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Posts Tagged ‘Lernende Stadt’

MHMK Digital Spaces — 3D Campus — Stadtentwicklungspiel — Serious Games — Architektursimulation SL

Eine gelungene Veranstaltung der MHMK http://www.macromedia-fachhochschule.de/hochschule/standorte/campus-hamburg.html

das miniPOSIUM Digital Spaces http://www.campusgames.de/:

Gamedesigner entwickeln nicht nur Spiele, sondern erschaffen damit auch gleichzeitig narrative und digitale Welten, erweiterte Möglichkeiten der Darstellungsformen und neue interaktive (Medien)Formate. Auf dem MiniPOSIUM „Digital Spaces” stellen Experten aus unterschiedlichen Disziplinen Cases vor, die das Thema Digital Spaces im Rahmen des Bitfilm-Festivals 2013 aufnehmen und reflektieren.

Mehr dazu hier online http://www.youtube.com/user/mhmkHH

13.45 Uhr
Virtuelle Welten, Inszenierung und Machinima – eine Einführung
Prof. Dr. Andreas Hebbel Seeger (MHMK Hamburg)

http://de.slideshare.net/ahsHH/virtuelle-welten-inzsenierung-und-machinima
http://www.youtube.com/user/machinima

14.15 Uhr
Interaktive Applikationen in Synthetischen Welten am Case der HCU in 3D
Micha Becker (MHMK Hamburg)

http://raumtransfer.de/category/projekte/

14.45 Uhr
Macht Spaß, macht Sinn, macht schlau: Lernen und Arbeiten in virtuellen Welten
Hanno Tietgens (BÜRO X Media Lab Hamburg)

http://de.slideshare.net/h2tietgens/130419-lernen-und-arbeiten-im-web-3d

15.15. Uhr
(Wort) – Spiel mit dem Film
Prof. Gunther Rehfeld (HAW Hamburg)

15.45 – 16.00 Uhr
PAUSE

16.00 Uhr
Inside Interactive Story Telling
Prof. Dr. Michael Bhatty (MHMK München)

16.30 Uhr
Inszenierung digitaler Welten bei Daedalic Entertainment
Ulrich Wanitsche (Deadalic Entertainment)

17.00 Uhr
Machinima – Worldmakers
Bernhard Drax (www.draxtor.com)

https://my.secondlife.com/de/draxtor.despres

Besonders gut gefällt mir diese Darstellung SL im Video: Berlin Alexanderplatz 1929

http://caitlintobias.com/2013/04/19/fantasy-faire-2013-a-sneaky-preview/

http://www.youtube.com/livestream 1. Teil

http://www.campusgames.de/livestream/2. Teil

Neue Energien für die Stadt: IBA

Inspirierende Veranstaltungen beleuchten Innovationskraft für den Norden:
Montag:
Spannende Vorträge von e.on in der Handwerkskammer, wie Power to Gas in Hamburg Reitbrook realisiert werden kann:

Wie kann Windenergie in Gas umgewandelt werden, um Grünstrom im Gasnetz zu speichern?
siehe auch
http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/3915088/2013-04-08-bsu-energieanlage.html
http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article115120976/Hamburgs-eigene-Energie-Wende.html

Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender E.ON Hanse AG:
„Die Stadt Hamburg bringt diejenigen zusammen, die bundesweit für Referenzen sorgen können.“

„P&R System für Energie — Energiedrehkreuz Hamburg“

Dienstag:
http://www.iba-hamburg.de/erleben/event-details/termin/zeige/detail/iba-kongress-neue-energien-fuer-die-stadt.html
IBA — glücklich … eine sehr gelungene Veranstaltung: der IBA-Kongress
(nachfolgend die offizielle Pressemeldung, unten meine Ergänzungen):

Energie-Konferenz zur Zukunftsaufgabe klimaneutrale Stadtentwicklung  

„Neue Energien für die Stadt“

Die Energiewende in Deutschland und der ganzen Welt ist eine der wichtigsten Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Energieeffizientes Bauen und Sanieren, die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien und eine CO2-arme Mobilität sind dabei die Schlüssel zur klimaneutralen Stadtentwicklung. Besonders dicht besiedelte Gebiete wie Großstädte müssen vorbereitet und geschützt werden. Die Veranstaltung „Neue Energien für die Stadt“ April 2013 leitete zahlreiche Konferenzen, Veranstaltungen, Führungen und Events rund um das IBA-Leitthema „Stadt im Klimawandel“ ein.

