlichen Debatte Feuer zu geben, wollen wir zusammen mit Euch zeigen, wie man Verkehrsfragen auch lösen kann.
Ihr werdet spannende Leute treffen, debattieren, zeichnen, schreiben, wie Ihr es von den Sessions und vom Zukunftscamp kennt.
Unsere Beispielstädte werden Hamburg und Kopenhagen sein.

Kommt am 16./17.2. in den Nexthamburg Salon und macht mit bei der Nextmobility Vision.

KopenHamburg  https://twitter.com/Nextmobility/status/303142345006780416/photo/1

Mit dabei die Experten aus Kopenhagen http://www.bikway.com/concept/

auf dem Weg https://twitter.com/Nextmobility/status/302784065222893568/photo/1

Im Video erklärt wozu http://vimeo.com/58028033.

Fahrspaß-Video https://www.facebook.com/photo.php?v=295963690530792&set=vb.274346916025803&type=2&theater

Workshopbeschreibung im Detail: https://dl.dropbox.com/u/3409093/deine_workshopunterlagen.pdf

Humorvolles Video, welches Bürger sensibilisiert:
Die Sonntagspolitessen http://vimeo.com/54380402

Erneuerbare Energie + Rechtsrahmen + NEXTHAMBURG.de feiert

http://www.erneuerbare-energien-hamburg.de/details-und-anmeldung/events/treffpunkt-erneuerbare-energien-hamburg-410.html bot spannende Diskussionen um die wesentlichen Fragen um Sicherheit /Kontinuität im geltenden Recht.

Investoren brauchen Überblick, damit Rahmenbedingungen, unter denen geplant wird, kalkulierbar sind.
Meine Frage nach Lehrmaterial online wurde u. a. beantwortet mit: http://www.wind-lexikon.de/cms/lexikon.html
+ Siemens offshore: http://www.youtube.com/watch?v=rbyfPcXqt7s

Sehr inspirierend war die Einweihung der neuen Räume im Bächerbreitergang 14 von http://www.nexthamburg.de

Ideen sprudelten bei den Stadtplanern, wie die Stadt der Zukunft am besten zu gestalten ist.
Gute Gespräche mit Experten + internationalen Gästen, die auch am Wochenende im Oberhafen aktiv werden bei:

http://oberhafen-ev.de/events/

In Kooperation mit der MHMK Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation Hamburg veranstaltet der Oberhafen e.V. das “MiniPOSIUM Spielraum für kreatives Handeln”, bestehend aus einem Vortrag von Prof. Dr. Hebbel-Seeger über „Serious Games“ und der Siegerehrung eingereichter Spielideen der Studenten aus dem ersten Semester Medienmanagement mit Bezug zum Oberhafen. Darüber hinaus stellt der Verein zur Diskussion, inwieweit ein „Spiel als dynamisches Interaktionssystem“ für die Prozessgestaltung im Oberhafen funktionieren kann und was passieren würde, wenn Spieleentwickler, Stadtplaner und Medienmacher gemeinsam mit den Menschen Ideen für den Oberhafen entwickeln würden?

Ein gutes Spiel besteht aus der einzigartigen Strukturierung von Informationen,
Erfahrungen und positiver Emotionen.
Es ist ein extrem mächtiges Werkzeug und birgt viel Potential,
Inspiration für Beteiligung und Motivation für harte Arbeit.

Jane McGonigal (Spieldesignerin)

Infos und Anmeldung unter:

http://oberhafen-ev.de/oberhafen-e-v-3-miniposium-spielraum-fur-kreatives-handeln/

Ideen brauchen Umsetzung

Kategorien:inspired minds Schlagwörter: ,

SocialMedia•Erneuerbare Energie•Pointing Science•Hirn

Die Dichte + Qualität der Veranstaltungen momentan ist eindrucksvoll, fast schon überwältigend.

All die Impressionen aus der SocialMediaWeek, mit fast 250 Veranstaltungen allein in Hamburg mit über 4.000 Teilnehmern, zu verarbeiten, das wird noch dauern. Wie gut, dass es so viele Livestreams dazu online gibt.

Sehr gut gefallen hat mir auch die Tagung: Erneuerbare Energien in der beruflichen Praxis.
Angenehme + fundierte ExpertenDialoge haben dazu beigetragen, Akteure zu vernetzen, Perspektiven zu klären + zu ermutigen.

