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Posts Tagged ‘KörberForum’

KörberForum — Mission im All — Forscher fragen — Wie werde ich Astronaut?

Ein wunderbarer Abend im KörberForum mit spannenden Einsichten in die Vorbereitung auf ein Leben im All.

Wir bekamen viele Antworten auf die Frage, wozu Weltraumforschung nützlich ist, was sie kostet, wie sie funktioniert, was im All besser entwickelt werden kann, als auf der Erde.

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Zivilgesellschaft IBA Wege zur neuen Stadt NextMedia EnergieWende Enterprise 2.0

Die Fülle der inspirierenden Veranstaltungen in unserer MetropolRegion ist atemberaubend.
Leider reicht die Zeit nicht, um alle Ereignisse zu beschreiben.

Heute war für mich ein besonderer Festtag:
Uli Hellweg, GF http://www.iba-hamburg.de/ führte uns Medienvertreter via IBA-Bus-Tour durch die Visionen, wie 2013 Gästen aus aller Welt gezeigt wird, wie wir
Wege zur neuen Stadt
vorbereiten.

Mit herzlichen Formulierungen machte er die facettenreichen Wirkungen + multiplen Dilemmata, die zu bewältigen waren, deutlich von
http://www.iba-hamburg.de/ + http://www.igs-hamburg.de/igs-2013/

Als wir bei der Bustour von lustig kostümierten Demonstranten vehement behindert wurden, zeigte sich sein humorvolles Talent zum Dialog einzuladen. Innovatives Tempo der Medien erlebten wir, als wir noch während der kurzen Busfahrt das Minuten zuvor erlebte Ereignis per iPad bereits kommentiert online lesen konnten:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article111364188/IBA-2013-So-soll-Staedtebau-der-Zukunft-aussehen.html

Eine inspirierende WissensLandKarte:
http://www.iba-hamburg.de/fileadmin/Mediathek/S00_allgemein/ENERGIEATLAS_Zusammenfassung.pdf

IBA-Forum:
http://www.perspektive-media.de/blog/2012/11/20/eventdokumentation-iba-forum-2012-mit-olaf-scholz/
http://magazin.iba-hamburg.de/2012/11/21/iba-forum-2012-zivilgesellschaft-stadt-mitgestalten-aber-wie/

Rede von Olaf Scholz:
http://www.olafscholz.de/1/pages/index/p/5/2113

Weitere HighLights im Hertbst: beim OTTO http://www.barcamp-hamburg.de/ vibrierte die Luft. 2 übervolle Tage, deren inspirierende Sessions vielfach hier dokumentiert sind: http://www.barcamp-hamburg.de/networks/wiki/index.Slides_und_Reports_2012

Spannend war in unserer Diskussion zum http://wissensraumnord.orgdie Ideenvielfalt, die wir einsammeln durften, in welche Facetten das Engagement wirken kann, um die gemeinsamen Chancen 2013 zu nutzen:
http://wissensraum.wordpress.com/2012/05/08/chancen-2013-nutzen/

http://www.crowdmedia.de/barcamp-hamburg-2012-ein-rueckblick/.
Es wurde viel Visionäres diskutiert zu NextMedia.
Anregungen dazu auch http://www.nextmediablog.de/

Enterprise 2.0: crowdmedia hatte einen sehr inspirierenden Dialog organisiert:
http://www.crowdmedia.de/unser-erstes-crowdedhouse-zum-thema-enterprise-2-0-ein-rueckblick/

Ergebnisse des wunderbaren Abends:
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article110879872/Geteiltes-Wissen-nuetzt-der-Firma.html

Nur andeuten möchte ich die zahlreichen inspirierenden Angebote der Körber-Stiftung mit dem Beispiel:
http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/pointing-science-energiewende.html

Mein Abend fand einen sehr angenehmen Ausklang bei http://de.jimdo.com/ .
Der charismatische Founder Fridtjof Detzner verdeutlichte die Werte, nach denen das positiv expandierende Unternehmen die interne Kultur permanent optimiert. Das gute Gefühl: so gelingt gesellschaftliches Engagement!
http://limited-wip-society-hamburg.mixxt.de/networks/events/show_event.68590

Jetzt freue ich mich auf
http://www.campus-innovation.de/files/Programm_CampusInnovation_Konferenztag_StudiumundLehre_November_2012.pdf
+ bin dankbar, für die wunderbaren Chancen, die unsere Region uns bietet.

