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Posts Tagged ‘Lernen’

MHMK Digital Spaces — 3D Campus — Stadtentwicklungspiel — Serious Games — Architektursimulation SL

Eine gelungene Veranstaltung der MHMK http://www.macromedia-fachhochschule.de/hochschule/standorte/campus-hamburg.html

das miniPOSIUM Digital Spaces http://www.campusgames.de/:

Gamedesigner entwickeln nicht nur Spiele, sondern erschaffen damit auch gleichzeitig narrative und digitale Welten, erweiterte Möglichkeiten der Darstellungsformen und neue interaktive (Medien)Formate. Auf dem MiniPOSIUM „Digital Spaces” stellen Experten aus unterschiedlichen Disziplinen Cases vor, die das Thema Digital Spaces im Rahmen des Bitfilm-Festivals 2013 aufnehmen und reflektieren.

Mehr dazu hier online http://www.youtube.com/user/mhmkHH

13.45 Uhr
Virtuelle Welten, Inszenierung und Machinima – eine Einführung
Prof. Dr. Andreas Hebbel Seeger (MHMK Hamburg)

http://de.slideshare.net/ahsHH/virtuelle-welten-inzsenierung-und-machinima
http://www.youtube.com/user/machinima

14.15 Uhr
Interaktive Applikationen in Synthetischen Welten am Case der HCU in 3D
Micha Becker (MHMK Hamburg)

http://raumtransfer.de/category/projekte/

14.45 Uhr
Macht Spaß, macht Sinn, macht schlau: Lernen und Arbeiten in virtuellen Welten
Hanno Tietgens (BÜRO X Media Lab Hamburg)

http://de.slideshare.net/h2tietgens/130419-lernen-und-arbeiten-im-web-3d

15.15. Uhr
(Wort) – Spiel mit dem Film
Prof. Gunther Rehfeld (HAW Hamburg)

15.45 – 16.00 Uhr
PAUSE

16.00 Uhr
Inside Interactive Story Telling
Prof. Dr. Michael Bhatty (MHMK München)

16.30 Uhr
Inszenierung digitaler Welten bei Daedalic Entertainment
Ulrich Wanitsche (Deadalic Entertainment)

17.00 Uhr
Machinima – Worldmakers
Bernhard Drax (www.draxtor.com)

https://my.secondlife.com/de/draxtor.despres

Besonders gut gefällt mir diese Darstellung SL im Video: Berlin Alexanderplatz 1929

http://caitlintobias.com/2013/04/19/fantasy-faire-2013-a-sneaky-preview/

http://www.youtube.com/livestream 1. Teil

http://www.campusgames.de/livestream/2. Teil

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Neue Energien für die Stadt: IBA

Inspirierende Veranstaltungen beleuchten Innovationskraft für den Norden:
Montag:
Spannende Vorträge von e.on in der Handwerkskammer, wie Power to Gas in Hamburg Reitbrook realisiert werden kann:

Wie kann Windenergie in Gas umgewandelt werden, um Grünstrom im Gasnetz zu speichern?
siehe auch
http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/3915088/2013-04-08-bsu-energieanlage.html
http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article115120976/Hamburgs-eigene-Energie-Wende.html

Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender E.ON Hanse AG:
„Die Stadt Hamburg bringt diejenigen zusammen, die bundesweit für Referenzen sorgen können.“

„P&R System für Energie — Energiedrehkreuz Hamburg“

Dienstag:
http://www.iba-hamburg.de/erleben/event-details/termin/zeige/detail/iba-kongress-neue-energien-fuer-die-stadt.html
IBA — glücklich … eine sehr gelungene Veranstaltung: der IBA-Kongress
(nachfolgend die offizielle Pressemeldung, unten meine Ergänzungen):

Energie-Konferenz zur Zukunftsaufgabe klimaneutrale Stadtentwicklung  

„Neue Energien für die Stadt“

Die Energiewende in Deutschland und der ganzen Welt ist eine der wichtigsten Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Energieeffizientes Bauen und Sanieren, die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien und eine CO2-arme Mobilität sind dabei die Schlüssel zur klimaneutralen Stadtentwicklung. Besonders dicht besiedelte Gebiete wie Großstädte müssen vorbereitet und geschützt werden. Die Veranstaltung „Neue Energien für die Stadt“ April 2013 leitete zahlreiche Konferenzen, Veranstaltungen, Führungen und Events rund um das IBA-Leitthema „Stadt im Klimawandel“ ein.

