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Posts Tagged ‘Nachhaltigkeit’

Faszination IBA igs — WoodCube — Holz erfüllt alle Wünsche

Mit der neuen Fährverbindung Linie 73 zur Ernst-August-Schleuse war schon die Anreise zu den Elbinseln eine Freude. Sehr schöne Hafenperspektiven, die sonst nur über Hafenrundfahrten zu bewundern waren, machten die Tour zu einem farbenfrohen Erlebnis auf der winterlichen Elbe mit schönen Gesprächen. Etwas Erstaunen verursachte eine Dame, die erzähle, dass sie einen Garten auf dem Gelände der internationalen Ausstellung in 2013 hat, jedoch immer von IGA sprach.

Es zeigt sich immer wieder, dass die wunderbaren Chancen der internationalen Events in 2013 in den Schilderungen der Bevölkerung noch nicht so angekommen sind, dass ihre Attraktivität aktiv vermittelt wird. Da ist noch viel kommunikative Kompetenz zu  wecken. Mit „Serious Games, Mobile Marketing, Smartphone Apps, NextMedia“ ist so viel mehr möglich, als derzeit genutzt wird. Bleibt zu hoffen, dass rechtzeitig das Potenzial erkannt wird.

Nach der Besichtigung des faszinierenden WoodCube gabe es erläuternde Vorträge im Holzhotel mit zauberhaftem Holzduft. 

Woodcube verbindet Klimaschutz, Wohngesundheit und Nachhaltigkeit auf innovative Art und Weise. Es ist eines von insgesamt 12 Projekten der IBA, die sich modellhaft den Herausforderungen unserer Zeit in Bezug auf die Nachhaltigkeit des Bauens und des Zusammenlebens stellen. „Woodcube“ ist eine echte Innovation, die dem Charakter der IBA gerecht wird und die es verdient hat, Nachahmer zu finden“, sagte Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj23817.html

Das fünfgeschossige Wohnhaus mit flexibler Wohnungsanzahl entsteht in Wilhelmsburg-Mitte in der Bauausstellung in der Bauausstellung als Teil der Reihe „Smart Material Houses“. IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg sagte: „WOODCUBE belebt die alte Tradition des Holzbaus und verknüpft ihn mit hochtechnologisierten smarten Konzepten des nachhaltigen Bauens. Ich freue mich, dass es hier geglückt ist, ein für Mensch und Natur gesundes Gebäude zu errichten, das den modernsten Wohnstandards entspricht. Mit dem innovativen Modellhaus beleben wir außerdem hier in Wilhelmsburg-Mitte eine früher innerstädtische Brachfläche.“ Der zukunftsweisende Holzmassivbau geht zurück auf den Entwurf des Stuttgarter Büros architekturagentur.

Matthias Korff, Initiator und Investor WOODCUBE: „Wir sind stolz darauf, ein Gebäude realisieren können, welches auf die stetig steigende Nachfrage im Bereich nachhaltig Bauen reagiert. Der Woodcube ist aus reinen, naturbelassenen Rohstoffen hergestellt und beinhaltet oder hinterlässt keine Schadstoffe. Stattdessen bietet er höchsten Wohnkomfort, nicht nur für Gesundheitsbewusste. Energetisch ist der Woodcube vorbildlich. Nicht nur im Betrieb, sondern bereits in der Erstellung ist der Woodcube CO2-neutral. Berechnungen zufolge kann für die CO2-Emissionen aus der Konstruktion und Betrieb eines konventionellen Gebäudes über 50 Jahre, ca. 70 Woodcubes errichtet und betrieben werden.“ WOODCUBE verzichtet als Effizienzhaus 40 weitgehend auf den Verbrauch von nicht nachwachsenden Rohstoffen: Erstmals entsteht ein Geschosswohnungsbau, der in seinem Lebenszyklus keinerlei Treibhausgase emittiert und vollständig biologisch recycelbar ist. Es fallen weder Schadstoffe wie Öle noch chemischer Abfall an, sodass das Gebäude eines Tages thermisch verwertbar ist und zur Energiegewinnung genutzt werden kann. Um dies zu gewährleisten, wurden zuvor alle Baumaterialien hinsichtlich ihrer biologischen Verträglichkeit und ihres CO2-Potentials überprüft. Schon in der Bauphase konnten außerdem rund 8.500 Tonnen CO2- eingespart werden. Sowohl in Konstruktion als auch im Betrieb ist der WOODCUBE als Null-CO2-Haus zu bezeichnen. Strom und Wärmeenergie generiert das Gebäude CO2-neutral aus regenerativen Quellen – mit dieser ausgeglichenen CO2-Bilanz ist der WOODCUBE vorbildlich im klimaneutralen Bauen aus erneuerbaren Energien.