Lust auf MINT … unter diesem Motto hatte das KörberForum eine ganz besondere Veranstaltung organisiert:

Pointing Science — Hirnforschung … ein Dialog-Experiment mit LaserPointern.

Wir kommen voran mit der Entwicklung neuer Formen der BürgerPartizipation.
In diesem Sinne auch herzliche Einladung zum WissensRaumNord.

buergervision.nexthamburg.de•gelungener Start im OhnsorgTheater

Es war ein charismatisches Dialog-Setting, mit welchem NEXTHAMBURG die Bürgervisionswoche startete:

buergervision.nexthamburg.de

Kompliment an die Organisatoren!

Schwimmend wohnen — in Hamburg im schönsten Design

„Unser Porsche“ wird das eine Hausboot auf dem EilbekKanal liebevoll genannt … da kommen mir schon Fragen: ob es mit den Häusern ist, wie mit den Autos? Egoismen zählen mehr, als GemeinSINN? Meine Vision von Luxus-Erleben: eine Gesellschaft, in der Empathie einen hohen StellenWERT hat … dazu ist ein Haus, welches nach allen Seiten offen ist, sich schwimmend Bedingungen anpassen kann, eine prima Metapher + eine gute Inspiration. Wie beim Radeln, statt mit dem Auto unterwegs zu sein: wir spüren uns gegenseitig besser.

Es gibt ja den Spruch: „Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht.“ Das ist normalerweise abwertend gemeint. Wie wäre es, wenn wir unsere Wertungen mal neu erfinden? Auch im Sinne von ParadigmenWechsel:
Old School: closes selective controlling — New School: open random supportive …

Es geht um erstklassiges Design + Wohnqualität. Unsere CHANCE liegt aus meiner Sicht im Verbinden von NEUEM WOHNEN + GEMEINSINN. Gutes Feld zum Üben neuer Denkweisen, denn wir haben damit in Hamburg ja bisher nur wenig „Altlasten“ + viel EntwicklungsPOTENZIAL.

Die Einladung gestern ins Stadtmodell Hamburg hat mich sehr inspiriert + wieder ein paar erfreuliche Perspektiven für SpielRAUM für INNOVATION in Hamburg neu erleben lassen.

Diese Einladung macht Lust auf den Abend:
Unsere Gruppenmitglieder Werner Krömeke, Marie-Christine Möller und Torsten Lindner laden die XING-Gruppe Blankenese herzlich zur Eröffnung ihrer Ausstellung ein:
 „CANAL VIEW – Hausboote auf einem Alsterkanal“

Eröffnung am 11.10. um 19.30 Uhr im Stadtmodell, Wexstraße 7, 20355 Hamburg

Unter Federführung von Werner Krömeke untersuchten die drei spektakuläre Hamburger Hausboote als Parodie auf „Street View“. Mit einem Spähboot und Kamera auf dem Dach haben sie das Einmalige der bunten Hausbootreihe auf dem Hamburger Eilbekkanal dokumentiert. Die Zeichnungen, Fotografien, Texte und Interviews dieser aufsehenerregenden Aktion sind nun erstmalig in einer Ausstellung zu sehen. Die drei haben sich über unsere XING-Gruppe Blankenese kennengelernt und beweisen mit ihrer Aktion einmal mehr, dass unsere Gruppe nicht nur ein „Flirtkränzchen“ ist.

 Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte sind herzlich zur Ausstellung und ihrer Eröffnung Stadtmodell Hamburg willkommen!

In den einführenden Reden wurde schnell deutlich, wo Hindernisse lauern + wo Bedarf ist.