Nach den Begrüßungsworten von IBA-Geschäftsführer Ulli Hellweg und HAMBURG ENERGIE-Geschäftsführer Dr. Michael Beckereit sprach Rainer Bomba, der Staatssekretär Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ein Grußwort. Den Festbeitrag hielt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts mit dem Titel „Die Rolle von Stadtvierteln für eine treibhausgasneutrale Gesellschaft“ öffnet den Blick auf europäische und globale Konzepte sowie Projekte zum städtischen Klimaschutz.

Moderator der Auftaktkonferenz „Neue Energien für die Stadt“ war Prof. Manfred Hegger von der TU Darmstadt.

 

„Die IBA-Standorte in Hamburg Wilhelmsburg, Veddel und im Hamburger Binnenhafen sind lebendige Beispiele dafür, dass eine treibhausgasneutrale gesellschaftliche Entwicklung möglich ist und diese Entwicklung mit der Beantwortung wichtiger sozialer Fragen verbunden werden kann“ sagte Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes bei seinem Festbeitrag. Dieser wies auf die wichtige Rolle von Stadtvierteln für eine treibhausgasneutrale Gesellschaft hin.

Ansatz und Thema der Veranstaltung war, dass eine Reduzierung der Treibhausgase um mindestens 80 Prozent bis 2050 gelingen kann, wenn Klimaschutzkonzepte für die Städte als Hauptverursacher der Emissionen entwickelt und umgesetzt werden.

IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg sagte: „Diesen Anspruch verfolgt die IBA Hamburg seit 2007 mit ihrem Leitthema „Stadt im Klimawandel – Neue Energien für die Stadt“ und setzt ihn konsequent in ihrem Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg um. Mit beispielhaften Projekten zeigt die IBA Hamburg, wie die Energiewende in der Stadt erfolgen kann.“

Das Konzept ruht dabei auf vier Säulen und einer umfassenden Beteiligung der Bevölkerung:

• Energetische Sanierung

• Energetisch hocheffizienter Neubau

• Dezentrale Wärmenetze auf Basis erneuerbarer und lokaler Energien

• Erzeugung von erneuerbaren Energien im Stadtquartier

Ein im ENERGIEATLAS – Zukunftskonzept Erneuerbares Wilhelmsburg entworfenes IBA-Exzellenzszenario zeigt, dass bis 2050 eine Reduktion der durch Gebäude verursachten Treibhausgase um über 90 Prozent erreichbar ist. Von 2007 bis 2014 wird ein Anteil von mehr als 50 % lokal erzeugtem Strom am Bedarf der Gebäude erwartet. Durch ein umfassendes energetisches Monitoring der Projekte und des gesamten Demonstrationsgebietes bis 2015 wird es möglich sein, die Umsetzung zu prüfen und auszuwerten. Der Bau von „Niedrigstenergiegebäuden“ ist Teil des Konzepts; die meiste Energieeinsparung aber liegt in der energetischen Sanierung  von Bestandsgebäuden. Dafür soll die Sanierungsrate deutlich erhöht werden.

Zusätzlich ist neben der Betrachtung der Einzelgebäude ein Blick auf die ganze Stadt und ihre Quartiere gefragt. Energieeffizienzsteigerung, Einsatz erneuerbarer Energien und eine innovative Mischung von nachhaltiger, CO2-armer Energiegewinnung, -speicherfähigkeit, -einspeisung sowie intelligentem Energieverbrauch sind für eine erfolgreiche Energiewende in Städten erforderlich.

