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Posts Tagged ‘Gruppenklugkeit’

MHMK_HH Digitale Weinprobe mit Hendrik Thoma Master-Sommelier

Der Einladungstext der MHMK lies ein spannendes Experiment erahnen:

Wie verkostet man Wein? Wann ist ein Wein ein guter Wein?
Und: wie funktioniert das sinnliche Erleben in der digitalen Welt?Wir laden ein zur ersten digitalen Weinprobe mit Hendrik Thoma, Master-Sommelier – wir werden an verschiedenen Standorten gleichzeitig Wein probieren und unsere Eindrücke via facebook, twitter & Co austauschen.Wir freuen uns auf einen genussreichen Abend mit Hendrik Thoma, einem von nur 3 Master-Sommeliers in Deutschland.
Unbedingt vorher anschauen: Hendriks Wein-Video-Blog:
www.wein-am-limit.deDie Teilnahme-Regeln:- Insgesamt können deutschlandweit 8 Teams teilnehmen: Studentengruppen vor Ort an den MHMK-Standorten, WG’s; studentische Weinklubs, Freunde, Familien …- Es müssen mindestens 5-6 TeilnehmerInnen pro Standort sein – gerne mehr. Die Teams sollen sich vor Ort real austauschen können, um dann Hintergrund: Funktioniert „Crowdsourcing“ auch, wenn es darum geht, Weine zu erkennen (s.u.) und zu beschreiben. Wie findet der (virtuelle) Austausch über Sinneseindrücke statt?- Wir verschicken 8 Pakete à 3 unetikettierten Flaschen an die acht Locations. Teams müssen sich verpflichten, Flaschen erst am 9. Januar zu öffnen.

– Am 09. Januar werden wir via Live-Stream und Austausch via Google Hangout kommunizieren. Alle Teams/Locations benötigen lediglich einen Internet-Zugang.

Jetzt bis 19.11.2012 bewerben!
Per E-Mail an info.hh@mhmk.org

Ihr MHMK Team

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Instruktionen vor Veranstaltungsbeginn:

Teams schalten sich von Extern in die Videokonferenz ein. Für diese Teams ist eine virtuelle Verbindung mit dem Standort Hamburg über Google+ natürlich unerlässlich. Alle anderen können, müssen aber nicht.

Es gibt für Sie zwei Teilnahmeoptionen für die Weinprobe:

1)     Sie nehmen an der Weinprobe vor Ort teil und verfolgen die Kommunikation mit den extern zugeschalteten Gästen über die Beamerprojektion auf der Eventfläche. In diesem Fall benötigen Sie selbst kein mobiles Endgerät, können aber auch nicht über den Chat interagieren. Fragen an den Sommelier können Sie trotzdem stellen, denn er befindet sich ja im selben Raum.

2)     Sie nehmen an der Weinprobe vor Ort teil und schalten sich über Ihr mobiles Endgerät (Smartphone/ipad) in den Video-Chat ein. Dann haben Sie die Möglichkeit sich persönlich am Chat aktiv zu beteiligen, werden von den anderen virtuellen Teilnehmern gesehen und können selbst den Chatverlauf kommentieren.

Je nachdem wie aktiv Sie sich beteiligen möchten, können Sie also Ihr eigenes Mobiltelefon nutzen oder einfach nur an der Verkostung teilnehmen.

Das Set-Up (Log-In via Google+/Hangout) startet um 17:45, damit um 18:00 Uhr auch alle „wirklich“ am Start sind. Die Einladung zum Hangout erfolgt zentral aus Hamburg. Bitte teilen Sie uns die Telefonnummer einer Ansprechperson pro Team mit für ein etwaiges Troubleshooting. Danke!