Im WOODCUBE steht einer der ältesten und traditionellsten Baustoffe im Mittelpunkt: Naturbelassenes Holz, völlig neu interpretiert. Das Holz wurde massiv verbaut und bleibt in Decken, Außenwänden und Böden weitestgehend sichtbar. Die Fassade altert auf natürliche Weise, weil sie unbehandelt belassen ist, was die Ästhetik des Baustoffs Holz unterstreicht. Die Wohngesundheit spielt in dem Gebäude eine zentrale Rolle, der Bauherr setzt vollständig schadstofffreie Baumaterialien ein und erreicht damit ein maximales Biorecyclingpotential. Die einstoffliche Vollholzbauweise ohne Bauchemie und Holzschutzmittel wirkt sich zudem gesundheitsfördernd auf die künftigen Bewohner aus. Dr. Erwin Thoma, Holzproduzent und Autor: „Die Bäume kommen in die Großstadt. Der Baustoff Holz neu entdeckt ermöglicht neuerdings Wohnbauten in der Stadt, die nicht nur energieautark und ohne Müllbelastung im Stoffkreislauf der Natur bleiben. Mediziner messen in diesen unbelasteten Vollholzräumen auch eine Stärkung unserer Gesundheit. Endlich treffen die Weisheit der Natur und die Wissenschaft zusammen.“

Der Grundriss erlaubt den Bewohnern verschiedene Wohnformen, speziell angepasst an die städtischen Lebensbedürfnisse: Der Bau bietet den Bewohnern eine Vielfalt an Grundrisstypologien innerhalb der Geschosse, weil sich die inneren, flexiblen und nicht tragenden Holztrennwände den Bewohnerbedürfnissen anpassen können. Außerdem ermöglicht diese Art der Grundrisskonzeption eine Orientierung jeder Wohnung in drei Himmelsrichtungen.

Fazit: Im hölzernen Raum schlafen braucht weniger Pulsschläge

Unser Organismus fühlt sich wohl, bleibt gesund.

Wenn wir endlich die  Erde als Organismus begreifen, dann bleiben Umwelt, Körper,  Geist + Seele gesund! 

Ab Januar  2013  noch mehr Dokumentation: www.deepgreen-development.de

Dokumentation IBA Forum Zivilgesellschaft jetzt online:
http://www.iba-hamburg.de/mitgestalten/iba-forum/iba-forum-2012-zivilgesellschaft.html

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Zivilgesellschaft IBA Wege zur neuen Stadt NextMedia EnergieWende Enterprise 2.0

Die Fülle der inspirierenden Veranstaltungen in unserer MetropolRegion ist atemberaubend.
Leider reicht die Zeit nicht, um alle Ereignisse zu beschreiben.

Heute war für mich ein besonderer Festtag:
Uli Hellweg, GF http://www.iba-hamburg.de/ führte uns Medienvertreter via IBA-Bus-Tour durch die Visionen, wie 2013 Gästen aus aller Welt gezeigt wird, wie wir
Wege zur neuen Stadt
vorbereiten.

