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Posts Tagged ‘GesundRegion’

Zivilgesellschaft IBA Wege zur neuen Stadt NextMedia EnergieWende Enterprise 2.0

Die Fülle der inspirierenden Veranstaltungen in unserer MetropolRegion ist atemberaubend.
Leider reicht die Zeit nicht, um alle Ereignisse zu beschreiben.

Heute war für mich ein besonderer Festtag:
Uli Hellweg, GF http://www.iba-hamburg.de/ führte uns Medienvertreter via IBA-Bus-Tour durch die Visionen, wie 2013 Gästen aus aller Welt gezeigt wird, wie wir
Wege zur neuen Stadt
vorbereiten.

Mit herzlichen Formulierungen machte er die facettenreichen Wirkungen + multiplen Dilemmata, die zu bewältigen waren, deutlich von
http://www.iba-hamburg.de/ + http://www.igs-hamburg.de/igs-2013/

Als wir bei der Bustour von lustig kostümierten Demonstranten vehement behindert wurden, zeigte sich sein humorvolles Talent zum Dialog einzuladen. Innovatives Tempo der Medien erlebten wir, als wir noch während der kurzen Busfahrt das Minuten zuvor erlebte Ereignis per iPad bereits kommentiert online lesen konnten:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article111364188/IBA-2013-So-soll-Staedtebau-der-Zukunft-aussehen.html

Eine inspirierende WissensLandKarte:
http://www.iba-hamburg.de/fileadmin/Mediathek/S00_allgemein/ENERGIEATLAS_Zusammenfassung.pdf

IBA-Forum:
http://www.perspektive-media.de/blog/2012/11/20/eventdokumentation-iba-forum-2012-mit-olaf-scholz/
http://magazin.iba-hamburg.de/2012/11/21/iba-forum-2012-zivilgesellschaft-stadt-mitgestalten-aber-wie/

Rede von Olaf Scholz:
http://www.olafscholz.de/1/pages/index/p/5/2113

Weitere HighLights im Hertbst: beim OTTO http://www.barcamp-hamburg.de/ vibrierte die Luft. 2 übervolle Tage, deren inspirierende Sessions vielfach hier dokumentiert sind: http://www.barcamp-hamburg.de/networks/wiki/index.Slides_und_Reports_2012

Spannend war in unserer Diskussion zum http://wissensraumnord.orgdie Ideenvielfalt, die wir einsammeln durften, in welche Facetten das Engagement wirken kann, um die gemeinsamen Chancen 2013 zu nutzen:
http://wissensraum.wordpress.com/2012/05/08/chancen-2013-nutzen/

http://www.crowdmedia.de/barcamp-hamburg-2012-ein-rueckblick/.
Es wurde viel Visionäres diskutiert zu NextMedia.
Anregungen dazu auch http://www.nextmediablog.de/

Enterprise 2.0: crowdmedia hatte einen sehr inspirierenden Dialog organisiert:
http://www.crowdmedia.de/unser-erstes-crowdedhouse-zum-thema-enterprise-2-0-ein-rueckblick/

Ergebnisse des wunderbaren Abends:
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article110879872/Geteiltes-Wissen-nuetzt-der-Firma.html

Nur andeuten möchte ich die zahlreichen inspirierenden Angebote der Körber-Stiftung mit dem Beispiel:
http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/pointing-science-energiewende.html

Mein Abend fand einen sehr angenehmen Ausklang bei http://de.jimdo.com/ .
Der charismatische Founder Fridtjof Detzner verdeutlichte die Werte, nach denen das positiv expandierende Unternehmen die interne Kultur permanent optimiert. Das gute Gefühl: so gelingt gesellschaftliches Engagement!
http://limited-wip-society-hamburg.mixxt.de/networks/events/show_event.68590

Jetzt freue ich mich auf
http://www.campus-innovation.de/files/Programm_CampusInnovation_Konferenztag_StudiumundLehre_November_2012.pdf
+ bin dankbar, für die wunderbaren Chancen, die unsere Region uns bietet.

Meine Hoffnung: dass es gemeinsam gelingt viele Menschen zu begeistern, zu mobilisieren, um diese Chancen auch zu nutzen.