Meine Hoffnung: dass es gemeinsam gelingt viele Menschen zu begeistern, zu mobilisieren, um diese Chancen auch zu nutzen.

Es genügt nicht allein

Glück zu haben.

Es ist auch wichtig,

sein Glück zu bemerken.

Hierin könnte unsere prosperierende MetropolRegion noch besser werden 😉

Innovationen im Januar•Hamburg hellste Stadt der Welt

Dieser Januar war randvoll mit faszinierenden Terminen: Gespräche, Inspirationen, Veranstaltungen.
Die wichtigsten Highlights für mich waren:
• Gedankenaustausch mit dem CIO + Vizepräsidenten der Uni HH, Prof. Siegfried Stiehl über WissensRaumNord
• Die Stadt im Klimawandel:
Lebenswert – nachhaltig – klimafreundlich —  Climate Service Center Jahrestagung
Artikel dazu im Abendblatt
elbe-studios.de Politiker beim Wort nehmen Forum Finkenau (mein Beitrag bei 1:44)
 trendquest.eu: trendtalk 01’12 19.01.12., „Occupy Politik“ – „Es überrascht mich nicht…“ – „Empört euch“ … Werte, Netz-Demokratie, sozial engagierte Unternehmen, Wirtschaft, soziale Turbulenzen …
Trends und Vorausschau 2012: Was kommt da eigentlich auf uns zu in diesem Jahr?

• Schön war wieder ein WE mit Rosemarie Dypka zur Vertiefung der Heilwirkung von Hypnose mit inneren Bildern.
• In der Handelskammer Hamburg die 13. Hamburger AKTIVOLI-Freiwilligenbörse.
• Weitere Gemeinnützige Projekte: die Ausstellung  Elbvilla E96 ( Elbchaussee 96/Ecke Fischersallee ).  Im Rahmen einer Charity-Veranstaltung der Stiftung Kinderjahre, waren die Tore am 22.1.2012 für einen Nachmittagsplausch mit Hafenbildern von jeannine-platz.de geöffnet.
Stammtisch für Gründerinnen und Unternehmerinnen am 23. Januar:
„Mikrofinanzierung: erfolgreich gründen, Aufträge vorfinanzieren und für Wachstum nutzen“–
ReferentInnen: Christiane Schröder und Marret Schadwinkel, Jochen Kunz-Michel, Maike Classen
ging es beim Netzwerktreffen um die Möglichkeit derMikrofinanzierung.

• Am 24. Januar kommt so richtig Schwung ins Projekt beim Dialog mit der HafenCity GmbH zum kreativen gestalten der Formate für WissensRaum.NORD

• Dr. Jürgen Hogeforster, ehemmaliger HauptGF der Handwerkskammer in Blankenese
mit Helge Adolphsen zu: „Brauchen wir mehr Demokratie?“

• Grundsteinlegung 2. Hybrid-House der IBA
hamburgs-erster-buergermeister-olaf-scholz-legt-grundstein-fuer-weiteres-hybrid-house

• Wunderschöne Aussichten mit Olaf Scholz auf dem Energieberg
bei der Inbetriebnahme innovativer IBA-Wind-Energie.

• „Is your Facebook fan page worth anything?“
fragten wir uns am Abend im faszinierenden Kubus der Elbphilharmonie der SocialMediaClub.

• Sehr inspirierender letzter Abend im Januar war dann im KörberForum
der ExpertenDialog videos-livestream/31012012-forscher-fragen-sprit-aus-biomasse?

Faszinierend inszeniert: Wahn mit Sinn+Fragen lieben im Thalia+KreisLauf

Auf Einladung der Körberstiftung fand eine faszinierende Veranstaltung statt:

http://www.koerber-stiftung.de/kultur/boy-gobert-preis.html

In ihrem Grusswort spiegelte die Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler sehr gekonnt, wann + wie unsere Gesellschaft Wahnsinn hasst oder liebt.

Die künstlerischen Darbietungen waren voller Spannung zwischen Spiel + Humor + herzzerreißend tiefgründig.