Mit herzlichen Formulierungen machte er die facettenreichen Wirkungen + multiplen Dilemmata, die zu bewältigen waren, deutlich von
http://www.iba-hamburg.de/ + http://www.igs-hamburg.de/igs-2013/

Als wir bei der Bustour von lustig kostümierten Demonstranten vehement behindert wurden, zeigte sich sein humorvolles Talent zum Dialog einzuladen. Innovatives Tempo der Medien erlebten wir, als wir noch während der kurzen Busfahrt das Minuten zuvor erlebte Ereignis per iPad bereits kommentiert online lesen konnten:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article111364188/IBA-2013-So-soll-Staedtebau-der-Zukunft-aussehen.html

Eine inspirierende WissensLandKarte:
http://www.iba-hamburg.de/fileadmin/Mediathek/S00_allgemein/ENERGIEATLAS_Zusammenfassung.pdf

IBA-Forum:
http://www.perspektive-media.de/blog/2012/11/20/eventdokumentation-iba-forum-2012-mit-olaf-scholz/
http://magazin.iba-hamburg.de/2012/11/21/iba-forum-2012-zivilgesellschaft-stadt-mitgestalten-aber-wie/

Rede von Olaf Scholz:
http://www.olafscholz.de/1/pages/index/p/5/2113

Weitere HighLights im Hertbst: beim OTTO http://www.barcamp-hamburg.de/ vibrierte die Luft. 2 übervolle Tage, deren inspirierende Sessions vielfach hier dokumentiert sind: http://www.barcamp-hamburg.de/networks/wiki/index.Slides_und_Reports_2012

Spannend war in unserer Diskussion zum http://wissensraumnord.orgdie Ideenvielfalt, die wir einsammeln durften, in welche Facetten das Engagement wirken kann, um die gemeinsamen Chancen 2013 zu nutzen:
http://wissensraum.wordpress.com/2012/05/08/chancen-2013-nutzen/

http://www.crowdmedia.de/barcamp-hamburg-2012-ein-rueckblick/.
Es wurde viel Visionäres diskutiert zu NextMedia.
Anregungen dazu auch http://www.nextmediablog.de/

Enterprise 2.0: crowdmedia hatte einen sehr inspirierenden Dialog organisiert:
http://www.crowdmedia.de/unser-erstes-crowdedhouse-zum-thema-enterprise-2-0-ein-rueckblick/

Ergebnisse des wunderbaren Abends:
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article110879872/Geteiltes-Wissen-nuetzt-der-Firma.html

Nur andeuten möchte ich die zahlreichen inspirierenden Angebote der Körber-Stiftung mit dem Beispiel:
http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/pointing-science-energiewende.html

Mein Abend fand einen sehr angenehmen Ausklang bei http://de.jimdo.com/ .
Der charismatische Founder Fridtjof Detzner verdeutlichte die Werte, nach denen das positiv expandierende Unternehmen die interne Kultur permanent optimiert. Das gute Gefühl: so gelingt gesellschaftliches Engagement!
http://limited-wip-society-hamburg.mixxt.de/networks/events/show_event.68590

Jetzt freue ich mich auf
http://www.campus-innovation.de/files/Programm_CampusInnovation_Konferenztag_StudiumundLehre_November_2012.pdf
+ bin dankbar, für die wunderbaren Chancen, die unsere Region uns bietet.

Meine Hoffnung: dass es gemeinsam gelingt viele Menschen zu begeistern, zu mobilisieren, um diese Chancen auch zu nutzen.

Es genügt nicht allein

Glück zu haben.

Es ist auch wichtig,

sein Glück zu bemerken.

Hierin könnte unsere prosperierende MetropolRegion noch besser werden 😉

Material-+RessourcenEFFIZIENZ birgt immenses Potenzial

Wie können Lernprozesse gelingen?

Gute Antworten dazu wurden heute in der HafenCity diskutiert:

http://klima.hamburg.de/aktuelles-veranstaltungen-np/
http://www.rkw-hamburg.de/ 

Hier ein Artikel der HK zum Thema:
http://www.hk24.de/servicemarken/presse/pressemeldungen/1746926/Enge_Zusammenarbeit_bei_der_Umwelt_und_Energieberatung_und_qual.html 

Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten für die Stadt Hamburg … da geht noch so viel mehr, als bisher!