Es genügt nicht allein

Glück zu haben.

Es ist auch wichtig,

sein Glück zu bemerken.

Hierin könnte unsere prosperierende MetropolRegion noch besser werden 😉

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Innovationen im Januar•Hamburg hellste Stadt der Welt

Dieser Januar war randvoll mit faszinierenden Terminen: Gespräche, Inspirationen, Veranstaltungen.
Die wichtigsten Highlights für mich waren:
• Gedankenaustausch mit dem CIO + Vizepräsidenten der Uni HH, Prof. Siegfried Stiehl über WissensRaumNord
• Die Stadt im Klimawandel:
Lebenswert – nachhaltig – klimafreundlich —  Climate Service Center Jahrestagung
Artikel dazu im Abendblatt
elbe-studios.de Politiker beim Wort nehmen Forum Finkenau (mein Beitrag bei 1:44)
 trendquest.eu: trendtalk 01’12 19.01.12., „Occupy Politik“ – „Es überrascht mich nicht…“ – „Empört euch“ … Werte, Netz-Demokratie, sozial engagierte Unternehmen, Wirtschaft, soziale Turbulenzen …
Trends und Vorausschau 2012: Was kommt da eigentlich auf uns zu in diesem Jahr?

• Schön war wieder ein WE mit Rosemarie Dypka zur Vertiefung der Heilwirkung von Hypnose mit inneren Bildern.
• In der Handelskammer Hamburg die 13. Hamburger AKTIVOLI-Freiwilligenbörse.
• Weitere Gemeinnützige Projekte: die Ausstellung  Elbvilla E96 ( Elbchaussee 96/Ecke Fischersallee ).  Im Rahmen einer Charity-Veranstaltung der Stiftung Kinderjahre, waren die Tore am 22.1.2012 für einen Nachmittagsplausch mit Hafenbildern von jeannine-platz.de geöffnet.
Stammtisch für Gründerinnen und Unternehmerinnen am 23. Januar:
„Mikrofinanzierung: erfolgreich gründen, Aufträge vorfinanzieren und für Wachstum nutzen“–
ReferentInnen: Christiane Schröder und Marret Schadwinkel, Jochen Kunz-Michel, Maike Classen
ging es beim Netzwerktreffen um die Möglichkeit derMikrofinanzierung.

• Am 24. Januar kommt so richtig Schwung ins Projekt beim Dialog mit der HafenCity GmbH zum kreativen gestalten der Formate für WissensRaum.NORD

• Dr. Jürgen Hogeforster, ehemmaliger HauptGF der Handwerkskammer in Blankenese
mit Helge Adolphsen zu: „Brauchen wir mehr Demokratie?“

• Grundsteinlegung 2. Hybrid-House der IBA
hamburgs-erster-buergermeister-olaf-scholz-legt-grundstein-fuer-weiteres-hybrid-house

• Wunderschöne Aussichten mit Olaf Scholz auf dem Energieberg
bei der Inbetriebnahme innovativer IBA-Wind-Energie.

• „Is your Facebook fan page worth anything?“
fragten wir uns am Abend im faszinierenden Kubus der Elbphilharmonie der SocialMediaClub.

• Sehr inspirierender letzter Abend im Januar war dann im KörberForum
der ExpertenDialog videos-livestream/31012012-forscher-fragen-sprit-aus-biomasse?

Hamburg 2030•seniorengerecht?•gebraucht oder abgeschoben?

Das KörberForum hatte eingeladen zum NDR ins Radiohaus 12 / Foyer zu:
hamburg-2030gebraucht-oder-abgeschoben.html 

Hier ein paar Fragmente aus der Diskussion. (Die Sendung im Radio:
Sonnabend, 19.11.2011, 19.05 bis 20.00 Uhr »Abendjournal Spezial« auf NDR 90,3.)

… erfolgreich altern? Was ist Alter?

Bei der Deutschen Bahn ist es einfach definiert: ab 60 gelten Konditionen für Senioren 

Dass es wichtig ist keine Angstdebatte zu führen, sondern konstruktiv über sinnvolle Veränderung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zu sprechen, war Konsens.

