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Stadt der (T)Räume • Perspektiven für urbanes Grün

(Artikel in Arbeit – Links + Ergänzungen willkommen per mail an positivsiten@me.com)
Stadt der T(R)äume — Perspektiven für urbanes Grün
Unter diesem Motto fanden wieder wunderbare Umwelthauptstadt-Dialoge statt.
Senatorin Jutta Blankau, BSU:
„Wie sollen & wollen wir Grün & Naturerleben für die Zukunft organisieren?
Wie können unsere Bäume mit uns alt werden?
Urbane städtebauliche Dichte mit qualitätsvoller FreiRaumPlanung vereinen.“

Hans Gabanyi, Leiter Amt Natur – & Ressourcenschutz.
„4 Mio Bewohner Metropolregion .
Verdichtung ja, aber …
Verhältnis von Dichte & FreiRaum.
Wer entscheidet, was qualitätsvolle Umsetzung genau ist?
Freiraumqualität bei Verdichtung, Verbesserung der Nutzungsqualität.
Wie wird mit Regenwasser umgegangen?
Attraktive Grünverbindung auf stillgelegten Schienenbereichen schaffen.
Landschaftsachsen, Restflächen, Klima für sozialverträgliche Nutzung.
Vision: Straßen werden die Parks der Zukunft.
Wie sieht die Realität derzeit aus?
Grenzenlose Ideen hatten die Hamburger immer schon.
Deckel A7 > Konflikte Kleingartenvereine. Dialog mit Stakeholdern erforderlich.“

Dr. Carlo Becker,  bgmr Berlin
„Jugend in der Stadt & Renaturierung
Prof. Landschaftsarchitektur im städtischen Kontext.
Aspekte von FreiRaum sind vielfältigst.
Städte mit Wachstum Interessenlagen Industrie / Gewerbe.
Strategien des neuen Denkens: MulticodierungHybridParkplätze, Deckel, Sonntagsstraßen, Kunst im öffentlichen Raum
Multicodieren = Nebeneinander = Zukunftsaufgabe: neue  VerständigungsKultur!
KommunikationsKultur entwickeln!
Mitwirkung BSU-Film
Begegnungsstätte-Lebensraum
Gemeinschaftliches Gärtnern
Platz nehmen & pflegen!“

Daniel Luchterhand, büro luchterhandt, Stadt- & Raumplanung

„Mitwirkung als Qualifizierungsstrategie: Selbstgemacht ist am Schönsten: Poesie & bleibenden Wert schaffen & Identität stiften.
Die Qualität des Ortes steigern & Verantwortung tragen.
MitMachMeile in Norderstedt
Platz für etwas Besonderes machen.
Begehrlichkeiten kennenlernen,
homogenere Form entwickeln.
Ulzometer = Gefühle abfragen = Beteiligung = Vertrauen herstellen
SocialMedia als virtuelle Adresse, um sich zu verabreden.
Website anlegen für LohsePark selber organisieren! = produktive Mitgestaltung.“

Forum 1. Marcus Birzer: Mit Wirken – Selber Machen!

Forum 2. Dr. Delhia Schindler

Zukunft Dichte – Vision FreiRaum!
Grüne Leitbilder: Wie sollen die Freiräume aussehen?
Wieso, weshalb, warum?

Forum 3. Qualitätsvolle Freiräume – Was ist das?

Ich war im Forum 2.+ freute mich über die gute Moderation der Sprecherin vom Zukunftsrat ebenso, wie über die provokante Einführung von Prof. Friedrich von Borries (Design Hochschule für bildende Künste Hamburg)

Fragmente aus der Diskussion:
Grüne Leitbilder + Leitbildentwicklung

Anbinden + Akzentuierungen + Aktivieren

Neue Wahrnehmung des Raumes organisieren

Strassenrückbauprogramm

KlimaSpeichen

MobilitätsSpeichen

FreiRaumSpeichen +  soziale Projekte mit Grünraun

Entsiedlungen

Tag der Verkehrsfreiheit = Räume neu erkennbar machen

Grüne Urbanisierung

http://www.friedrichvonborries. de

Wie sollen die Freiräume in HH in 2030 aussehen?

Fußläufig erreichbare Rasenfläche pur ohne Bänke, Spielplatz

Mehr Obst & Gemüsegarten in der Stadt

Verkehrslärmfreie Rad- & Gehwege

Zugängliche Wasserfläche

Halbwilde Räume mit eigenen Gestaltungsräumen mit wenig Regeln

Erkehrsberuhigte Zonen,

Räume wieder zur Ruhe bringen,

Orte der Ruhe

Spiritualität, Identität erleben

Erlebniswert

Freien Zugang zu Innenräumen

Vielfalt an Räumen

Gestaltete Strassen

Gefahrloses erreichen

gemeinsame Nutzung , Nachhaltigkeit

Sozial, ökonomisch, ökologisch, kulturell

Naturnaher

Blumenzwiebeln

Was muss die Stadt dafür tun?

Zuhören

Zurückfahren eingezäunter, bewachter Räume

Mehrfachnutzung von Räumen

Rechtliche Instrumente

VerkehrsKonzepte entwickel

Ungestaltete Grünräume

Mehr Grün

Umwidmung Geschäftsimmobilieb

Neue Diskussionskultur

Was muss die Stadt liefern?

Was ist die Aufgabe der Bürger?

Bürgerbeteiligung wird nicht ausreichend wahrgenommen.

SprinkenhofFläche urban Gardening

Initial gibt es viel:

Gartendeck gibt es viel & das sollte übertragen werden

Stadt als Motivator

Stadt: Strahlen & Speichen

Angst vor der Defizitanalyse

Angst groß zu denken

Hamburger Grüntöne

Thomas Krebs Saga GWG

Delos Schindler Ergebnisse

Heitere angenehme Orte Plätze der Kinheit erinnern

Was ist der Bürger bereit zu tun?

Sehnsucht nach Naturerleben in der Stadt

Bürgerinitiative besser schützen:

Partizipation würdigen

Frau Fahr

Qualitätsvolle Freiräume

Zu viel Gestaltung in der HAFENCITY

Freiraumgestaltung macht viel kaputt, Naturschtz mehr stärken

Multifunktionalität mehr schützen

Mehr Wildnis, Mut weniger zu gestalten

Ressourcenumschichtungen

Krebst privater Wohnungsbau

Integrationsleistung ist nur innerstädtisch zu leisten

Statt Schulräumen CommunityRäume schaffen & multifunktional gestalten

Frau Lorenz

Blankau: Freiräume sind nicht nur Grünflächen

Verdichtete Wohnflächen werden am meisten nachgefragt

Grünflächen Hafen City problematisch wegen Überflutungsgefaht.

Wie gelingt eine Qualitätsoffensive?

Biotopverbund entwickeln.

Beteiligung ist notwendig, damit das Angebotene angenommen wird.

Wirzer

Die Verwaltung nerven

Wertschätzung & Beteiligung

Menschen, die gestalten, pflegen auch.

Schülern beibringen, wie man fragen muss, damit man Antworten bekommt, mit denen sich etwas anfangen läßt.

Frühzeitig Vertrauen schaffen!

Sich einigen, sich gegenseitig Gewinn zu gönnen!

Vertrauensebenen: es muss klar sein

Mehr Mitmachprojekte: Beispiel Baumaktion.

Öffentlichkeit herstellen.

Beteiligung kommt nie ohne Moderation aus.

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