Innovationen im Januar•Hamburg hellste Stadt der Welt

Dieser Januar war randvoll mit faszinierenden Terminen: Gespräche, Inspirationen, Veranstaltungen.
Die wichtigsten Highlights für mich waren:
• Gedankenaustausch mit dem CIO + Vizepräsidenten der Uni HH, Prof. Siegfried Stiehl über WissensRaumNord
• Die Stadt im Klimawandel:
Lebenswert – nachhaltig – klimafreundlich —  Climate Service Center Jahrestagung
Artikel dazu im Abendblatt
elbe-studios.de Politiker beim Wort nehmen Forum Finkenau (mein Beitrag bei 1:44)
 trendquest.eu: trendtalk 01’12 19.01.12., „Occupy Politik“ – „Es überrascht mich nicht…“ – „Empört euch“ … Werte, Netz-Demokratie, sozial engagierte Unternehmen, Wirtschaft, soziale Turbulenzen …
Trends und Vorausschau 2012: Was kommt da eigentlich auf uns zu in diesem Jahr?

• Schön war wieder ein WE mit Rosemarie Dypka zur Vertiefung der Heilwirkung von Hypnose mit inneren Bildern.
• In der Handelskammer Hamburg die 13. Hamburger AKTIVOLI-Freiwilligenbörse.
• Weitere Gemeinnützige Projekte: die Ausstellung  Elbvilla E96 ( Elbchaussee 96/Ecke Fischersallee ).  Im Rahmen einer Charity-Veranstaltung der Stiftung Kinderjahre, waren die Tore am 22.1.2012 für einen Nachmittagsplausch mit Hafenbildern von jeannine-platz.de geöffnet.
Stammtisch für Gründerinnen und Unternehmerinnen am 23. Januar:
„Mikrofinanzierung: erfolgreich gründen, Aufträge vorfinanzieren und für Wachstum nutzen“–
ReferentInnen: Christiane Schröder und Marret Schadwinkel, Jochen Kunz-Michel, Maike Classen
ging es beim Netzwerktreffen um die Möglichkeit derMikrofinanzierung.

• Am 24. Januar kommt so richtig Schwung ins Projekt beim Dialog mit der HafenCity GmbH zum kreativen gestalten der Formate für WissensRaum.NORD

• Dr. Jürgen Hogeforster, ehemmaliger HauptGF der Handwerkskammer in Blankenese
mit Helge Adolphsen zu: „Brauchen wir mehr Demokratie?“

• Grundsteinlegung 2. Hybrid-House der IBA
hamburgs-erster-buergermeister-olaf-scholz-legt-grundstein-fuer-weiteres-hybrid-house

• Wunderschöne Aussichten mit Olaf Scholz auf dem Energieberg
bei der Inbetriebnahme innovativer IBA-Wind-Energie.

• „Is your Facebook fan page worth anything?“
fragten wir uns am Abend im faszinierenden Kubus der Elbphilharmonie der SocialMediaClub.

• Sehr inspirierender letzter Abend im Januar war dann im KörberForum
der ExpertenDialog videos-livestream/31012012-forscher-fragen-sprit-aus-biomasse?

2012 Nachhaltigkeit in vielen Facetten

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Informatik formt die Zukunft. Feier + Inspiration: 40 Jahre

Wunderbare Veranstaltung im gut gefüllten ehrwürdigen Agathe-Lasch-Hörsaal:
Informatik formt die Zukunft

Wir feierten 40 Jahre Informatik in der Universität Hamburg.
http://www.informatik.uni-hamburg.de/Info/aktuell/informatik40.shtml

Nach der humorvoll herzlichen Begrüßung von Prof. Horst Oberquelle
brillierte Prof. Siegfried Stiehl, Vizepräsident der Universität mit originellen Glückwünschen + wunderbaren Formulierungen.