Wichtig ist starre Grenzen infrage zu stellen.

Altersteilzeit früher beginnen + flexibler gestalten + Möglichkeiten schaffen, um länger zu arbeiten braucht neues Denken + Handeln + bessere Rahmenbedingungen. Vermittlung von Arbeit, wie sie heute praktiziert wird, ist untauglich für neues Miteinander von Kompetenzen.

LebensQUALITÄT: wichtig ist, dass wir für andere wichtig sind!

Das derzeit am stärksten nachgefragte Arbeitskräftepotenzial ist die Alterungsgruppe, die am stärksten in D kleiner wird.
Zuwanderung wird die Schrumpfung in der MetropolRegion geringer halten, als in anderen Regionen.

Prognosen müssen die Annahmen offenlegen, von denen sie ausgehen.

Arbeitsorganisationsfragen müssen dringend angegangen werden.

Wo ist der Platz der Alten? Wie kann bessere Gestaltung gelingen?

Zu häufig entsteht unsinniger Energieverlust durch Kränkung des Gefühls nicht gebraucht & gewollt zu sein

Altersdiskriminierung ist besser zu bekämpfen, als es derzeit geschieht.

Radikaler Denken: wie kann ich die 3. LebensPhase so umgestalten, dass sie in die anderen Phasen besser integriert wird?

Lineare Biographien wird es weniger geben, daher:
raus aus dem Phasendenken + umkonzipieren

Alter ist keine Krankheit! 
Älter werden darf nicht mit Mangel an Gesundheit gleichgesetzt werden. 

Wünschenswerte Entwicklung: Nachbarschaftskontore (weg von Spezialisierung).

In der Stadt Anlaufstellen schaffen für alle Bürger + Orte,
an denen GenerationenDIALOG mehr + besser stattfinden kann.

Dialog in der Stadt führen: welche Gesellschaft wollen wir eigentlich?

Zunehmende Pendlerkultur in Unternehmen gefährdet solidarisches nachbarschaftliches Miteinander.

Unser Familienbegriff ist dringend neu zu definieren. 

Menschen, die Verantwortung übernehmen, werden in keiner Statistik geführt + zu wenig gewürdigt.
Der Begriff SINGLE  greift vielfach zu kurz + zeigt die LebensWIRKlichkeit nicht stimmig genug.

Ältere müssen mutiger werden im Einfordern & sich selber mehr mögen,
so werden sie auch von jungen Menschen lieber gemocht.
Wichtig ist, dass Ältere weniger bevormunden.

Meine persönliche Meinung dazu:
Lernen aus der Vergangenheit ist oft nicht förderlich für kluge + mutige neue  Zukunftsgestaltung!
MöglichkeitsRäume können wir besser von der gewünschten Zukunft her denken, als aus alten Mustern. Wir brauchen NEUE MUSTER für eine gelungen KULTUR DES MITEINANDER. 

Älteren sollten sich so präsentieren, dass die Jüngeren mehr Lust haben auf generationen-übergreifendes Miteinander.

Höhere Anpassungsgeschwindigkeit & Veränderungsbereitschaft der Senioren ist dafür notwendig!

Lernaufgabe: Übergänge gestalten lernen.

Training anbieten für soziale Sicherheit + ermutigen neue Schritte zu gehen …
… dabei hilft 
Gewöhnung an Bildung von klein auf an.

Wir brauchen Modelle, wie Bürgerprofis gegen Entgelt sinnvoll arbeiten können, ohne dass eine kleine Rente dadurch gekürzt wird. Es gibt noch sehr viel Gender-Ungerechtigkeit in den SozialSystemen, die dringend zu beheben ist.

HR bei Hamburg@Work•Dataport familienfreundlich

Ein kluge Runde von HR-Experten war der Einladung von Hamburg@Work ins Haus der Wirtschaft gefolgt zu:

„Familienfreundliche Unternehmen am Beispiel Dataport“
 FAMILIENFREUNDLICHKEIT wird bei Dataport GROSS geschrieben.