Nach den Begrüßungsworten von IBA-Geschäftsführer Ulli Hellweg und HAMBURG ENERGIE-Geschäftsführer Dr. Michael Beckereit sprach Rainer Bomba, der Staatssekretär Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ein Grußwort. Den Festbeitrag hielt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts mit dem Titel „Die Rolle von Stadtvierteln für eine treibhausgasneutrale Gesellschaft“ öffnet den Blick auf europäische und globale Konzepte sowie Projekte zum städtischen Klimaschutz.

Moderator der Auftaktkonferenz „Neue Energien für die Stadt“ war Prof. Manfred Hegger von der TU Darmstadt.

 

„Die IBA-Standorte in Hamburg Wilhelmsburg, Veddel und im Hamburger Binnenhafen sind lebendige Beispiele dafür, dass eine treibhausgasneutrale gesellschaftliche Entwicklung möglich ist und diese Entwicklung mit der Beantwortung wichtiger sozialer Fragen verbunden werden kann“ sagte Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes bei seinem Festbeitrag. Dieser wies auf die wichtige Rolle von Stadtvierteln für eine treibhausgasneutrale Gesellschaft hin.

Ansatz und Thema der Veranstaltung war, dass eine Reduzierung der Treibhausgase um mindestens 80 Prozent bis 2050 gelingen kann, wenn Klimaschutzkonzepte für die Städte als Hauptverursacher der Emissionen entwickelt und umgesetzt werden.

IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg sagte: „Diesen Anspruch verfolgt die IBA Hamburg seit 2007 mit ihrem Leitthema „Stadt im Klimawandel – Neue Energien für die Stadt“ und setzt ihn konsequent in ihrem Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg um. Mit beispielhaften Projekten zeigt die IBA Hamburg, wie die Energiewende in der Stadt erfolgen kann.“

Das Konzept ruht dabei auf vier Säulen und einer umfassenden Beteiligung der Bevölkerung:

• Energetische Sanierung

• Energetisch hocheffizienter Neubau

• Dezentrale Wärmenetze auf Basis erneuerbarer und lokaler Energien

• Erzeugung von erneuerbaren Energien im Stadtquartier

Ein im ENERGIEATLAS – Zukunftskonzept Erneuerbares Wilhelmsburg entworfenes IBA-Exzellenzszenario zeigt, dass bis 2050 eine Reduktion der durch Gebäude verursachten Treibhausgase um über 90 Prozent erreichbar ist. Von 2007 bis 2014 wird ein Anteil von mehr als 50 % lokal erzeugtem Strom am Bedarf der Gebäude erwartet. Durch ein umfassendes energetisches Monitoring der Projekte und des gesamten Demonstrationsgebietes bis 2015 wird es möglich sein, die Umsetzung zu prüfen und auszuwerten. Der Bau von „Niedrigstenergiegebäuden“ ist Teil des Konzepts; die meiste Energieeinsparung aber liegt in der energetischen Sanierung  von Bestandsgebäuden. Dafür soll die Sanierungsrate deutlich erhöht werden.

Zusätzlich ist neben der Betrachtung der Einzelgebäude ein Blick auf die ganze Stadt und ihre Quartiere gefragt. Energieeffizienzsteigerung, Einsatz erneuerbarer Energien und eine innovative Mischung von nachhaltiger, CO2-armer Energiegewinnung, -speicherfähigkeit, -einspeisung sowie intelligentem Energieverbrauch sind für eine erfolgreiche Energiewende in Städten erforderlich.

Bei der Exkursion der heutigen Veranstaltung erkundeten rund 200 Gäste die Energie-, Bau- und Klimaanpassungsprojekte der IBA Hamburg. Die parallel stattfindende Ausstellung „Zukunft Bau“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gab Einblicke in aktuelle Entwicklungen des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens.

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Wichtige Aspekte der Podiumsdiskussion:

Wie korrekturfreudig ist die Debatte?

Wie schaffen wir Veränderungsfähigkeit bei hohem Tempo, flexibele Reaktion ohne Aktionismus mit der nötigen Planungssicherheit für Investoren?

Gebraucht wird eine neue Kultur Ideen aufzunehmen, ohne zu hektische Entscheidungen zu treffen.

Eine wichtige Aufgabe besteht in der Kommunikation. Bevölkerung mitnehmen gelingt nur, wenn die Sprache stimmt.

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Startschuss: Anmeldung zur Jungen Hamburger Klimakonferenz läuft  

Die Teilnahme an der Jungen Hamburger Klimakonferenz ist kostenlos; die Teilnehmerzahl aber begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über die Internetseite der IBA Hamburg unter: www.iba-hamburg/klimakonferenz. Dort finden Interessierte ab sofort alle Angebote und Informationen rund um die Klimakonferenz.