Die Veranstaltung (also auch das Google+/Hangout-Screen mit den Livebildern der Teilnehmer an den Standorten und etwaigen Textbeiträgen im Chat) wird live gestreamt und kann über die folgende URL im Internet verfolgt werden:  http://www.campusgames.de/Livestream/start.html

Die Abstimmungen zu verschiedenen Aspekten der Weinprobe erfolgt über ein externes Online-Tool, auf das jede/r Teilnehmer/in individuell – am besten via eigenem Smartphone – zugreift. Das Abstimmungstool ist über die folgende URL zugänglich: http://www.campusgames.de/Survey/?lecture=002_Lehre (Short-Link: http://bit.ly/13dqS1c)

Zuschauer des Livestreams, die Teilnehmer an den Standorten und das Publikum vor Ort auf der Eventfläche können via Twitter (Hashtag: #mhmk_hh) Anmerkungen, Fragen usw. posten.

In der Anlage finden Sie den QR-Code und Short-URL zum Abstimmungstool, die über ein Smartphone eingescannt werden können.

Wir sind gespannt auf einen erkenntnis- und genussreichen Abend!

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MHMK Hamburg Blog 9. Januar 13:48

Liebe Weinliebhaber,

in wenigen Stunden starten wir die digitale Weinprobe.

Die Veranstaltung wird live gestreamt und kann verfolgt werden unter: http://www.campusgames.de/Livestream/start.html

Für die Abstimmung nutzen wir ein externes Online-Tool, auf das jede/r Teilnehmer/in individuell – am besten via eigenem Smartphone – zugreift: http://www.campusgames.de/Survey/?lecture=002_Lehre

Via Twitter (Hashtag: #mhmk_hh) können Sie Anmerkungen, Fragen usw. posten.

Wir sind gespannt auf einen erkenntnis- und genussreichen Abend!

mhmk Livestream

Hier ein paar (Wort-)Bilder dieses lustigen experimentierfreudigen interaktiven Abends:

Hendrik Thoma:

„Wie kann ich Mineralität riechen?

Erinnert mich der Wein an feuchte Steine?“

„Wie fühlt sich der Wein an?

Dickflüssig von der Textur auf der Zunge?“

Geschmackshilfsmittel farbenfroh ausgedruckt auf den Tischen: Geschmackskarte als Kreis mit Segmenten zur geschmacklichen Orientierung.

Wir lernen zu unterscheiden:

Superschmecker, DNA ordnet die Geschmackspapillen …

„Wein: Farbe, am besten beim Tageslicht prüfen, ohnehin Weinprobe lieber vormittags, da ist die Luft am besten …“

Teilnehmer:

Uni Oldenburg

Uni Bad Honnef 

Havas PR Agentur

Team Lufthansa Solingen

Interessantes Experiment: wie die verschiedenen Kulturen zu interagieren deutlich werden.

Wieder eindrucksvolle Wortschöpfungen von Hendrik Thoma:

„Wie wird seelenlose Ware identifiziert?

„Hefenoten im Wein?“

Temperatur, Lüften, Wechselwirkungen, … Gewürze? Ingwer, Zitrone, …“

Digital Media Management Studenten zeigen Humor.

Twitter #MHMK_HH zeigt ein nettes kleines „shitstorm“-Beispiel.

Wird online künftig Weinprobe mit beliebig vielen Leuten gleichzeitig möglich?

Wissenschaftliches Experiment?

Twitter linguistisches Rauschen?

Preis per Schwarmintelligenz testen?

Schade, dass man einen Wein nicht streicheln kann.“

zitiert MHMK_HH_Campusleiter Markus Küll Tucholsky

Zivilgesellschaft IBA Wege zur neuen Stadt NextMedia EnergieWende Enterprise 2.0

Die Fülle der inspirierenden Veranstaltungen in unserer MetropolRegion ist atemberaubend.
Leider reicht die Zeit nicht, um alle Ereignisse zu beschreiben.

Heute war für mich ein besonderer Festtag:
Uli Hellweg, GF http://www.iba-hamburg.de/ führte uns Medienvertreter via IBA-Bus-Tour durch die Visionen, wie 2013 Gästen aus aller Welt gezeigt wird, wie wir
Wege zur neuen Stadt
vorbereiten.

