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Posts Tagged ‘HAW’

WorldUsabilityDay+eGame-Advertising+GreenDays e•on

Ein Tag voller inspirierender Events zu bunten innovativen Themen heute in HH.
Meine Highlights:
zuerst in den wunderschönen Räumen vom Kunst + MedienCampus Hamburg:
http://worldusabilityday.de/groups/hamburg/programm-1

Wir lernten viel über die Tricks + Besonderheiten neuer Suchmaschinen-Technologie, den Zusammenhang von Usability + Kaufkraft von Webseiten. Die Experten von http://www.trg.de weihten uns ein in die Geheimnisse des OnlineMarketing.
Viele Experten aus den Bereichten Usability, Human Interface Design, User Experience, Interaction Design diskutierten eine große Themenvielfalt.

Spätnachmittags dann in der Uni Ringvorlesung: eGame-Advertising.
http://www.hamburg-media.net/eventkalender-einzelansicht/eid/221/ 

Humorvoll + anschaulich zeigte uns  Prof. Andreas Hebbel-Seeger von der http://www.macromedia-fachhochschule.de/
wie die Zukunft der Werbung in Spielen unser Kaufverhalten beeinflussen will oder wird.

Dann wieder im faszinierenden Ambiente bei Unilever am schönen Strandkai 1 mit Blick auf die nächtliche Elbphilharmonie:
GreenDays2011 mit e•on Hanse AG: Moderne Haustechnik mit der Brennstoffzelle + Schätze aus der Welt gezüchteter Algen.

LivingPlace•WohnLabor•Wirtschaft triff Forschung•Symposium•

(Artikel noch in Arbeit + mit der Einladung Links + Ergänzungen zu schicken)

Wenn ins Umfeld von Kai von Luck eingeladen wird, dann ist immer ein Feuerwerk von Ideen zu erwarten + Inspiration + viel Humor

+ Tempo. So war es auch bei diesem Symposium zur Eröffnung des Living Place.

Sympathisch führte Frau Prof. Zhen Ru Dai durch den 1. Teil des LivingPlace Symposium

In sehr inspirierter Stimmung waren viele Experten zu Gast bei: Wirtschaft trifft Forschung
Im Folgenden ein paar Wortfragmente aus den Vorträgen.

Thomas Sperling, Hamburg Innovation GmbH TechnologieTransfer, zeigte, mit welchen Transferformen Unternehmen + Hochschule zusammenkommen.

Die Hochschule bietet mehr, als nur gute Ideen. Die Anwender bekommen ProduktPrototypen, unternehmerische Anwendungen.
www.haw-hamburg.de/forschung/kooperationstransfer.html
www.hamburg-innovation.de
www.iks-hamburg.de

Hendrik Roreger , http:iNET.cpt.haw-hamburg.de:
Future Internet Design + Future Multi-Service Internet
Internet Routine Atlas = Kartographie des deutschen Teils des Internets, wird später Periskop
(Anomalien im Internet erkennen + BackupRouten bereit stellen)
Skis mehrschichtige Sicherheit mobiler Devise
Moviecast = Videoübertragung von ressourcenbeschränkten Mobilsgeräten
SmartPower = ads SmartGrid im Internet of Things
hylOs + Mindstone = Lernen in sozialen Netzwerken

Stephan Pareigis
Autos = Faust Fahrassistenz + autonome Systeme
Sensorik, Echtzeit, Bildverarbeitung, Navigation, Eingebettete Systeme
Hindernisse erkennen, Wege nachverfolgen, Fahrassistenz + autonome Systeme
Technologie-Entwicklung auf gemeinsamen Plattformen
„Gesund-Testen“ = solange ausprobieren, bis etwas funktioniert

Kai von Luck über Ambient Intelligence + Heimat

es begann mit Denkmaschinen

Google = KI-Maschinen

Robotics (embodies intelligence) ein Hirn braucht einen Körper

Ubiquitous Computing

Kluge Kisten in dummen Räumen? Besser die Räume klug machen!

Jeder, der eine ec-Karte bekommen hat, hat einen Computer ohne Handbuch bekommen.

Die Computer sind verschwunden

Ambient Intelligence

Smart Environments

Usability

Tangible Bits

Fernbedienung ohne Knöpfe heißt: wie der Würfel gelegt wird, hat jeweils andere Bedeutung

Drehbewegung kann man ohne Handbuch verstehen

Computer Supported Collaborative Work

Wie können Computer Leute unterstützen, damit sie miteinander was tun können?

Kai von Luck als SpielePapst von Hamburg >  GamecityLab Hamburg

Human Computer Interaction

bei Games will keiner ein Handbuch lesen. Entweder sie funktionieren, oder nicht.