  • Unsere Sorgfalt im Umgang mit der Ressource Wasser führt zu zahllosen Bedingungen, die zwangsläufig zu langwierigen Prozessen der Abwägungen führt.
  • Die Ufer in Hamburg sind vielfach 100 Jahre alt. Da sind Renovierungen ebenso notwenig, wie aufwändig, sollten daher sehr gut bedacht + geplant sein.
  • In AbstimmungsPhasen werden die Chancen, der Charme, das Charisma von gelungenen Innovationen oft unterschätzt.
  • Wie in der HafenCity ist zu verstehen, dass Menschen viele Chancen erst beGREIFEN können, wenn sie umgesetzt wurden.
Wir brauchen + bekommen ein HAMBURG der VISIONÄRE mit  M U T  ! ! !
Visionäre bekommen erst die Anerkennung, die sie verdienen, wenn es ihnen gelungen ist hemmende Bedenken zu überwinden.
Vielleicht schaffen wir in Hamburg ja immer mehr „artgerechte Haltung von Visionären, die unsere Gesellschaft positiv voran bringen“? Wasser hat eine spezielle Qualität dieses dafür notwendige „sich fühlen“ zu fördern. Wir brauchen gemeinsame Kraft, um die riesigen Chancen, die wir in unserer wunderschönen MetropolRegion haben, gut + zügig umzusetzen.
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UNTER RIESIGEN BÄUMEN, AUF DEM WASSER UND MITTEN IN  DER STADT

Im Rahmen unseres Hausboot-Projektes gingen wir mit großer Neugier auf die modernen Hausboote. Die Offenheit der Bootsarchitektur schien auf die Bewohner abgefärbt zu haben. Mit Begeisterung berichteten alle von ihrem neuen Leben auf dem Wasser. Dabei hatte jede Familie einen ganz unterschiedlichen emotionalen Bezug zu dem Leben ohne festen Untergrund.

    Die leicht wogende Bewegung der Hausboote versetzt nicht nur die Bewohner in wohlige Kindheitserinnerungen. Auch das Betreten des Hausbootes über einen hölzernen Steg macht aus dem Gehen ein fast rituelles Schreiten und lässt bei vielen Urlaubserinnerungen aufkommen. Alle Hausboote sind durch ihre niedrigen Brüstungen und großen Fenster mit dem Wasser und natürlich mit den Enten und Schwänen eng verbunden. Auch die Witterung und  die Jahreszeiten bilden ein Band, welches aus den unterschiedlichen Bewohnern eine herzliche und pragmatische Gemeinschaft geformt hat. Diese Art der Verbundenheit kennt man eher vom Zeltplatz als inmitten einer Großstadt.

    Wenn dies auch keine Wohnform für jedermann sein kann, so ist hier doch eine beispielhafte kultivierte Hamburger Wohnform entstanden, die sich nicht am trivialen Statuswohnen und vordergründigen Materialprotz orientiert.

Werner Krömeke, Bilder zum Projekt „CANAL VIEW“ 

http://www.kleusberg.de/iba-dock/iba-dock-film/

Bürgerlabor NEXTHAMBURG Salon im Werkheim mit Politik + Ehrung

Schon beim Ankommen im Werkheim war zu spüren:
hier wurde mit Liebe zum Detail ein Event gut vorbereitet.
Themenlisten, sinnvolle Sticker, Fragebögen, perfekt vorbereitetes Empfangsteam, NEXTHAMBURG-Taschen mit Sitzkissen auf den Stühlen, farbige Tücher, Körbe, überall wurde spürbar: uns ist es wichtig, dass wir hier + heute GUTES KONSTRUKTIVES MITEINANDER erleben.

Vor der Posiumsdiskussion gabe es ein perfekt durchdachtes IdeenSpeedDating. Jeder hört seinem Gegenüber zu vordefinierten Fragen 90 Sekunden aufmerksam zu, wechselt dann nach ausgeklügeltem System das Gegenüber. Moderatoren tragen die Essenz der Wechsel-Dialoge zusammen. Gut gemacht!

In der Podiumsdiskussion treffen Politiker + Praktiker auf Visionäre. Die Koordinatorin der Umwelthauptstadt-Dialoge zeigt die Möglichkeiten + Grenzen einer Behörde. Gut moderiert werden Dilemmata deutlich, die ein gut gestaltetes Bürgerlabor zu bewältigen hat. OpenData in der Stadt … wie kann Bürgerbeteiligung gut funktionieren?
Konsens:
es ist wichtig proaktive Beteiligung der Bürger zu organisieren, reaktive geschieht ohnehin.

Die Preisverleihung „Land der Ideen“ würdigte das Engagement von NEXTHAMBURG. Der Abend im Innenhof des Werkheim klang mit intensivem Netzwerken aus.