„Familie, das sind für uns bei Dataport Lebensgemeinschaften, in denen langfristig soziale Verantwortung für andere Personen übernommen wird: Eltern und Kinder, Lebenspartnerinnen und -partner. Zur Familie gehören selbstverständlich auch pflegebedürftige Angehörige.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt an viele Kolleginnen und Kollegen besondere Anforderungen. Dataport bietet deshalb systematische und vielfältige Unterstützung an – von Information über Beratung  bis hin zu mobilen Kinderbüros, Ferienkursen und mehr. 

Diese Arbeit lohnt sich für alle, für die Kinder, die Erwachsenen und uns als Unternehmen.“Susanne Stein, Leiterin Strategische Personalentwicklung bei Dataport,  Arbeitsbereiche: Personal- und Organisationsentwicklung, Beratung und Training  + Heike Seckel vom Familienbüro von Dataport, aktueller Schwerpunkt: Planung, Durchführung, Evaluation von familienfreundlichen Maßnahmen informierten an diesem Abend über die Chancen und Herausforderungen, die sich für Unternehmen mit dem Thema Familienfreundlichkeit verbinden.

Wir betrachteten den Begriff Familie weitreichend. Es geht darum Menschen in Arbeitsleben bei belastenden Lebenssituationen zu unterstützen. Mobiles Arbeiten, diverse Teilzeitmodelle, eine externe 24h-Hotline, mobile Kinderbüros werden genutzt, um emotionale Entlastung der Mitarbeiter in schwierigen Zeiten zu erreichen. Dabei zeigt der wesentliche Aufwand nicht in den Kosten, die vergleichsweise gering sind, sondern in der Erarbeitung eines gemeinsamen Wollens im Unternehmen.

Die Mühe lohnt sich, denn Menschen in familienfreundlichen Unternehmen fühlen sich vollständiger. Das färbt auch das Unternehmensbild positiv + die Marke, so dass es auch gute Ausstrahlung gewinnt für die Gewinnung neuer Mitarbeiter.

Stadt der (T)Räume • Perspektiven für urbanes Grün

(Artikel in Arbeit – Links + Ergänzungen willkommen per mail an positivsiten@me.com)
Stadt der T(R)äume — Perspektiven für urbanes Grün
Unter diesem Motto fanden wieder wunderbare Umwelthauptstadt-Dialoge statt.
Senatorin Jutta Blankau, BSU:
„Wie sollen & wollen wir Grün & Naturerleben für die Zukunft organisieren?
Wie können unsere Bäume mit uns alt werden?
Urbane städtebauliche Dichte mit qualitätsvoller FreiRaumPlanung vereinen.“

Hans Gabanyi, Leiter Amt Natur – & Ressourcenschutz.
„4 Mio Bewohner Metropolregion .
Verdichtung ja, aber …
Verhältnis von Dichte & FreiRaum.
Wer entscheidet, was qualitätsvolle Umsetzung genau ist?
Freiraumqualität bei Verdichtung, Verbesserung der Nutzungsqualität.
Wie wird mit Regenwasser umgegangen?
Attraktive Grünverbindung auf stillgelegten Schienenbereichen schaffen.
Landschaftsachsen, Restflächen, Klima für sozialverträgliche Nutzung.
Vision: Straßen werden die Parks der Zukunft.
Wie sieht die Realität derzeit aus?
Grenzenlose Ideen hatten die Hamburger immer schon.
Deckel A7 > Konflikte Kleingartenvereine. Dialog mit Stakeholdern erforderlich.“

Dr. Carlo Becker,  bgmr Berlin
„Jugend in der Stadt & Renaturierung
Prof. Landschaftsarchitektur im städtischen Kontext.
Aspekte von FreiRaum sind vielfältigst.
Städte mit Wachstum Interessenlagen Industrie / Gewerbe.
Strategien des neuen Denkens: MulticodierungHybridParkplätze, Deckel, Sonntagsstraßen, Kunst im öffentlichen Raum
Multicodieren = Nebeneinander = Zukunftsaufgabe: neue  VerständigungsKultur!
KommunikationsKultur entwickeln!
Mitwirkung BSU-Film
Begegnungsstätte-Lebensraum
Gemeinschaftliches Gärtnern
Platz nehmen & pflegen!“