Bei der Exkursion der heutigen Veranstaltung erkundeten rund 200 Gäste die Energie-, Bau- und Klimaanpassungsprojekte der IBA Hamburg. Die parallel stattfindende Ausstellung „Zukunft Bau“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gab Einblicke in aktuelle Entwicklungen des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens.

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Wichtige Aspekte der Podiumsdiskussion:

Wie korrekturfreudig ist die Debatte?

Wie schaffen wir Veränderungsfähigkeit bei hohem Tempo, flexibele Reaktion ohne Aktionismus mit der nötigen Planungssicherheit für Investoren?

Gebraucht wird eine neue Kultur Ideen aufzunehmen, ohne zu hektische Entscheidungen zu treffen.

Eine wichtige Aufgabe besteht in der Kommunikation. Bevölkerung mitnehmen gelingt nur, wenn die Sprache stimmt.

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Startschuss: Anmeldung zur Jungen Hamburger Klimakonferenz läuft  

Die Teilnahme an der Jungen Hamburger Klimakonferenz ist kostenlos; die Teilnehmerzahl aber begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über die Internetseite der IBA Hamburg unter: www.iba-hamburg/klimakonferenz. Dort finden Interessierte ab sofort alle Angebote und Informationen rund um die Klimakonferenz.

Auf dem Weg zum jungen Klimaforscher

Erkunden – Experimentieren – Erleben: Die IBA Hamburg lädt Kinder und Jugendliche zur Jungen Hamburger Klimakonferenz ein. Die Veranstaltung vom 11.-14. Juni 2013 bietet spannende Exkursionen und abwechslungsreiche Workshops zum Thema Klimawandel.

Ab jetzt können sich Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 20 Jahren für Angebote anmelden. Zur Auswahl stehen verschiedene Exkursionen zu interessanten Orten auf den Elbinseln und zahlreiche Workshops, die Kinder und Jugendliche zu Klimaforschern und -experten werden lassen.

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Eindrücke vom Eröffnungswochenende
http://magazin.iba-hamburg.de/2013/03/25/glucklich-und-geschafft-die-iba-prasentation-hat-begonnen/#comment-2102

SocialMedia•Erneuerbare Energie•Pointing Science•Hirn

Die Dichte + Qualität der Veranstaltungen momentan ist eindrucksvoll, fast schon überwältigend.

All die Impressionen aus der SocialMediaWeek, mit fast 250 Veranstaltungen allein in Hamburg mit über 4.000 Teilnehmern, zu verarbeiten, das wird noch dauern. Wie gut, dass es so viele Livestreams dazu online gibt.

Sehr gut gefallen hat mir auch die Tagung: Erneuerbare Energien in der beruflichen Praxis.
Angenehme + fundierte ExpertenDialoge haben dazu beigetragen, Akteure zu vernetzen, Perspektiven zu klären + zu ermutigen.

Lust auf MINT … unter diesem Motto hatte das KörberForum eine ganz besondere Veranstaltung organisiert:

Pointing Science — Hirnforschung … ein Dialog-Experiment mit LaserPointern.

Wir kommen voran mit der Entwicklung neuer Formen der BürgerPartizipation.
In diesem Sinne auch herzliche Einladung zum WissensRaumNord.

Informatik formt die Zukunft. Feier + Inspiration: 40 Jahre

Wunderbare Veranstaltung im gut gefüllten ehrwürdigen Agathe-Lasch-Hörsaal:
Informatik formt die Zukunft

Wir feierten 40 Jahre Informatik in der Universität Hamburg.
http://www.informatik.uni-hamburg.de/Info/aktuell/informatik40.shtml

Nach der humorvoll herzlichen Begrüßung von Prof. Horst Oberquelle
brillierte Prof. Siegfried Stiehl, Vizepräsident der Universität mit originellen Glückwünschen + wunderbaren Formulierungen.