Auf dem Weg zum jungen Klimaforscher

Erkunden – Experimentieren – Erleben: Die IBA Hamburg lädt Kinder und Jugendliche zur Jungen Hamburger Klimakonferenz ein. Die Veranstaltung vom 11.-14. Juni 2013 bietet spannende Exkursionen und abwechslungsreiche Workshops zum Thema Klimawandel.

Ab jetzt können sich Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 20 Jahren für Angebote anmelden. Zur Auswahl stehen verschiedene Exkursionen zu interessanten Orten auf den Elbinseln und zahlreiche Workshops, die Kinder und Jugendliche zu Klimaforschern und -experten werden lassen.

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Eindrücke vom Eröffnungswochenende
http://magazin.iba-hamburg.de/2013/03/25/glucklich-und-geschafft-die-iba-prasentation-hat-begonnen/#comment-2102

Lernende Stadt + Serious Games + BIKWAY + NextMedia

Wunderbares kleines Symposium im Oberhafen:
http://oberhafen-ev.de/oberhafen-e-v-3-miniposium-spielraum-fur-kreatives-handeln/
zeigte kreative Lösungen der Studenten der MHMK, wie wir uns in der Stadt von morgen spielend lernend orientieren.

Am schrägsten Ort von Hamburg, der Oberhafenkantine Studienstart 2012 mit QR Codes:
http://www.youtube.com/watch?v=qdsglEw_m3M

Spannendes Spiel im Tatort Oberhafen.

Impressionen Oberhafen.

TreibGut im Oberhafen.

Lust online segeln zu lernen? http://www.e-toern.de„.

Oder Lust auf Lernen mit dem kleinen Maulwurf?

Heute im Oberhafen: http://www.bikway.com/

Gedanken mit auf den Weg gebracht zu POTENZIAL-Entfaltung von Jürgen Weist:

Sie haben aktuell ein Problem – sogar in der Mehrzahl – Probleme? Ja, Gratulation … denn dann haben Sie auch noch Schätze, Wertvolles, Potenzial, das es zu entfalten/ entdecken gilt.

Wovon möchte ich heute reden bzw. schreiben?

Sozusagen vom „Problem-DO“ (Probleme als Weg oder Wegweisendes). Wussten Sie übrigens, dass das Wort Pro-Blem sinntief soviel wie das „Vorgelegte“ bedeutet? Die Meisten wollen immer vom Problem weg, statt es als Weg zu betrachten, der vor mir liegt, der begangen (erfahren) werden möchte.

Das, was mir heute am Herzen liegt ist viel mehr, als eine einfache Umdeutung. Wir haben im Coaching immer wieder die Erfahrung gemacht, dass genau an den Stellen, an denen die Leute meinen, Sie hätten tiefe Probleme (viel mehr als die anderen) – ja – eben genau da haben sie auch viel mehr wertvolle Erfahrungen (auch viel mehr als die anderen). Wir können es oft nur für uns selbst nicht so wahrnehmen. Oder andersherum: Viele haben sogar die Tendenz, sich massiv in den Problembereichen selbst abzuwerten statt von sich anzunehmen, dass sie in ihren Problembereichen sogar erfahrungsreiche kompetente Fachleute sind.

Was ich andeuten möchte ist: Wenn ich mit jemanden z.B. seine Berufung herausarbeite, dann frage ich auch nach seinen Problemen, den vergangenen, den aktuellen und sogar den zukünftigen. Da wird viel klar … glauben Sie mir – bitte mehr als sich selbst. Denn gerade für das eigene Potenzial (das in Problemverkleidung auftritt) haben wir einen besonders dicken blinden Fleck.

Oder noch etwas, das die meisten Menschen als Erfahrung teilen, bei vielen gibt es eine Art „Grundthematik“ im Leben. Glaubt man es gerade gelöst zu haben, so taucht das Thema in verfeinerter Form erneut auf. Kennen Sie dieses Phänomen? Im Coaching heißt es dann oft: „ Ach, ich dachte, das Thema wäre schon lange keines mehr“. Wenn man genau hinschaut, dann taucht eine solche Thematik in einer Art Zyklus (Entwicklungsspirale) auf. Und mal ehrlich … liegt das nicht dem Blick in Richtung Berufung, Bestimmung, Mission sehr nahe? Probleme sind auch Hinweise oder anders gesagt, können wesentliches Potenzial in Arbeits(ver)kleidung sein.

Darüber hinaus …, bekommen Probleme ja sogar im Sinne der heutigen Coaching-Frage etwas Nährendes, oder? Sprache kennt das … da heißt es: Das müssen wir erst mal verdauen, schlucken usw. Psychoperistaltik lässt grüßen.