Gratulation dem Preisträger Mirco Kreibich! + Danke für eine unvergessliche Matinee!
Das Wort KREIS-LAUF hat eine neue Bedeutung erhalten.
Zitat: „Bin ich gefangen oder geborgen worden?“

http://www.theaterderzeit.de/blog/meldungen/auszeichnung/mirco_kreibich_erh%C3%A4lt_den_boy-gobert-preis/
http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2107683/Der-Schalk-der-am-Abgrund-tanzt.html 

Hamburg 2030•seniorengerecht?•gebraucht oder abgeschoben?

Das KörberForum hatte eingeladen zum NDR ins Radiohaus 12 / Foyer zu:
hamburg-2030gebraucht-oder-abgeschoben.html 

Hier ein paar Fragmente aus der Diskussion. (Die Sendung im Radio:
Sonnabend, 19.11.2011, 19.05 bis 20.00 Uhr »Abendjournal Spezial« auf NDR 90,3.)

… erfolgreich altern? Was ist Alter?

Bei der Deutschen Bahn ist es einfach definiert: ab 60 gelten Konditionen für Senioren 

Dass es wichtig ist keine Angstdebatte zu führen, sondern konstruktiv über sinnvolle Veränderung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zu sprechen, war Konsens.

Wichtig ist starre Grenzen infrage zu stellen.

Altersteilzeit früher beginnen + flexibler gestalten + Möglichkeiten schaffen, um länger zu arbeiten braucht neues Denken + Handeln + bessere Rahmenbedingungen. Vermittlung von Arbeit, wie sie heute praktiziert wird, ist untauglich für neues Miteinander von Kompetenzen.

LebensQUALITÄT: wichtig ist, dass wir für andere wichtig sind!

Das derzeit am stärksten nachgefragte Arbeitskräftepotenzial ist die Alterungsgruppe, die am stärksten in D kleiner wird.
Zuwanderung wird die Schrumpfung in der MetropolRegion geringer halten, als in anderen Regionen.

Prognosen müssen die Annahmen offenlegen, von denen sie ausgehen.

Arbeitsorganisationsfragen müssen dringend angegangen werden.

Wo ist der Platz der Alten? Wie kann bessere Gestaltung gelingen?

Zu häufig entsteht unsinniger Energieverlust durch Kränkung des Gefühls nicht gebraucht & gewollt zu sein

Altersdiskriminierung ist besser zu bekämpfen, als es derzeit geschieht.

Radikaler Denken: wie kann ich die 3. LebensPhase so umgestalten, dass sie in die anderen Phasen besser integriert wird?

Lineare Biographien wird es weniger geben, daher:
raus aus dem Phasendenken + umkonzipieren

Alter ist keine Krankheit! 
Älter werden darf nicht mit Mangel an Gesundheit gleichgesetzt werden. 

Wünschenswerte Entwicklung: Nachbarschaftskontore (weg von Spezialisierung).

In der Stadt Anlaufstellen schaffen für alle Bürger + Orte,
an denen GenerationenDIALOG mehr + besser stattfinden kann.

Dialog in der Stadt führen: welche Gesellschaft wollen wir eigentlich?

Zunehmende Pendlerkultur in Unternehmen gefährdet solidarisches nachbarschaftliches Miteinander.

Unser Familienbegriff ist dringend neu zu definieren. 

Menschen, die Verantwortung übernehmen, werden in keiner Statistik geführt + zu wenig gewürdigt.
Der Begriff SINGLE  greift vielfach zu kurz + zeigt die LebensWIRKlichkeit nicht stimmig genug.

Ältere müssen mutiger werden im Einfordern & sich selber mehr mögen,
so werden sie auch von jungen Menschen lieber gemocht.
Wichtig ist, dass Ältere weniger bevormunden.

Meine persönliche Meinung dazu:
Lernen aus der Vergangenheit ist oft nicht förderlich für kluge + mutige neue  Zukunftsgestaltung!
MöglichkeitsRäume können wir besser von der gewünschten Zukunft her denken, als aus alten Mustern. Wir brauchen NEUE MUSTER für eine gelungen KULTUR DES MITEINANDER. 

Älteren sollten sich so präsentieren, dass die Jüngeren mehr Lust haben auf generationen-übergreifendes Miteinander.

Höhere Anpassungsgeschwindigkeit & Veränderungsbereitschaft der Senioren ist dafür notwendig!

Lernaufgabe: Übergänge gestalten lernen.

Training anbieten für soziale Sicherheit + ermutigen neue Schritte zu gehen …
… dabei hilft 
Gewöhnung an Bildung von klein auf an.