Ich freue mich schon sehr darauf in einigen Tagen die Aufzeichnungen dazu (+ von den anderen spannenden Reden) anzusehen bei http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen

Es ging um mehr als „Homo Internettikus +Transdisziplinarität“

Weitere Referenten:
Prof. Heinrich Graener, Dekan der MIN-Fakultät
Michael Schudy, Vorsitzender HIForum e. V.
Hans-Joachim Habermann, Vertreter der Hamburger Wirtschaft, GI-Regionalgruppe Hamburg

Zitat Luhmann: „Die Auswahl der Themen bestimmt unsere Kultur.“

Lino Helms, Studierender

„Wir sind so glücklich, dass wir gar nicht aufhören mögen zu studieren.“

Nachhaltigkeit in der Informatik & durch die Informatik

Prof. Lorenz Hilty, Empa, St. Gallen

„Hamburg zeigt, dass man ernst nimmt: 

Informatik macht Spaß!“

Es wurde der Nutzen soziotechnischer Systeme für Nachhaltigkeit erläutert

& wie Informatik die Gesellschaft verändert.

„Wir werden neu denken: woher kommt künftig die Energie, um IT zu nutzen + zu produzieren?

1980 brauchten wir 12 Elemente, um einen PC zu bauen, heute 57!

Recycling Methoden sind dringend global zu optimieren!“

Mit Sicherheit innovativ!

Prof. Claudia Eckert, TU München

Informatik formt Zukunft

Visionen der Informatik, Gestern, heute, morgen

Prof. Dr. Friedemann Mattern, ETH Zürich

… Kooperierende smarte Dinge

Allerweltsdinge nutzen das Web

Energy 2.0

Autoreifen meldet Reifendruck

Heizung weiß, wann der Bewohner kommt

Lernen aus Dingen, die sowieso da sind

RealWorldAwareness 

Realweltdaten werden billig

Sensorbasiertes Monitoring von Seniorenwohnungen

Affektive Kommunikation der Zimmerpflanzen

Erweiterte Realität & smarte Brillen

Displays als Kontaktlinse

Outsourcing der Intelligenz

Schärfen der Sinne macht Nutzer sicherer & mächtiger

Teledriving als Service …

Physische Welt & Cyberspace wachsen zusammen

Cyber Physical System

Abhängigkeit von einer korrekten Infrastruktur 

Sicherheit Schutz Vertrauen

Das Internet vernetzte bisher nur Computer, jetzt Dinge der Welt!

Wohin geht die Informatik?

Panel

Informatik formt die Zukunft

Moderation Prof. Norbert Ritter

Prof. Thilo Böhmann

Prof. Hannes Federrath

Prof.  Stephan Olbrich

Prof. Matthias Rarey

Prof. Ingrid Schirmer

Prof. Jianwei Zhang

Human-Centered Complex System

Human-Centered Computing

Complex Systems Engeneering

Prof. Ingrid Schirmer, Informationstechnikgestaltung & Genderperspektive.

Wir benötigen Trans-interdisziplinäre Forschung 

Der Fachbereich Informatik wächst über sich hinaus!

Systeme müssen beherrschbar werden!

Prof. Hannes Federrath: Sicherheit in verteilten Systemen

Präzision ist auch in der Kommunikation erforderlich, um das Bild des Informatikers  neu zu formen & das Bild der Gesellschaft in der Informatik neu formen.

Rechtlich  verantwortungsbewusst handeln.

Thilo Böhmann, IT-Management & Consulting

IT verändert Geschäftsmodelle

Beispiele für IT als Enabler / Ermöglicher

IT muss aufpassen, dass sie nicht zum Disabler wird

Entwicklung von der Anwendung her denken, als Dienstleistung konsequent denken.