Mit herzlichen Formulierungen machte er die facettenreichen Wirkungen + multiplen Dilemmata, die zu bewältigen waren, deutlich von
http://www.iba-hamburg.de/ + http://www.igs-hamburg.de/igs-2013/

Als wir bei der Bustour von lustig kostümierten Demonstranten vehement behindert wurden, zeigte sich sein humorvolles Talent zum Dialog einzuladen. Innovatives Tempo der Medien erlebten wir, als wir noch während der kurzen Busfahrt das Minuten zuvor erlebte Ereignis per iPad bereits kommentiert online lesen konnten:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article111364188/IBA-2013-So-soll-Staedtebau-der-Zukunft-aussehen.html

Eine inspirierende WissensLandKarte:
http://www.iba-hamburg.de/fileadmin/Mediathek/S00_allgemein/ENERGIEATLAS_Zusammenfassung.pdf

IBA-Forum:
http://www.perspektive-media.de/blog/2012/11/20/eventdokumentation-iba-forum-2012-mit-olaf-scholz/
http://magazin.iba-hamburg.de/2012/11/21/iba-forum-2012-zivilgesellschaft-stadt-mitgestalten-aber-wie/

Rede von Olaf Scholz:
http://www.olafscholz.de/1/pages/index/p/5/2113

Weitere HighLights im Hertbst: beim OTTO http://www.barcamp-hamburg.de/ vibrierte die Luft. 2 übervolle Tage, deren inspirierende Sessions vielfach hier dokumentiert sind: http://www.barcamp-hamburg.de/networks/wiki/index.Slides_und_Reports_2012

Spannend war in unserer Diskussion zum http://wissensraumnord.orgdie Ideenvielfalt, die wir einsammeln durften, in welche Facetten das Engagement wirken kann, um die gemeinsamen Chancen 2013 zu nutzen:
http://wissensraum.wordpress.com/2012/05/08/chancen-2013-nutzen/

http://www.crowdmedia.de/barcamp-hamburg-2012-ein-rueckblick/.
Es wurde viel Visionäres diskutiert zu NextMedia.
Anregungen dazu auch http://www.nextmediablog.de/

Enterprise 2.0: crowdmedia hatte einen sehr inspirierenden Dialog organisiert:
http://www.crowdmedia.de/unser-erstes-crowdedhouse-zum-thema-enterprise-2-0-ein-rueckblick/

Ergebnisse des wunderbaren Abends:
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article110879872/Geteiltes-Wissen-nuetzt-der-Firma.html

Nur andeuten möchte ich die zahlreichen inspirierenden Angebote der Körber-Stiftung mit dem Beispiel:
http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/pointing-science-energiewende.html

Mein Abend fand einen sehr angenehmen Ausklang bei http://de.jimdo.com/ .
Der charismatische Founder Fridtjof Detzner verdeutlichte die Werte, nach denen das positiv expandierende Unternehmen die interne Kultur permanent optimiert. Das gute Gefühl: so gelingt gesellschaftliches Engagement!
http://limited-wip-society-hamburg.mixxt.de/networks/events/show_event.68590

Jetzt freue ich mich auf
http://www.campus-innovation.de/files/Programm_CampusInnovation_Konferenztag_StudiumundLehre_November_2012.pdf
+ bin dankbar, für die wunderbaren Chancen, die unsere Region uns bietet.

Meine Hoffnung: dass es gemeinsam gelingt viele Menschen zu begeistern, zu mobilisieren, um diese Chancen auch zu nutzen.

Es genügt nicht allein

Glück zu haben.

Es ist auch wichtig,

sein Glück zu bemerken.