2D > 3D -Gesten

Ambient Awareness

Interactive Installations

Interagieren mit Kunst

„who is master, who ist slave?“

Living Place Hamburg = Smart Environment

Smart Homes

Formal Theories / Security

Home Office 2.0

Wofür ist eine Wohnung gut?

Arbeit + Wohnen verschwimmt > Grossraum Digital Sozial Media

Enterprise 2.0

Interactive Journalism

Was hat IT mit Hebammen zu tun?

cc2m

Lifelong Kindergarden

Imagine Create Play Share Reflect

Creative Playgrounds

Airbus: Lichteffekt, um sanfter in die nächste Zeitzone zu kommen mit simuliertem Sunnenaufgang

Uwe Jens Neumann: Hamburg@Work: Wir vernetzen den Norden in der digitalen Wirtschaft

Größte Netzwerk in D der digitalen Wirtschaft

mit 2.500 Mitglieder aus über 650 Unternehmen

Was ist die Bedeutung eines IT-Clusters für die Region Hamburg?

Warum zeichnet sich besonders Hamburg mit einem IT-Cluster aus?

Was ist das Angebot + die Rolle von Hamburg@work?

Programm, welches die WertschöpfungsKette mit allen Aspekten einbezieht.

Als Wirtschaftsförderer durch die Lande zu ziehen + vernetzen.

Hamburg@Work GameCityLab hat europaweit eine große Bedeutung.

mediacity:Hamburg

eCommerce:WELTHAUPTSTADTHamburg

gamecity:Hamburg (echtes Wirtschaftsförderungprojekt seit 5 Jahren)

Das soll für SocialMedia ähnlich bedeutsam in die Wege geleitet werden.

students@work für nur 30 € p.a.

Interessante Ausstellung der Technologie in der Pause

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Eröffnungsrede: Präsident der HAW Prof. Michael Stawicki

die Begeisterung über die 1. Bedienung des iPhones umgesetzt in eine Wohnung

Offenheit für Kooperation mit Unternehmen

Weitsicht, sowohl eine älter werdende Bevölkerung mit Technik zu versorgen, die nicht bemerkt wird.

Diese Labor wird nie fertig im Sinne von vollendet sein.

Es wird sich immer weiter entwickeln.

The integration of Labor + LesureTime

Wenn etwas nichts für mich ist, kann das auch heißen, dass es noch nichts für  mich ist.

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Sicht der Professoren + Forscher auf das Projekt

Birgit Wendholt

Wohnung der Zukunft

Labor für Innovation in der Region Hamburg

Umgebung für reale Experimente für Wohnen in der Zukunft, welches Angebote macht an Unternehmen sich einzulassen + Ihre Produkte zu installieren.

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Grusswort: Ralf Gernegross, BWVI Leiter IS

Erfolgsfaktoren = das überzeugende Projekt + gemeinsam kreative Lösungen erarbeiten von Wissenschaft + Wirtschaft.

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Georg Klopfer, XAL, Leiter International Sales Manager prämierte

Lichtkonzepte mit excellentem Desigen

Deike Ladwig, ljusarkitektur, Lighting Designer (facebook)

smart + bright

what is light?

Light ist the visible structure is Information ore non-information,

Emotion rhythm

sense of place

Light ist culture

Light is rhythm = 3rd sense

Switch from distance

LivingPlace is designed to look + feel like a flexible home

Mood axis: positive – negative + calm – active

choosing means moor reducing

reflective or reactive?

deike@ljusarkitektur.se

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LivingPlace in Hamburg • wie wir morgen leben werden

Ich freue mich schon auf die spannende Veranstaltung + die Dialoge über ZeitHeimat im
http://livingplace.informatik.haw-hamburg.de/blog

Bericht dazu folgt in wenigen Tagen

Kategorien:inspired minds Schlagwörter: , , ,

SocialMedia+Ole von Beust+FLUX+ThinkTank+Kinder+Kreativität

2 bewegende Tage: Nachdem ich mich voller Vorfreude auf meine Zusammenarbeit mit einem liebenswerten KinderKlub vorbereitet hatte, radelte ich zu den historischen Räumen der Patriotischen Gesellschaft, um dort in einer Veranstaltung von dimension data Statements von Ole von Beust zu SocialMedia zu hören + die Moderation von Horst Ellermann, Chefredakteuer beim Magazin CIO zu erleben. Während mir die Aussagen des ehemaligen 1. Bürgermeister von Hamburg erstaunlich nach Kultur-Pessimismus klangen, freute mich die frische Moderation, die mehr den Blick in die Zukunft richtete: WIE KANN ES GELINGEN? Nach meiner Auffassung brauchen wir keine Kritik an SocialMedia, sondern nur eine achtsame Inspiration, wie wir den Umgang damit klug gestalten. Zukunft aufhalten zu wollen … das erinnert mich immer wieder an die Befürchtungen von vor über 100 Jahren, als es so schien, als würde Berlin in Pferdeäpfeln ersticken, weil die Pferdefuhrwerke zunahmen. Menschen haben Kreativität, um sich mich neuen Herausforderungen neu aufzustellen. Daher genoss ich sehr die Einladung des FDI zu Gast bei FLUX. Der Vorstellung des neuen CrossPlattformPlattformPublishing PagePlanner machte sofort Lust auf AUSPROBIEREN!