Prof Matthias Rarey, Algorithmisches Molekulares Design

Stephan Olbrich, Wissenschaftliche Visualisierung & Parallelverarbeitung

Prof. Bo Zhang, Beijing Ehrenpromotion
Laudatio von Prof. Heiner Graener, Dekan
+ wunderbare Musik vom 12 jährigen Fabian Zhang, dem Sohn von Prof. Jianwei Zhang.

Der Abend im Grand-Elysee brachte viele weitere inspirierende Dialoge.
Ein Tag, an den ich mich noch sehr lange erinnern werde, weil er so ganz besonders bewegend + inspirierend + schön war.

Von Kindern lernen in Wissenschaft + Forschung

Die 4. lange Nacht des Wissens habe ich sehr genossen bei http://www.desy.de

Faszinierend, wie klug selbst kleine Kinder argumentiert + gefragt haben + wie viel intuitives Wissen sie parat haben.
Es ist so wichtig, dass wir genügend Raum lassen, damit sie nicht nur aus unserer Vergangenheit lernen, sondern wir von Ihnen lernen, welches Wissen morgen bedeutsam sein wird. Die Mitarbeiter von Desy waren sehr gute + lehrreiche freundliche Gastgeber. Das vielfarbig illuminierte Gelände eine Augenweide.

Wunderbarer Vortrag + sehr kluge Fragen der Schüler:

Marc Hempel: Schöne neue Welten – Die Entstehung von Planetensystemen

Das Science Café DESY bemüht sich, auf jüngere Schüler, die noch nicht so sehr mit der Physik und anderen Naturwissenschaften in Berührung gekommen sind, besonders einzugehen.
Sollte es doch einmal kompliziert werden: Fragen sind erlaubt, ja sogar gewünscht.
Und die jüngeren Besucher dürfen zuerst ihren Wissendurst stillen.

Ich freue mich schon auf das nächste http://sciencecafe.desy.de/

LearnAbility•SocialMediaCompetence•Schwimmen•ZeitErsparnis

Das Körber-Forum hatte wieder zu einem sehr interessanten Thema eingeladen:
http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/der-digitale-graben.html 

Schnell war im Raum zu fühlen, wie der Graben tatsächlich trennt:
diejenigen, die über Soziale Netze sprechen, ohne sie von innen zu kennen, sind wie diejenigen, die viel über die Gefahren vom Schwimmen zu sagen wissen, ohne zu wissen, wie man schwimmt. Klar gibt es Gewässer mit gefährlichen Haien. Jedoch ist eine  gute Kenntnis der Lage hilfreich, um die Freuden des Schwimmens zu lernen + mit Freunden zu teilen. Gemeinsam schwimmen + fühlen, wie Wasser trägt + inspiriert … das ist nur zu erreichen, indem wir es wagen, uns nicht nur nass zu machen, sondern auch einzutauchen in die spannenden Welt innovativer Technologie heute.

So freute mich dann auch der Tweet einer Aktiven der DigitalMediaWomen:
https://twitter.com/#!/look_now
look_now Nicole B.W.

„der digital Graben ist kein Altersgraben, sondern ein Nutzerkompetenzgraben“ sehr schön gesagt @inSPIeRING beim #körberforum

😉 Danke @ Nicole

Wir hörten (viel zu wenig) die aufklärenden Stimmen aus dem Publikum:
„Wer hat sich schon mal die Mühe gemacht die AGB´s von Facebook zu lesen?“
Wir waren sehr sehr sehr wenige.
Ja … die neue Welt der Medien macht Arbeit. So ist das in der Welt:
erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Das betrifft auch die Infrastruktur.
„Wir haben immer noch viel zu viele Regionen mit unerträglich schlechten Zugängen zum Internet.“
Hier ist Politik gefordert schneller + besser zu werden,
damit ChancenGerechtigkeit + OnlineLernen Zeit + Geld sparen hilft.