Daniel Luchterhand, büro luchterhandt, Stadt- & Raumplanung

„Mitwirkung als Qualifizierungsstrategie: Selbstgemacht ist am Schönsten: Poesie & bleibenden Wert schaffen & Identität stiften.
Die Qualität des Ortes steigern & Verantwortung tragen.
MitMachMeile in Norderstedt
Platz für etwas Besonderes machen.
Begehrlichkeiten kennenlernen,
homogenere Form entwickeln.
Ulzometer = Gefühle abfragen = Beteiligung = Vertrauen herstellen
SocialMedia als virtuelle Adresse, um sich zu verabreden.
Website anlegen für LohsePark selber organisieren! = produktive Mitgestaltung.“

Forum 1. Marcus Birzer: Mit Wirken – Selber Machen!

Forum 2. Dr. Delhia Schindler

Zukunft Dichte – Vision FreiRaum!
Grüne Leitbilder: Wie sollen die Freiräume aussehen?
Wieso, weshalb, warum?

Forum 3. Qualitätsvolle Freiräume – Was ist das?

Ich war im Forum 2.+ freute mich über die gute Moderation der Sprecherin vom Zukunftsrat ebenso, wie über die provokante Einführung von Prof. Friedrich von Borries (Design Hochschule für bildende Künste Hamburg)

Fragmente aus der Diskussion:
Grüne Leitbilder + Leitbildentwicklung

Anbinden + Akzentuierungen + Aktivieren

Neue Wahrnehmung des Raumes organisieren

Strassenrückbauprogramm

KlimaSpeichen

MobilitätsSpeichen

FreiRaumSpeichen +  soziale Projekte mit Grünraun

Entsiedlungen

Tag der Verkehrsfreiheit = Räume neu erkennbar machen

Grüne Urbanisierung

http://www.friedrichvonborries. de

Wie sollen die Freiräume in HH in 2030 aussehen?

Fußläufig erreichbare Rasenfläche pur ohne Bänke, Spielplatz

Mehr Obst & Gemüsegarten in der Stadt

Verkehrslärmfreie Rad- & Gehwege

Zugängliche Wasserfläche

Halbwilde Räume mit eigenen Gestaltungsräumen mit wenig Regeln

Erkehrsberuhigte Zonen,

Räume wieder zur Ruhe bringen,

Orte der Ruhe

Spiritualität, Identität erleben

Erlebniswert

Freien Zugang zu Innenräumen

Vielfalt an Räumen

Gestaltete Strassen

Gefahrloses erreichen

gemeinsame Nutzung , Nachhaltigkeit

Sozial, ökonomisch, ökologisch, kulturell

Naturnaher

Blumenzwiebeln

Was muss die Stadt dafür tun?

Zuhören

Zurückfahren eingezäunter, bewachter Räume

Mehrfachnutzung von Räumen

Rechtliche Instrumente

VerkehrsKonzepte entwickel

Ungestaltete Grünräume

Mehr Grün

Umwidmung Geschäftsimmobilieb

Neue Diskussionskultur

Was muss die Stadt liefern?

Was ist die Aufgabe der Bürger?

Bürgerbeteiligung wird nicht ausreichend wahrgenommen.

SprinkenhofFläche urban Gardening

Initial gibt es viel:

Gartendeck gibt es viel & das sollte übertragen werden

Stadt als Motivator

Stadt: Strahlen & Speichen

Angst vor der Defizitanalyse

Angst groß zu denken

Hamburger Grüntöne

Thomas Krebs Saga GWG

Delos Schindler Ergebnisse

Heitere angenehme Orte Plätze der Kinheit erinnern

Was ist der Bürger bereit zu tun?