Wir brauchen Modelle, wie Bürgerprofis gegen Entgelt sinnvoll arbeiten können, ohne dass eine kleine Rente dadurch gekürzt wird. Es gibt noch sehr viel Gender-Ungerechtigkeit in den SozialSystemen, die dringend zu beheben ist.

LearnAbility•SocialMediaCompetence•Schwimmen•ZeitErsparnis

Das Körber-Forum hatte wieder zu einem sehr interessanten Thema eingeladen:
http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/der-digitale-graben.html 

Schnell war im Raum zu fühlen, wie der Graben tatsächlich trennt:
diejenigen, die über Soziale Netze sprechen, ohne sie von innen zu kennen, sind wie diejenigen, die viel über die Gefahren vom Schwimmen zu sagen wissen, ohne zu wissen, wie man schwimmt. Klar gibt es Gewässer mit gefährlichen Haien. Jedoch ist eine  gute Kenntnis der Lage hilfreich, um die Freuden des Schwimmens zu lernen + mit Freunden zu teilen. Gemeinsam schwimmen + fühlen, wie Wasser trägt + inspiriert … das ist nur zu erreichen, indem wir es wagen, uns nicht nur nass zu machen, sondern auch einzutauchen in die spannenden Welt innovativer Technologie heute.

So freute mich dann auch der Tweet einer Aktiven der DigitalMediaWomen:
https://twitter.com/#!/look_now
look_now Nicole B.W.

„der digital Graben ist kein Altersgraben, sondern ein Nutzerkompetenzgraben“ sehr schön gesagt @inSPIeRING beim #körberforum

😉 Danke @ Nicole

Wir hörten (viel zu wenig) die aufklärenden Stimmen aus dem Publikum:
„Wer hat sich schon mal die Mühe gemacht die AGB´s von Facebook zu lesen?“
Wir waren sehr sehr sehr wenige.
Ja … die neue Welt der Medien macht Arbeit. So ist das in der Welt:
erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Das betrifft auch die Infrastruktur.
„Wir haben immer noch viel zu viele Regionen mit unerträglich schlechten Zugängen zum Internet.“
Hier ist Politik gefordert schneller + besser zu werden,
damit ChancenGerechtigkeit + OnlineLernen Zeit + Geld sparen hilft.

LearnAbility fällt nicht von den Bäumen … diese lebensnotwendige Fähigkeit, die Zukunft fordert + bedeutet gute Vernetzung, Austausch, Gemeinsamkeit, Gegenseitige Inspiration, Schutz + viel Vertrauen in die Zukunft.
Eine gewisse VorSICHT bei Neuem ist sicher gut + auch NachSICHT, wenn nicht alles auf Anhieb perfekt rund läuft.
Wenn jedoch niemand mehr ins Wasser geht, weil es auf der Welt auch hungrige Fische gibt, dann ist das schade für die Menschen + die Fische …

Fazit: ich wünsche mir noch viel öfter eingeladen zu werden, um über die bunte nützliche weite Welt von SocialMedia + VertrauenBildung zu sprechen + Chancen + Risiken aufzuzeigen. Wieso schauen so wenige die Chancen an, die unsere Zukunft bietet?
Wieso werden nicht noch viel mehr Schulungen + Vorträge zu diesem Thema angefragt, welches so wichtig unser Leben immer mehr bestimmt?
Die Antwort ist einfach: zu viele Menschen glauben, dass SocialMedia nur ZeitFresser ist. Sie können oder wollen nicht sehen, dass es auch sehr viel Zeit sparen hilft, wenn es auf die richtige WEISE genutzt wird.

Mir geht dazu oft der Vergleich durch den Sinn: es ist wie ein Haus. Klar dauert der Bau eine Weile + ja … die Pflege braucht auch Zeit. Jedoch wollte ich nie auf den WohnWERT der unterschiedlichen Räume verzichten. Ich sollte allerdings wissen, was besonders gut im Bad gelingt, wofür die Küche besser ist + was kann ich im Wohnzimmer besser erledigen, als im Schlafraum.

SocialMedia bietet kluge Fenster in die Welt. Nutzen wir sie kompetent!
Ich freue mich auf Ihre + Eure Einladung hier + dort mehr LICHT INS DUNKEL zu bringen.

Indien in Hamburg

Indien ist in diesen Tagen im Blickpunkt in Hamburg.