Ich freue mich schon sehr darauf in einigen Tagen die Aufzeichnungen dazu (+ von den anderen spannenden Reden) anzusehen bei http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen

Es ging um mehr als „Homo Internettikus +Transdisziplinarität“

Weitere Referenten:
Prof. Heinrich Graener, Dekan der MIN-Fakultät
Michael Schudy, Vorsitzender HIForum e. V.
Hans-Joachim Habermann, Vertreter der Hamburger Wirtschaft, GI-Regionalgruppe Hamburg

Zitat Luhmann: „Die Auswahl der Themen bestimmt unsere Kultur.“

Lino Helms, Studierender

„Wir sind so glücklich, dass wir gar nicht aufhören mögen zu studieren.“

Nachhaltigkeit in der Informatik & durch die Informatik

Prof. Lorenz Hilty, Empa, St. Gallen

„Hamburg zeigt, dass man ernst nimmt: 

Informatik macht Spaß!“

Es wurde der Nutzen soziotechnischer Systeme für Nachhaltigkeit erläutert

& wie Informatik die Gesellschaft verändert.

„Wir werden neu denken: woher kommt künftig die Energie, um IT zu nutzen + zu produzieren?

1980 brauchten wir 12 Elemente, um einen PC zu bauen, heute 57!

Recycling Methoden sind dringend global zu optimieren!“

Mit Sicherheit innovativ!

Prof. Claudia Eckert, TU München

Informatik formt Zukunft

Visionen der Informatik, Gestern, heute, morgen

Prof. Dr. Friedemann Mattern, ETH Zürich

… Kooperierende smarte Dinge

Allerweltsdinge nutzen das Web

Energy 2.0

Autoreifen meldet Reifendruck

Heizung weiß, wann der Bewohner kommt

Lernen aus Dingen, die sowieso da sind

RealWorldAwareness 

Realweltdaten werden billig

Sensorbasiertes Monitoring von Seniorenwohnungen

Affektive Kommunikation der Zimmerpflanzen

Erweiterte Realität & smarte Brillen

Displays als Kontaktlinse

Outsourcing der Intelligenz

Schärfen der Sinne macht Nutzer sicherer & mächtiger

Teledriving als Service …

Physische Welt & Cyberspace wachsen zusammen

Cyber Physical System

Abhängigkeit von einer korrekten Infrastruktur 

Sicherheit Schutz Vertrauen

Das Internet vernetzte bisher nur Computer, jetzt Dinge der Welt!

Wohin geht die Informatik?

Panel

Informatik formt die Zukunft

Moderation Prof. Norbert Ritter

Prof. Thilo Böhmann

Prof. Hannes Federrath

Prof.  Stephan Olbrich

Prof. Matthias Rarey

Prof. Ingrid Schirmer

Prof. Jianwei Zhang

Human-Centered Complex System

Human-Centered Computing

Complex Systems Engeneering

Prof. Ingrid Schirmer, Informationstechnikgestaltung & Genderperspektive.

Wir benötigen Trans-interdisziplinäre Forschung 

Der Fachbereich Informatik wächst über sich hinaus!

Systeme müssen beherrschbar werden!

Prof. Hannes Federrath: Sicherheit in verteilten Systemen

Präzision ist auch in der Kommunikation erforderlich, um das Bild des Informatikers  neu zu formen & das Bild der Gesellschaft in der Informatik neu formen.

Rechtlich  verantwortungsbewusst handeln.

Thilo Böhmann, IT-Management & Consulting

IT verändert Geschäftsmodelle

Beispiele für IT als Enabler / Ermöglicher

IT muss aufpassen, dass sie nicht zum Disabler wird

Entwicklung von der Anwendung her denken, als Dienstleistung konsequent denken.

Prof Matthias Rarey, Algorithmisches Molekulares Design

Stephan Olbrich, Wissenschaftliche Visualisierung & Parallelverarbeitung

Prof. Bo Zhang, Beijing Ehrenpromotion
Laudatio von Prof. Heiner Graener, Dekan
+ wunderbare Musik vom 12 jährigen Fabian Zhang, dem Sohn von Prof. Jianwei Zhang.