Sehnsucht nach Naturerleben in der Stadt

Bürgerinitiative besser schützen:

Partizipation würdigen

Frau Fahr

Qualitätsvolle Freiräume

Zu viel Gestaltung in der HAFENCITY

Freiraumgestaltung macht viel kaputt, Naturschtz mehr stärken

Multifunktionalität mehr schützen

Mehr Wildnis, Mut weniger zu gestalten

Ressourcenumschichtungen

Krebst privater Wohnungsbau

Integrationsleistung ist nur innerstädtisch zu leisten

Statt Schulräumen CommunityRäume schaffen & multifunktional gestalten

Frau Lorenz

Blankau: Freiräume sind nicht nur Grünflächen

Verdichtete Wohnflächen werden am meisten nachgefragt

Grünflächen Hafen City problematisch wegen Überflutungsgefaht.

Wie gelingt eine Qualitätsoffensive?

Biotopverbund entwickeln.

Beteiligung ist notwendig, damit das Angebotene angenommen wird.

Wirzer

Die Verwaltung nerven

Wertschätzung & Beteiligung

Menschen, die gestalten, pflegen auch.

Schülern beibringen, wie man fragen muss, damit man Antworten bekommt, mit denen sich etwas anfangen läßt.

Frühzeitig Vertrauen schaffen!

Sich einigen, sich gegenseitig Gewinn zu gönnen!

Vertrauensebenen: es muss klar sein

Mehr Mitmachprojekte: Beispiel Baumaktion.

Öffentlichkeit herstellen.

Beteiligung kommt nie ohne Moderation aus.

MetropolRegion + GesundRegion

In Scheeßel, am idyllischen Heidesee haben wir gestern mit Experten aus Trendforschung, Druckindustrie, Gesundheitswesen, Technik, Musik, Forschung in einem ZukunftsDialog Projekte geplant.

Die GesundRegion + die MetropolRegion arrangiert fruchtbares Miteinander, damit wir gute Wege finden,
um lebenswertes zukunftstaugliches Miteinander neu zu arrangieren.

Wie werden wir 2021 in der MetropolRegion + in der GesundRegion leben?
Wie wird sich GesundLeben verändern?
Welche Innovationen werden unser Leben in 2012 + 2013 verändern? Wie?
Was bringt uns die mobile MedienWENDE?
Welche APP macht Leben lebensWERTer? Wie? Wieso? Wozu?
Wie verändern sich die BeDEUTUNGEN:
Stadt — Land • Alt — Jung • Innovation — Tradition

Schwimmend wohnen — in Hamburg im schönsten Design

„Unser Porsche“ wird das eine Hausboot auf dem EilbekKanal liebevoll genannt … da kommen mir schon Fragen: ob es mit den Häusern ist, wie mit den Autos? Egoismen zählen mehr, als GemeinSINN? Meine Vision von Luxus-Erleben: eine Gesellschaft, in der Empathie einen hohen StellenWERT hat … dazu ist ein Haus, welches nach allen Seiten offen ist, sich schwimmend Bedingungen anpassen kann, eine prima Metapher + eine gute Inspiration. Wie beim Radeln, statt mit dem Auto unterwegs zu sein: wir spüren uns gegenseitig besser.

Es gibt ja den Spruch: „Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht.“ Das ist normalerweise abwertend gemeint. Wie wäre es, wenn wir unsere Wertungen mal neu erfinden? Auch im Sinne von ParadigmenWechsel:
Old School: closes selective controlling — New School: open random supportive …

Es geht um erstklassiges Design + Wohnqualität. Unsere CHANCE liegt aus meiner Sicht im Verbinden von NEUEM WOHNEN + GEMEINSINN. Gutes Feld zum Üben neuer Denkweisen, denn wir haben damit in Hamburg ja bisher nur wenig „Altlasten“ + viel EntwicklungsPOTENZIAL.

Die Einladung gestern ins Stadtmodell Hamburg hat mich sehr inspiriert + wieder ein paar erfreuliche Perspektiven für SpielRAUM für INNOVATION in Hamburg neu erleben lassen.