Hierin könnte unsere prosperierende MetropolRegion noch besser werden 😉

Innovationen im Januar•Hamburg hellste Stadt der Welt

Dieser Januar war randvoll mit faszinierenden Terminen: Gespräche, Inspirationen, Veranstaltungen.
Die wichtigsten Highlights für mich waren:
• Gedankenaustausch mit dem CIO + Vizepräsidenten der Uni HH, Prof. Siegfried Stiehl über WissensRaumNord
• Die Stadt im Klimawandel:
Lebenswert – nachhaltig – klimafreundlich —  Climate Service Center Jahrestagung
Artikel dazu im Abendblatt
elbe-studios.de Politiker beim Wort nehmen Forum Finkenau (mein Beitrag bei 1:44)
 trendquest.eu: trendtalk 01’12 19.01.12., „Occupy Politik“ – „Es überrascht mich nicht…“ – „Empört euch“ … Werte, Netz-Demokratie, sozial engagierte Unternehmen, Wirtschaft, soziale Turbulenzen …
Trends und Vorausschau 2012: Was kommt da eigentlich auf uns zu in diesem Jahr?

• Schön war wieder ein WE mit Rosemarie Dypka zur Vertiefung der Heilwirkung von Hypnose mit inneren Bildern.
• In der Handelskammer Hamburg die 13. Hamburger AKTIVOLI-Freiwilligenbörse.
• Weitere Gemeinnützige Projekte: die Ausstellung  Elbvilla E96 ( Elbchaussee 96/Ecke Fischersallee ).  Im Rahmen einer Charity-Veranstaltung der Stiftung Kinderjahre, waren die Tore am 22.1.2012 für einen Nachmittagsplausch mit Hafenbildern von jeannine-platz.de geöffnet.
Stammtisch für Gründerinnen und Unternehmerinnen am 23. Januar:
„Mikrofinanzierung: erfolgreich gründen, Aufträge vorfinanzieren und für Wachstum nutzen“–
ReferentInnen: Christiane Schröder und Marret Schadwinkel, Jochen Kunz-Michel, Maike Classen
ging es beim Netzwerktreffen um die Möglichkeit derMikrofinanzierung.

• Am 24. Januar kommt so richtig Schwung ins Projekt beim Dialog mit der HafenCity GmbH zum kreativen gestalten der Formate für WissensRaum.NORD

• Dr. Jürgen Hogeforster, ehemmaliger HauptGF der Handwerkskammer in Blankenese
mit Helge Adolphsen zu: „Brauchen wir mehr Demokratie?“

• Grundsteinlegung 2. Hybrid-House der IBA
hamburgs-erster-buergermeister-olaf-scholz-legt-grundstein-fuer-weiteres-hybrid-house

• Wunderschöne Aussichten mit Olaf Scholz auf dem Energieberg
bei der Inbetriebnahme innovativer IBA-Wind-Energie.

• „Is your Facebook fan page worth anything?“
fragten wir uns am Abend im faszinierenden Kubus der Elbphilharmonie der SocialMediaClub.

• Sehr inspirierender letzter Abend im Januar war dann im KörberForum
der ExpertenDialog videos-livestream/31012012-forscher-fragen-sprit-aus-biomasse?

Informatik formt die Zukunft. Feier + Inspiration: 40 Jahre

Wunderbare Veranstaltung im gut gefüllten ehrwürdigen Agathe-Lasch-Hörsaal:
Informatik formt die Zukunft

Wir feierten 40 Jahre Informatik in der Universität Hamburg.
http://www.informatik.uni-hamburg.de/Info/aktuell/informatik40.shtml

Nach der humorvoll herzlichen Begrüßung von Prof. Horst Oberquelle
brillierte Prof. Siegfried Stiehl, Vizepräsident der Universität mit originellen Glückwünschen + wunderbaren Formulierungen.