Wie erfolgreich ist Indiens Demokratie? fragt http://www.giga-hamburg.de

Referent(inn)en: Dr. Sebastian Schwecke (Centre for Modern Indian Studies), Prof. Dr. Joachim Betz (GIGA), Dr. Sandra Destradi (GIGA), Dr. Daniel Neff (GIGA)

Moderation: Dr. Margot Schüller (GIGA)___

Es war eine inspirierende Rundum-Betrachtung mit viele interessanten Hintergründen von  den Referenten sehr angenehm präsentiert.

Gleich im Anschluss im Körber-Forum:

ART Lounge: Innere Ökologie Indiens

1996 gründete Ravi Agarwal die Umweltorganisation Toxics Link. Auf der Documenta 11 zeigte er seine Fotoserie »Down and Out: Labouring under Global Capitalism« über das Tagewerk indischer Arbeiter, im Herbst 2011 kuratiert er das Elbe-Yamuna-Projekt. Der Künstler und Umweltaktivist stellt seine Fotos, Videos und Installationen vor und spricht mit Till Krause, Galerie für Landschaftskunst, über die Brisanz, mit der Kunst in die indische Gesellschaft, in ihre Politik und in ihren Alltag hineinwirken kann. In Kooperation mit der Galerie für Landschaftskunst im Rahmen der India Week.

Eine Veranstaltung zum Schwerpunkt »Neuer Osten – Neue Mächte«.

Ravi Agarwal, Till Krause
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Zauberhafte Beleuchtung des Glaskubus am Beginn der Speicherstadt mit wunderbar stimmungsvoller Inszenierung.

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Die Liebe zum Wald war die Motivation die Arbeit zu beginnen.

Die Fotos werden zu einem Gegenüber … dann zu einem Thema.

Die Kamera immer dabei … die Bilder geschehen.

Das Leben auf der Strasse ist Teil der Ökonomie des Landes.

Die Energie der Strasse ist zu fühlen + infiziert.

Es gibt auch viel Härte … Leben + Essen + Schlafen auf der Strasse … Besucher gehen durch die öffentlichen Zimmer der Strassen in Delhi.

So begann der Weg zum „Public Coach“. Er begann sich einzusetzen für einfache Fragen. Den technischen Ausdruck nutzen, um zu zeigen welche Wirkungen vergifteten Gewässer haben. Allgemein verständliche Arbeit als Werkzeug für Demokratie.

Wichtig war, Menschen in ihren harten Bedingungen zwar zu fotografieren, jedoch nie auf sie herab zu blicken, sondern in ihrer Würde zu betrachten.

Die Arbeiter, die er fotografierte, wurden Freunde + luden ihn ein die Arbeit zu fotografieren. Sie wurden ständige Begleiter + führten ihn in Zusammenhänge, in die sonst niemand hinein gekommen wäre.

Durch die Strassen gehen + in Kontakt mit den Menschen + Bedingungen zu sein.

Dann kam die Einladung zur Dokumenta.

Dadurch bekam die Arbeit einen anderen Fokus + wurde in einen künstlerischen Diskurs hinein genommen.

Was als Dokument geplant war, wurde zu einer intensiven menschlichen Erfahrung.

Es gelang dann, nicht nur die Natur zu schützen, sondern auch die Menschen, die dort in Einklang mit der Natur leben.

Der Fluss ist die Reinheit … Metaphern: Geburt + Sterben.

Der Kontext der Arbeit wird von außen als Performance bezeichnet.

Das beeinflusst die weitere Arbeit + er experimentiert mehr.

Nachhaltigkeit = Konzepte zum Co-Exitistieren von Natur + Mensch.

Es folgen Skulpturen, die die Gewalt inszenieren, die der Natur angetan wird mit Symbolen.

Spätere Skulpturen beschäftigen sich mit der Frage: was ist NATUR?

Dann folgt die einfache Darstellung von Skulpturen, die einfach nur funktionieren.

Daraus entsteht das Verständnis von: was ist das Selbst — die einfache Existenz unseres Körpers als Maßstab.

Entscheidend ist, wie wir über die Dinge denken.

WIR sind die Wurzel der Nachhaltigkeit … nicht irgend eine Leitlinie des Handels + Wirtschaftens.

Videos mit der Stille des Hinschauens.

Der Kern der Arbeit: Erfahrungsmöglichkeiten schaffen.