LearnAbility fällt nicht von den Bäumen … diese lebensnotwendige Fähigkeit, die Zukunft fordert + bedeutet gute Vernetzung, Austausch, Gemeinsamkeit, Gegenseitige Inspiration, Schutz + viel Vertrauen in die Zukunft.
Eine gewisse VorSICHT bei Neuem ist sicher gut + auch NachSICHT, wenn nicht alles auf Anhieb perfekt rund läuft.
Wenn jedoch niemand mehr ins Wasser geht, weil es auf der Welt auch hungrige Fische gibt, dann ist das schade für die Menschen + die Fische …

Fazit: ich wünsche mir noch viel öfter eingeladen zu werden, um über die bunte nützliche weite Welt von SocialMedia + VertrauenBildung zu sprechen + Chancen + Risiken aufzuzeigen. Wieso schauen so wenige die Chancen an, die unsere Zukunft bietet?
Wieso werden nicht noch viel mehr Schulungen + Vorträge zu diesem Thema angefragt, welches so wichtig unser Leben immer mehr bestimmt?
Die Antwort ist einfach: zu viele Menschen glauben, dass SocialMedia nur ZeitFresser ist. Sie können oder wollen nicht sehen, dass es auch sehr viel Zeit sparen hilft, wenn es auf die richtige WEISE genutzt wird.

Mir geht dazu oft der Vergleich durch den Sinn: es ist wie ein Haus. Klar dauert der Bau eine Weile + ja … die Pflege braucht auch Zeit. Jedoch wollte ich nie auf den WohnWERT der unterschiedlichen Räume verzichten. Ich sollte allerdings wissen, was besonders gut im Bad gelingt, wofür die Küche besser ist + was kann ich im Wohnzimmer besser erledigen, als im Schlafraum.

SocialMedia bietet kluge Fenster in die Welt. Nutzen wir sie kompetent!
Ich freue mich auf Ihre + Eure Einladung hier + dort mehr LICHT INS DUNKEL zu bringen.

Schwimmend wohnen — in Hamburg im schönsten Design

„Unser Porsche“ wird das eine Hausboot auf dem EilbekKanal liebevoll genannt … da kommen mir schon Fragen: ob es mit den Häusern ist, wie mit den Autos? Egoismen zählen mehr, als GemeinSINN? Meine Vision von Luxus-Erleben: eine Gesellschaft, in der Empathie einen hohen StellenWERT hat … dazu ist ein Haus, welches nach allen Seiten offen ist, sich schwimmend Bedingungen anpassen kann, eine prima Metapher + eine gute Inspiration. Wie beim Radeln, statt mit dem Auto unterwegs zu sein: wir spüren uns gegenseitig besser.

Es gibt ja den Spruch: „Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht.“ Das ist normalerweise abwertend gemeint. Wie wäre es, wenn wir unsere Wertungen mal neu erfinden? Auch im Sinne von ParadigmenWechsel:
Old School: closes selective controlling — New School: open random supportive …

Es geht um erstklassiges Design + Wohnqualität. Unsere CHANCE liegt aus meiner Sicht im Verbinden von NEUEM WOHNEN + GEMEINSINN. Gutes Feld zum Üben neuer Denkweisen, denn wir haben damit in Hamburg ja bisher nur wenig „Altlasten“ + viel EntwicklungsPOTENZIAL.

Die Einladung gestern ins Stadtmodell Hamburg hat mich sehr inspiriert + wieder ein paar erfreuliche Perspektiven für SpielRAUM für INNOVATION in Hamburg neu erleben lassen.