Ich freue mich schon sehr darauf in einigen Tagen die Aufzeichnungen dazu (+ von den anderen spannenden Reden) anzusehen bei http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen

Es ging um mehr als „Homo Internettikus +Transdisziplinarität“

Weitere Referenten:
Prof. Heinrich Graener, Dekan der MIN-Fakultät
Michael Schudy, Vorsitzender HIForum e. V.
Hans-Joachim Habermann, Vertreter der Hamburger Wirtschaft, GI-Regionalgruppe Hamburg

Zitat Luhmann: „Die Auswahl der Themen bestimmt unsere Kultur.“

Lino Helms, Studierender

„Wir sind so glücklich, dass wir gar nicht aufhören mögen zu studieren.“

Nachhaltigkeit in der Informatik & durch die Informatik

Prof. Lorenz Hilty, Empa, St. Gallen

„Hamburg zeigt, dass man ernst nimmt: 

Informatik macht Spaß!“

Es wurde der Nutzen soziotechnischer Systeme für Nachhaltigkeit erläutert

& wie Informatik die Gesellschaft verändert.

„Wir werden neu denken: woher kommt künftig die Energie, um IT zu nutzen + zu produzieren?

1980 brauchten wir 12 Elemente, um einen PC zu bauen, heute 57!

Recycling Methoden sind dringend global zu optimieren!“

Mit Sicherheit innovativ!

Prof. Claudia Eckert, TU München

Informatik formt Zukunft

Visionen der Informatik, Gestern, heute, morgen

Prof. Dr. Friedemann Mattern, ETH Zürich

… Kooperierende smarte Dinge

Allerweltsdinge nutzen das Web

Energy 2.0

Autoreifen meldet Reifendruck

Heizung weiß, wann der Bewohner kommt

Lernen aus Dingen, die sowieso da sind

RealWorldAwareness 

Realweltdaten werden billig

Sensorbasiertes Monitoring von Seniorenwohnungen

Affektive Kommunikation der Zimmerpflanzen

Erweiterte Realität & smarte Brillen

Displays als Kontaktlinse

Outsourcing der Intelligenz

Schärfen der Sinne macht Nutzer sicherer & mächtiger

Teledriving als Service …

Physische Welt & Cyberspace wachsen zusammen

Cyber Physical System

Abhängigkeit von einer korrekten Infrastruktur 

Sicherheit Schutz Vertrauen

Das Internet vernetzte bisher nur Computer, jetzt Dinge der Welt!

Wohin geht die Informatik?

Panel

Informatik formt die Zukunft

Moderation Prof. Norbert Ritter

Prof. Thilo Böhmann

Prof. Hannes Federrath

Prof.  Stephan Olbrich

Prof. Matthias Rarey

Prof. Ingrid Schirmer

Prof. Jianwei Zhang

Human-Centered Complex System

Human-Centered Computing

Complex Systems Engeneering

Prof. Ingrid Schirmer, Informationstechnikgestaltung & Genderperspektive.

Wir benötigen Trans-interdisziplinäre Forschung 

Der Fachbereich Informatik wächst über sich hinaus!

Systeme müssen beherrschbar werden!

Prof. Hannes Federrath: Sicherheit in verteilten Systemen

Präzision ist auch in der Kommunikation erforderlich, um das Bild des Informatikers  neu zu formen & das Bild der Gesellschaft in der Informatik neu formen.

Rechtlich  verantwortungsbewusst handeln.

Thilo Böhmann, IT-Management & Consulting

IT verändert Geschäftsmodelle

Beispiele für IT als Enabler / Ermöglicher

IT muss aufpassen, dass sie nicht zum Disabler wird

Entwicklung von der Anwendung her denken, als Dienstleistung konsequent denken.

Prof Matthias Rarey, Algorithmisches Molekulares Design

Stephan Olbrich, Wissenschaftliche Visualisierung & Parallelverarbeitung

Prof. Bo Zhang, Beijing Ehrenpromotion
Laudatio von Prof. Heiner Graener, Dekan
+ wunderbare Musik vom 12 jährigen Fabian Zhang, dem Sohn von Prof. Jianwei Zhang.