Der Abend im Grand-Elysee brachte viele weitere inspirierende Dialoge.
Ein Tag, an den ich mich noch sehr lange erinnern werde, weil er so ganz besonders bewegend + inspirierend + schön war.

CSR+Nachhaltigkeit im HafenSalon

Dr. Ruth-Ester Geiger hatte eingeladen zum 5. www.hafensalon.de  um CSR + Nachhaltigkeit zu diskutieren.

In modernen 25h Hotel trafen sich Aufnahmeteams von TideRadio + anderen, um dabei zu sein.
Gäste im Podium:

  • Florian Marten, Hamburger Hafen- Logistik Ag, HHLA
  • Antje Heider-Rottwilm, Genossenschaft ElbFaire,  HafenCity
  • Jochen Menzel, Zukunftsrat e. E. Hamburg
  • Claudia Seehusen, CSR-Agentur making sense
  • Thomas Becker, Atelier für Schmuck in seiner Vollendung
  • Florian Hempel, Fa. e-Collection, HafenCity

„CSR  — cooperative social responsibility“  als Stichwort des Abends + „Zukunftsfähigkeit + Nachhaltigkeit in Hamburg“

Was bedeutet Nachhaltigkeit? Ein paar Gedankensplitter aus der Diskussion:

  • … anders produzieren + leben,
  • mit 1/10 unseres heutigen Einsatzes von Ressourcen könnten wir unsere bisherige Lebensqualität klüger erhalten
  • Elbvertiefung bringt auch wichtige Nachhaltigkeit, weil Schiffe sich so ökologisch mit Schiene verbinden.
  • Unternehmen erleben, dass ökologische Ansätze auch unternehmerisch sinnvoll sind
  • Ziel: mehr Güter von der Strasse + Schiene auf das Wasser bringen
  • HPA bemüht sich Transportprozesse vernünftig zu organisieren für eine durchgängige Prozesskette
  • Wir werden lernen vorhandene Infrastruktur intelligenter zu nutzen
  • Wie bekommen wir noch mehr Container von der Strasse auf die Schiene?

Claudia Seehusen:
Wie können Unternehmen mit Ihren Produkten gesellschaftlichen Mehrwert generieren?
Vorreiter OTTO, Sharp … ?
Unternehmen wissen oft nicht, wie sie richtig mit wem über was wie kommunizieren

Jochen Menzel (1996 Mitbegründer Zukunftsrat)

Politisch nachhaltige Entwicklung in der Stadt wird gebraucht.
Gedanken zur HafrenCity:
+ bessere Nutzung der Brachfläche, Energieversorgung Fernwärmenetz dezentral
– Verkehr,  fehlt das Modell nachhaltiger Mobilität
Die HafenCity ist zu Auto-zentriert, hat zu wenig Grün, noch keine optimale Sozialstruktur …

Was ist Suffizienz ? Womit geben wir uns zufrieden?

Das bedeutet nicht unbedingt Verzicht, sondern Reflexion: was ist mir eigentlich wichtig?

Antje Heider-Rottwilm:
Welche Lebensentscheidungen treffen wir unter welchen Grundlagen?
Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung … wie fördern wir das?

Brücke = Leitbild entwickelt für gemeinsames Leben

Herausforderung— mit 19 Kirchen diskutieren: was ist Euch wichtig, was sind Eure Schätze?

Mit anderen Menschen den Alltag teilen!

Florian Hempel über Innovationen im Sandtorpark, dem Silicon Valley der Windenergie

Thomas Becker, Atelier für Schmuck, Goldschmied mit einsehbarer Werkstatt im Grindelhof

  • z. B. Trauring: welche Ziele, welche Werte?
  • „Was macht uns als Paar aus?“ wird in Form umgesetzt.
  • AntiBurnOut: Mitarbeiter haben viel eigene Spielräume
  • Eigene vorhandene Motivation fördern & zulassen