Dann radelte ich schnell zurück zu dem immer sehr erfrischenden Netzwerk von Klaus C. Plönzke. Wie immer war es wunderbar den vielseitig erfahrenen Charismatiker zu eigenen Ideen zu befragen. Es kommt verläßlich ein guter Impuls dabei heraus. So auch gestern. ThinkTank für … die Ideen sprudelten. Das war auch gut so, denn ganz früh morgens radelte ich wieder in die City zu meinem Lieblings-KinderKlub, um dort mi den Erzieherinnen die Zukunft zu beleuchten. Das ging munter mit IdeenSpeedKaroussell bis in den Nachmittag.

Bei herrlichem Sonnenschein schnell noch ein Eis an der von Touristen + HarleyFan-bevölkerten Alster, um dann im wunderbaren MedienCampus Finkenau Kreativität der schon etwas älteren, jedoch immer noch durch Ausbildungskontext „geschützten Kinder“  zu genießen:

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) beteiligt sich mit einer “Europäischen Nacht der Kreativität³ an der “Hamburg Art Week³.

Rahmenprogramm sind Ausstellungen, Vorträge, Workshops und Mitmach-Aktionen für Erwachsene und Kinder.

Am 24. Juni öffnet die Fakultät Design, Medien und Information (DMI) auf dem Kunst- und Mediencampus Hamburg in der Finkenau 35, 22081 Hamburg von 17 bis 22 Uhr die Türen. Im Rahmen des EU-Projekts “Creative City Challenge³ präsentieren die Fakultät DMI und das Forschungs- und Transferzentrum “Applications of Life Sciences³(FTZ-ALS) ein Programm mit Ausstellungen, Vorträgen und Mitmach-Aktionen, bei denen Kunst und Kreativität im Mittelpunkt stehen.

Beteiligt sind außerdem die europäischen “Creative City Challenge³-Projektpartner der HAW Hamburg sowie TIDE TV und die Hamburg Media School (HMS), die ebenfalls auf dem Kunst- und Mediencampus Hamburg beheimatet sind.

Die “Europäische Nacht der Kreativität³ richtet sich an große und kleine Besucher, die spannende und interessante Einblicke erhalten möchten. in die Themen Kunst (zum Beispiel) Druck- und Collage-Workshop, Ausstellung renommierter Illustratoren oder Games. Darüber hinaus werden Kreativtechniken gezeigt und Methoden vorgestellt, um aus der eigenen Kreativität zu schöpfen.

Für die “kleinen Teilnehmer³ bieten Lehrende und Studierende aus dem Kostümdesign “Kinder-Schminken³ an  wobei sie wahre Kunstwerke auf die Gesichter zaubern.
http://www.hamburgartweek.de http://www.creative-city-challenge.net http://www.haw-hamburg.de

UXHH Eyetracking + gute Dialoge über User Experience im Web

Eine kleine Erinnerung von Beate Weninger:
User Experience Roundtable Hamburg: Eyetracking + Visualisieren vs. Analysieren
Ron Warncke gab Einblick in eine von Cube Matrix entwickelte Methode zur Identifizierung typischer Muster in Nutzerdaten.

Wie schon beim UX Round Table am 7. März vorgestellt gibt es Methoden um Eye Tracking Ergebnisse zu visualisieren. Doch ist die Visualisierung von Daten keine Analyse, die einen umfangreichen Mehrwert bringt. Oft geben Visualisierungen nur einen Überblick über einen Sachverhalt, ohne Informationen über Details.

Die vorgestellte Methode  Sequenzanalyse geht ins Detail . Sie verspricht Muster in Nutzerdaten aufzudecken. Diese Muster sind bestimmte Merkmale in Daten, die immer wieder bei unterschiedlichen Nutzern auftauchen.