Der Abend im Grand-Elysee brachte viele weitere inspirierende Dialoge.
Ein Tag, an den ich mich noch sehr lange erinnern werde, weil er so ganz besonders bewegend + inspirierend + schön war.

CSR+Nachhaltigkeit im HafenSalon

Dr. Ruth-Ester Geiger hatte eingeladen zum 5. www.hafensalon.de  um CSR + Nachhaltigkeit zu diskutieren.

In modernen 25h Hotel trafen sich Aufnahmeteams von TideRadio + anderen, um dabei zu sein.
Gäste im Podium:

  • Florian Marten, Hamburger Hafen- Logistik Ag, HHLA
  • Antje Heider-Rottwilm, Genossenschaft ElbFaire,  HafenCity
  • Jochen Menzel, Zukunftsrat e. E. Hamburg
  • Claudia Seehusen, CSR-Agentur making sense
  • Thomas Becker, Atelier für Schmuck in seiner Vollendung
  • Florian Hempel, Fa. e-Collection, HafenCity

„CSR  — cooperative social responsibility“  als Stichwort des Abends + „Zukunftsfähigkeit + Nachhaltigkeit in Hamburg“

Was bedeutet Nachhaltigkeit? Ein paar Gedankensplitter aus der Diskussion:

  • … anders produzieren + leben,
  • mit 1/10 unseres heutigen Einsatzes von Ressourcen könnten wir unsere bisherige Lebensqualität klüger erhalten
  • Elbvertiefung bringt auch wichtige Nachhaltigkeit, weil Schiffe sich so ökologisch mit Schiene verbinden.
  • Unternehmen erleben, dass ökologische Ansätze auch unternehmerisch sinnvoll sind
  • Ziel: mehr Güter von der Strasse + Schiene auf das Wasser bringen
  • HPA bemüht sich Transportprozesse vernünftig zu organisieren für eine durchgängige Prozesskette
  • Wir werden lernen vorhandene Infrastruktur intelligenter zu nutzen
  • Wie bekommen wir noch mehr Container von der Strasse auf die Schiene?

Claudia Seehusen:
Wie können Unternehmen mit Ihren Produkten gesellschaftlichen Mehrwert generieren?
Vorreiter OTTO, Sharp … ?
Unternehmen wissen oft nicht, wie sie richtig mit wem über was wie kommunizieren

Jochen Menzel (1996 Mitbegründer Zukunftsrat)

Politisch nachhaltige Entwicklung in der Stadt wird gebraucht.
Gedanken zur HafrenCity:
+ bessere Nutzung der Brachfläche, Energieversorgung Fernwärmenetz dezentral
– Verkehr,  fehlt das Modell nachhaltiger Mobilität
Die HafenCity ist zu Auto-zentriert, hat zu wenig Grün, noch keine optimale Sozialstruktur …

Was ist Suffizienz ? Womit geben wir uns zufrieden?

Das bedeutet nicht unbedingt Verzicht, sondern Reflexion: was ist mir eigentlich wichtig?

Antje Heider-Rottwilm:
Welche Lebensentscheidungen treffen wir unter welchen Grundlagen?
Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung … wie fördern wir das?

Brücke = Leitbild entwickelt für gemeinsames Leben

Herausforderung— mit 19 Kirchen diskutieren: was ist Euch wichtig, was sind Eure Schätze?

Mit anderen Menschen den Alltag teilen!

Florian Hempel über Innovationen im Sandtorpark, dem Silicon Valley der Windenergie

Thomas Becker, Atelier für Schmuck, Goldschmied mit einsehbarer Werkstatt im Grindelhof

  • z. B. Trauring: welche Ziele, welche Werte?
  • „Was macht uns als Paar aus?“ wird in Form umgesetzt.
  • AntiBurnOut: Mitarbeiter haben viel eigene Spielräume
  • Eigene vorhandene Motivation fördern & zulassen

HR bei Hamburg@Work•Dataport familienfreundlich

Ein kluge Runde von HR-Experten war der Einladung von Hamburg@Work ins Haus der Wirtschaft gefolgt zu:

„Familienfreundliche Unternehmen am Beispiel Dataport“
 FAMILIENFREUNDLICHKEIT wird bei Dataport GROSS geschrieben.