Diese Einladung macht Lust auf den Abend:
Unsere Gruppenmitglieder Werner Krömeke, Marie-Christine Möller und Torsten Lindner laden die XING-Gruppe Blankenese herzlich zur Eröffnung ihrer Ausstellung ein:
 „CANAL VIEW – Hausboote auf einem Alsterkanal“

Eröffnung am 11.10. um 19.30 Uhr im Stadtmodell, Wexstraße 7, 20355 Hamburg

Unter Federführung von Werner Krömeke untersuchten die drei spektakuläre Hamburger Hausboote als Parodie auf „Street View“. Mit einem Spähboot und Kamera auf dem Dach haben sie das Einmalige der bunten Hausbootreihe auf dem Hamburger Eilbekkanal dokumentiert. Die Zeichnungen, Fotografien, Texte und Interviews dieser aufsehenerregenden Aktion sind nun erstmalig in einer Ausstellung zu sehen. Die drei haben sich über unsere XING-Gruppe Blankenese kennengelernt und beweisen mit ihrer Aktion einmal mehr, dass unsere Gruppe nicht nur ein „Flirtkränzchen“ ist.

 Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte sind herzlich zur Ausstellung und ihrer Eröffnung Stadtmodell Hamburg willkommen!

In den einführenden Reden wurde schnell deutlich, wo Hindernisse lauern + wo Bedarf ist.

  • Unsere Sorgfalt im Umgang mit der Ressource Wasser führt zu zahllosen Bedingungen, die zwangsläufig zu langwierigen Prozessen der Abwägungen führt.
  • Die Ufer in Hamburg sind vielfach 100 Jahre alt. Da sind Renovierungen ebenso notwenig, wie aufwändig, sollten daher sehr gut bedacht + geplant sein.
  • In AbstimmungsPhasen werden die Chancen, der Charme, das Charisma von gelungenen Innovationen oft unterschätzt.
  • Wie in der HafenCity ist zu verstehen, dass Menschen viele Chancen erst beGREIFEN können, wenn sie umgesetzt wurden.
Wir brauchen + bekommen ein HAMBURG der VISIONÄRE mit  M U T  ! ! !
Visionäre bekommen erst die Anerkennung, die sie verdienen, wenn es ihnen gelungen ist hemmende Bedenken zu überwinden.
Vielleicht schaffen wir in Hamburg ja immer mehr „artgerechte Haltung von Visionären, die unsere Gesellschaft positiv voran bringen“? Wasser hat eine spezielle Qualität dieses dafür notwendige „sich fühlen“ zu fördern. Wir brauchen gemeinsame Kraft, um die riesigen Chancen, die wir in unserer wunderschönen MetropolRegion haben, gut + zügig umzusetzen.
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UNTER RIESIGEN BÄUMEN, AUF DEM WASSER UND MITTEN IN  DER STADT

Im Rahmen unseres Hausboot-Projektes gingen wir mit großer Neugier auf die modernen Hausboote. Die Offenheit der Bootsarchitektur schien auf die Bewohner abgefärbt zu haben. Mit Begeisterung berichteten alle von ihrem neuen Leben auf dem Wasser. Dabei hatte jede Familie einen ganz unterschiedlichen emotionalen Bezug zu dem Leben ohne festen Untergrund.

    Die leicht wogende Bewegung der Hausboote versetzt nicht nur die Bewohner in wohlige Kindheitserinnerungen. Auch das Betreten des Hausbootes über einen hölzernen Steg macht aus dem Gehen ein fast rituelles Schreiten und lässt bei vielen Urlaubserinnerungen aufkommen. Alle Hausboote sind durch ihre niedrigen Brüstungen und großen Fenster mit dem Wasser und natürlich mit den Enten und Schwänen eng verbunden. Auch die Witterung und  die Jahreszeiten bilden ein Band, welches aus den unterschiedlichen Bewohnern eine herzliche und pragmatische Gemeinschaft geformt hat. Diese Art der Verbundenheit kennt man eher vom Zeltplatz als inmitten einer Großstadt.

    Wenn dies auch keine Wohnform für jedermann sein kann, so ist hier doch eine beispielhafte kultivierte Hamburger Wohnform entstanden, die sich nicht am trivialen Statuswohnen und vordergründigen Materialprotz orientiert.

Werner Krömeke, Bilder zum Projekt „CANAL VIEW“ 

http://www.kleusberg.de/iba-dock/iba-dock-film/