So kann nach Analyse von Eye Tracking Daten zum Beispiel herausgefunden werden in welcher Reihenfolge Objekte auf einer Webseite angeschaut werden, wobei die Sequenzanalyse darauf abzielt abzubilden mit welcher Wahrscheinlichkeit die Augen von Punkt A nach Punkt B wandern. Das ist einerseits von Interesse für die Grundlagenforschung, um herauszufinden, ob es bestimmte Nutzertypen gibt, die zum Beispiel eher auf strukturierte Inhalte etc. ansprechen. Eine Anwendung in der Praxis kann die Präsentation von Webinhalten sein: Fällt auf, dass die grell grüne Jacke in einem Onlineshop nicht zum Klick auf den Warenkorb-Button einlädt, macht es vielleicht Sinn das Modell standardmäßig in einer beliebteren Farbe anzuzeigen.

Vor allem für innovative Interfaces, für die Entwickler intuitiv noch keine Blick- und Klickmuster im Kopf haben dürfte diese Methode vielversprechende Ergebnisse bringen. Für bewährte Interfaces und Inhalte könnte der Mehrwert eher darin liegen, dass die Ergebnisse ein Verhalten schwarz auf weiß abbilden, das intuitiv bereits bekannt ist.


Beate Weninger | MSc Geography | Research Assistant (beate.weninger@hcu-hamburg.de)
HafenCity University Hamburg | http://www.hcu-hamburg.de
g2lab – Lab for Geoinformatics and Geovisualization

Globales Lernen + Lehren der Zukunft: „Avatars in Class – Campus Hamburg in 3D“

Wir haben uns daran gewöhnt beim Telefonieren mit einer imaginierten Repräsentaz eines Gegenübers zu sprechen. Bildtelefone + VideoKonferenzSysteme bringen „Image statt Imagination“ in Gespräche, sind jedoch mit allerlei Aufwand technologisch verbunden. Geht es auch einfacher? Jedenfalls geht es auch anders sehr faszinierend:
Lernen und arbeiten im Web 3D | HAW Hamburg und BÜRO X Media Lab sind Gastgeber des Expertenpanels „Avatars in Class – Campus Hamburg in 3D“ bei virtueller Konferenz „Virtual Worlds – Best Practices in Education 2011“

Wir waren eine Runde von 18 Personen in den wunderschön restaurierten Räumen der Hamburg Media School umringt von Monitoren + Projektion. Eingetaucht in die Welt von SecondLife bekamen wir ein Gefühl davon, wie zeitgleich globales Lernen in internationalen Teams mit Technologie von heute schon jetzt gut zu organisieren ist.

Scheinbar ist es auch menschlich einfacher + konfliktfreier in der virtuellen Welt Probleme zu diskutieren, als im „wirklichen“ Lebens. Wie wird unsere Wirklichkeit der Zukunft sein?
Es gibt einen speziellen Wert virtueller Welten, an den wir uns erst langsam gewöhnen. Heimat entsteht durch das Hinzufügen privater Attribute in der künstlichen Welt.

Zu entwickeln ist die kulturelle Akzeptanz von Avataren als Repräsentanz von Menschen mit Emotionen, so wie unsere Vorstellung einer Person am Telefon bereits geübt ist.
Wege zur WE-GENERATION: Avatars? Wir dürfen gespannt sein.

Usability + Eyetracking + VertrauensBildung

Stefan Richter: Eyetracking – Chancen und Grenzen im Einsatz

In diesem Vortrag werden die Praxiserfahrungen aus zweieinhalb Jahren Einsatz von Eyetracking bei Usability-Studien geschildert. Hierbei wird der universitäre und der kommerzielle Bereich betrachtet. Die technische und wissenschaftliche Einführung des Eyetracking-Systems im Usability-Labor der HAW Hamburg im Jahre 2008 war Thema der damaligen Diplomarbeit von Stefan Richter. Es werden verschiedene Einsatz-Szenarios gegeneinander abgewogen und Ihre Eignung für den praktischen Einsatz bewertet.

So weit der Text der Einladung der Gruppe UXHH, die wieder mal mit wunderbar anregender Kompetenzsammlung zum Diskutieren zusammen kam.

Wir erfuhren viel darüber, wie die Art der Gestaltung einer Website beim Benutzer Vertrauen + Orientierung schafft, oder eher verwirrt. Wie bei Aufnahmen mit einer Wäremkamera die gute oder schlechte Dämmung eines Hauses abgebildet werden kann, so zeigt auch die Heatmap beim Eyetracking, welche Website quasi „ohne Dach“ daher kommt. Stefan Richter + Prof. Olaf Zukunft führten dann eindrucksvoll vor, wie die Prozesse im UsabilityLabor funktionieren: in einem Raum agieren die Testpersonen auf der Website, im anderen Raum werden die Verhaltensweisen analysiert + ausgewertet. Spannend + aufschlußreich.