„Familie, das sind für uns bei Dataport Lebensgemeinschaften, in denen langfristig soziale Verantwortung für andere Personen übernommen wird: Eltern und Kinder, Lebenspartnerinnen und -partner. Zur Familie gehören selbstverständlich auch pflegebedürftige Angehörige.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt an viele Kolleginnen und Kollegen besondere Anforderungen. Dataport bietet deshalb systematische und vielfältige Unterstützung an – von Information über Beratung  bis hin zu mobilen Kinderbüros, Ferienkursen und mehr. 

Diese Arbeit lohnt sich für alle, für die Kinder, die Erwachsenen und uns als Unternehmen.“Susanne Stein, Leiterin Strategische Personalentwicklung bei Dataport,  Arbeitsbereiche: Personal- und Organisationsentwicklung, Beratung und Training  + Heike Seckel vom Familienbüro von Dataport, aktueller Schwerpunkt: Planung, Durchführung, Evaluation von familienfreundlichen Maßnahmen informierten an diesem Abend über die Chancen und Herausforderungen, die sich für Unternehmen mit dem Thema Familienfreundlichkeit verbinden.

Wir betrachteten den Begriff Familie weitreichend. Es geht darum Menschen in Arbeitsleben bei belastenden Lebenssituationen zu unterstützen. Mobiles Arbeiten, diverse Teilzeitmodelle, eine externe 24h-Hotline, mobile Kinderbüros werden genutzt, um emotionale Entlastung der Mitarbeiter in schwierigen Zeiten zu erreichen. Dabei zeigt der wesentliche Aufwand nicht in den Kosten, die vergleichsweise gering sind, sondern in der Erarbeitung eines gemeinsamen Wollens im Unternehmen.

Die Mühe lohnt sich, denn Menschen in familienfreundlichen Unternehmen fühlen sich vollständiger. Das färbt auch das Unternehmensbild positiv + die Marke, so dass es auch gute Ausstrahlung gewinnt für die Gewinnung neuer Mitarbeiter.

Demos • neue Kultur der Bürgerbeteiligung • TuTech-Inspiration

Wunderbare Einladung der 

TuTech Innovation GmbH
Demos Gesellschaft für E-Partizipation mbH
http://www.demos-deutschland.de/ 

Aktueller Bericht zur Tagung: http://www.demos-monitor.de/

"Öffentlichkeitsbeteiligung in der Stadt- und Raumplanung"

Dialogkultur entwickeln, weg von der Einspruchsmentalität, hin zu  effizienter bürgerfreundlicher Bürgerbeteiligung.
TuTech  = geschützter Raum, in dem sich Marktreife ePartizipation zur Marktreife entwickeln konnte.

Dr. Reinhard Wulfhorst
Nach Stuttgart 21: Vorschläge zur Verbesserung der Bürgerbeteiligung
Genehmigungsverfahren verzögern sich erheblich durch Bürgerbeteiligung.
Wie können neue Aushandlungsprozesse optimiert werden, damit die Vereinfachung des geltenden Rechtes umgesetzt werden kann?
Hochkomplexe Abwägungsprozesse eignen sich nicht für Volksabstimmungen, weil die Einblicktiefe nicht gewährleistet werden kann.
Entscheidender Faktor für den Erfolg von Bürgerbeteiligung ist eine positive Einstellung der Entscheidungsträger.

Wir brauchen eine verfahrensbegleitende informelle Bürgerbeteiligung, rechtzeitig, ergebnisoffen, kontinuierlich.