Diese Einladung macht Lust auf den Abend:
Unsere Gruppenmitglieder Werner Krömeke, Marie-Christine Möller und Torsten Lindner laden die XING-Gruppe Blankenese herzlich zur Eröffnung ihrer Ausstellung ein:
 „CANAL VIEW – Hausboote auf einem Alsterkanal“

Eröffnung am 11.10. um 19.30 Uhr im Stadtmodell, Wexstraße 7, 20355 Hamburg

Unter Federführung von Werner Krömeke untersuchten die drei spektakuläre Hamburger Hausboote als Parodie auf „Street View“. Mit einem Spähboot und Kamera auf dem Dach haben sie das Einmalige der bunten Hausbootreihe auf dem Hamburger Eilbekkanal dokumentiert. Die Zeichnungen, Fotografien, Texte und Interviews dieser aufsehenerregenden Aktion sind nun erstmalig in einer Ausstellung zu sehen. Die drei haben sich über unsere XING-Gruppe Blankenese kennengelernt und beweisen mit ihrer Aktion einmal mehr, dass unsere Gruppe nicht nur ein „Flirtkränzchen“ ist.

 Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte sind herzlich zur Ausstellung und ihrer Eröffnung Stadtmodell Hamburg willkommen!

In den einführenden Reden wurde schnell deutlich, wo Hindernisse lauern + wo Bedarf ist.

  • Unsere Sorgfalt im Umgang mit der Ressource Wasser führt zu zahllosen Bedingungen, die zwangsläufig zu langwierigen Prozessen der Abwägungen führt.
  • Die Ufer in Hamburg sind vielfach 100 Jahre alt. Da sind Renovierungen ebenso notwenig, wie aufwändig, sollten daher sehr gut bedacht + geplant sein.
  • In AbstimmungsPhasen werden die Chancen, der Charme, das Charisma von gelungenen Innovationen oft unterschätzt.
  • Wie in der HafenCity ist zu verstehen, dass Menschen viele Chancen erst beGREIFEN können, wenn sie umgesetzt wurden.
Wir brauchen + bekommen ein HAMBURG der VISIONÄRE mit  M U T  ! ! !
Visionäre bekommen erst die Anerkennung, die sie verdienen, wenn es ihnen gelungen ist hemmende Bedenken zu überwinden.
Vielleicht schaffen wir in Hamburg ja immer mehr „artgerechte Haltung von Visionären, die unsere Gesellschaft positiv voran bringen“? Wasser hat eine spezielle Qualität dieses dafür notwendige „sich fühlen“ zu fördern. Wir brauchen gemeinsame Kraft, um die riesigen Chancen, die wir in unserer wunderschönen MetropolRegion haben, gut + zügig umzusetzen.
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UNTER RIESIGEN BÄUMEN, AUF DEM WASSER UND MITTEN IN  DER STADT

Im Rahmen unseres Hausboot-Projektes gingen wir mit großer Neugier auf die modernen Hausboote. Die Offenheit der Bootsarchitektur schien auf die Bewohner abgefärbt zu haben. Mit Begeisterung berichteten alle von ihrem neuen Leben auf dem Wasser. Dabei hatte jede Familie einen ganz unterschiedlichen emotionalen Bezug zu dem Leben ohne festen Untergrund.

    Die leicht wogende Bewegung der Hausboote versetzt nicht nur die Bewohner in wohlige Kindheitserinnerungen. Auch das Betreten des Hausbootes über einen hölzernen Steg macht aus dem Gehen ein fast rituelles Schreiten und lässt bei vielen Urlaubserinnerungen aufkommen. Alle Hausboote sind durch ihre niedrigen Brüstungen und großen Fenster mit dem Wasser und natürlich mit den Enten und Schwänen eng verbunden. Auch die Witterung und  die Jahreszeiten bilden ein Band, welches aus den unterschiedlichen Bewohnern eine herzliche und pragmatische Gemeinschaft geformt hat. Diese Art der Verbundenheit kennt man eher vom Zeltplatz als inmitten einer Großstadt.

    Wenn dies auch keine Wohnform für jedermann sein kann, so ist hier doch eine beispielhafte kultivierte Hamburger Wohnform entstanden, die sich nicht am trivialen Statuswohnen und vordergründigen Materialprotz orientiert.

Werner Krömeke, Bilder zum Projekt „CANAL VIEW“ 

http://www.kleusberg.de/iba-dock/iba-dock-film/