 1. Zentraler Stellenwert für die Kommunikation mit dem Bürger
2. Beteiligungsstrategie für jeden Fall gesondert festlegen
3.  Den richtigen Zeitpunkt wählen
4.  in dubio pro participatione
5. Informelle Beteiligungsverfahren mit den Bürgern abstimmen
6. Moderne Formen der Kooperativen Demokratie
7. Offenlegen, was verhandelbar ist, ehrlich
8. Informelle Bürgerbeteiligung mit formalen Verfahren abstimmen

Befürworten Sie Bürgerbeteiligung,  auch wenn sie (zunächst) zu Verfahrensverzögerungen führt?

Befürworten Sie Bürgerbeteiligung, auch wenn mit ihr ein Kontrollverlust von Politk, Verwaltung & Wirtschaft verbunden ist?

Beteiligung muss sich so knapp, wie möglich darstellen.

SocialMedia & ältere Menschen haben verschiedene Zugangsvorstellungen.

Arne Dornquast Bezirksamtsleiter Hamburg-Bergedorf

Hamburg gemeinsam gestalten: Vom Papier ins Netz

Phase 1 Infomodul
Phase 2 Beteiligungsmodul

Heute http://www.Hamburg.de Beteiligung im Netz einheitlich.

Wolfgang Krause Fachbereichsleiter Inneres des Kreises Stormarn

Geodatenplattform Optimieren der Beteiligungsprozesse
Eigene Geodienste eingebunden
XplanGML  Standard, um Pläne auszutauschen.
Pilotkommunen z. B.  Ratzeburg & andere

Rita Dux
Erfahrungen mit Demos-Plan in Barsbüttel
Große Einsparpotenziale.
Es ist schwer den Bürger ins Boot zu holen.
Inspirierender PausenDialog zum Digitalen Atlas Nord mit Mathias Bock + „Digitales Stadtgedächtnis“.
Historisches Wissen der Bürger darstellen in attraktiven WissensRäumen
Wie können wir ein StadtWiki erstellen?

Klaus Stieghorst Neugestaltung der Pinneberger Innenstadt

http://pinneberg-innenstadt.de/ > Wiki erstellt

1800 Besucher 92 registrierte Benutzer 260 Beiträge mit Diskussionen auf hohem Niveau, sachlich, höflich

Es wurden sehr differenzierte Hinweise gegeben, die ausgewogen waren.

Die Moderation der Foren & die Wikis waren eine große Hilfe.

Kosten entstehen, sind jedoch vertretbar.

Völker Jescheck Hauptabteilungsleiter Stadtplanung Stadt Ulm
City-Bahnhof Ulm, Bürgerbeteiligung  :  Maßnahmen – Methoden  – Konzepte

http://www.ulm-citybahnhof.de/
i-Pavillon
Merchandising ist wichtig: Logo
http://www.citybahnhof.ulm.de
IdeenWettbewerb
dann ein Anforderungsprofil für einen Realisierungswettbewerb
Informationszeitung zum Bürger bringen
Buttons entwickelt, um die Moderation gut zu lenken
375 Beiträge 115 Registrierte Benutzer 4.000 Anzahl der Besucher 153.000 Seitenaufrufe

Themenwikis funktionieren gut als gebündelte Anregungen.

Bürgerwerkstatt Citybahnhof

Forum der Anlieger & direkt Betroffenen

Verkehrsforum

Forum der Wirtschaft, Bildung, Verbände

Wie ist die Verbindlichkeit zu regeln, wenn andere Bürger & andere Politiker kommen?

Klare Ansage über die „NoGo“-Aspekte

Wie bringen sich registrierte Nutzer später ein?

Kein eVoting, sondern wichtig ist die inhaltliche Diskussion!

Planung ist Kommunikation! Auf Augenhöhe über Möglichkeitsräume zu  diskutieren.

Bürgerbeteiligung ist kein Voting, sondern ein Wünschen.

Entscheidungen werden im Gemeinderat getroffen.