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Archive for Oktober 2011

MetropolRegion + GesundRegion

In Scheeßel, am idyllischen Heidesee haben wir gestern mit Experten aus Trendforschung, Druckindustrie, Gesundheitswesen, Technik, Musik, Forschung in einem ZukunftsDialog Projekte geplant.

Die GesundRegion + die MetropolRegion arrangiert fruchtbares Miteinander, damit wir gute Wege finden,
um lebenswertes zukunftstaugliches Miteinander neu zu arrangieren.

Wie werden wir 2021 in der MetropolRegion + in der GesundRegion leben?
Wie wird sich GesundLeben verändern?
Welche Innovationen werden unser Leben in 2012 + 2013 verändern? Wie?
Was bringt uns die mobile MedienWENDE?
Welche APP macht Leben lebensWERTer? Wie? Wieso? Wozu?
Wie verändern sich die BeDEUTUNGEN:
Stadt — Land • Alt — Jung • Innovation — Tradition

Von Kindern lernen in Wissenschaft + Forschung

Die 4. lange Nacht des Wissens habe ich sehr genossen bei http://www.desy.de

Faszinierend, wie klug selbst kleine Kinder argumentiert + gefragt haben + wie viel intuitives Wissen sie parat haben.
Es ist so wichtig, dass wir genügend Raum lassen, damit sie nicht nur aus unserer Vergangenheit lernen, sondern wir von Ihnen lernen, welches Wissen morgen bedeutsam sein wird. Die Mitarbeiter von Desy waren sehr gute + lehrreiche freundliche Gastgeber. Das vielfarbig illuminierte Gelände eine Augenweide.

Wunderbarer Vortrag + sehr kluge Fragen der Schüler:

Marc Hempel: Schöne neue Welten – Die Entstehung von Planetensystemen

Das Science Café DESY bemüht sich, auf jüngere Schüler, die noch nicht so sehr mit der Physik und anderen Naturwissenschaften in Berührung gekommen sind, besonders einzugehen.
Sollte es doch einmal kompliziert werden: Fragen sind erlaubt, ja sogar gewünscht.
Und die jüngeren Besucher dürfen zuerst ihren Wissendurst stillen.

Ich freue mich schon auf das nächste http://sciencecafe.desy.de/

LivingPlace in Hamburg • wie wir morgen leben werden

Ich freue mich schon auf die spannende Veranstaltung + die Dialoge über ZeitHeimat im
http://livingplace.informatik.haw-hamburg.de/blog

Bericht dazu folgt in wenigen Tagen

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LearnAbility•SocialMediaCompetence•Schwimmen•ZeitErsparnis

Das Körber-Forum hatte wieder zu einem sehr interessanten Thema eingeladen:
http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/der-digitale-graben.html 

Schnell war im Raum zu fühlen, wie der Graben tatsächlich trennt:
diejenigen, die über Soziale Netze sprechen, ohne sie von innen zu kennen, sind wie diejenigen, die viel über die Gefahren vom Schwimmen zu sagen wissen, ohne zu wissen, wie man schwimmt. Klar gibt es Gewässer mit gefährlichen Haien. Jedoch ist eine  gute Kenntnis der Lage hilfreich, um die Freuden des Schwimmens zu lernen + mit Freunden zu teilen. Gemeinsam schwimmen + fühlen, wie Wasser trägt + inspiriert … das ist nur zu erreichen, indem wir es wagen, uns nicht nur nass zu machen, sondern auch einzutauchen in die spannenden Welt innovativer Technologie heute.

So freute mich dann auch der Tweet einer Aktiven der DigitalMediaWomen:
https://twitter.com/#!/look_now
look_now Nicole B.W.

„der digital Graben ist kein Altersgraben, sondern ein Nutzerkompetenzgraben“ sehr schön gesagt @inSPIeRING beim #körberforum

😉 Danke @ Nicole

Wir hörten (viel zu wenig) die aufklärenden Stimmen aus dem Publikum:
„Wer hat sich schon mal die Mühe gemacht die AGB´s von Facebook zu lesen?“
Wir waren sehr sehr sehr wenige.
Ja … die neue Welt der Medien macht Arbeit. So ist das in der Welt:
erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Das betrifft auch die Infrastruktur.
„Wir haben immer noch viel zu viele Regionen mit unerträglich schlechten Zugängen zum Internet.“
Hier ist Politik gefordert schneller + besser zu werden,
damit ChancenGerechtigkeit + OnlineLernen Zeit + Geld sparen hilft.

LearnAbility fällt nicht von den Bäumen … diese lebensnotwendige Fähigkeit, die Zukunft fordert + bedeutet gute Vernetzung, Austausch, Gemeinsamkeit, Gegenseitige Inspiration, Schutz + viel Vertrauen in die Zukunft.
Eine gewisse VorSICHT bei Neuem ist sicher gut + auch NachSICHT, wenn nicht alles auf Anhieb perfekt rund läuft.
Wenn jedoch niemand mehr ins Wasser geht, weil es auf der Welt auch hungrige Fische gibt, dann ist das schade für die Menschen + die Fische …

Fazit: ich wünsche mir noch viel öfter eingeladen zu werden, um über die bunte nützliche weite Welt von SocialMedia + VertrauenBildung zu sprechen + Chancen + Risiken aufzuzeigen. Wieso schauen so wenige die Chancen an, die unsere Zukunft bietet?
Wieso werden nicht noch viel mehr Schulungen + Vorträge zu diesem Thema angefragt, welches so wichtig unser Leben immer mehr bestimmt?
Die Antwort ist einfach: zu viele Menschen glauben, dass SocialMedia nur ZeitFresser ist. Sie können oder wollen nicht sehen, dass es auch sehr viel Zeit sparen hilft, wenn es auf die richtige WEISE genutzt wird.

Mir geht dazu oft der Vergleich durch den Sinn: es ist wie ein Haus. Klar dauert der Bau eine Weile + ja … die Pflege braucht auch Zeit. Jedoch wollte ich nie auf den WohnWERT der unterschiedlichen Räume verzichten. Ich sollte allerdings wissen, was besonders gut im Bad gelingt, wofür die Küche besser ist + was kann ich im Wohnzimmer besser erledigen, als im Schlafraum.

SocialMedia bietet kluge Fenster in die Welt. Nutzen wir sie kompetent!
Ich freue mich auf Ihre + Eure Einladung hier + dort mehr LICHT INS DUNKEL zu bringen.

RoadMap2011.Treffpunkt für MarketingEntscheider von BrandMaker

All die wertvollen Tipps wiederzugeben, die gestern in der von BrandMaker liebevoll arrangierten MRM-Roadshow gegeben wurde, sprengt hier den Rahmen. Ein paar der schönsten HighLights:

Thomas Erdmann, DerPunkt zeigte wahrlich RichMedia am Beispiel der Commerzbank. Wunderschön umgesetzt war seine Prezi eine Augenweide. Wir sahen ein gelungenes Format für WissensKapital.
Erfrischend ging es weiter mit Markus Rabsch, across. Wir lernten schnell viel über Übersetzungs+Content-Management-Systeme + wieso Renault sich entschieden hat Englisch als UnternehmensSprache einzusetzen: geeignete Kooperation mit Partnern prägt Identität.

Michael Rösch von wirDesign weihte uns ein in die Geheimnisse der MarkenIdentität in Zeiten beschleunigten Wandels. „Im Herzen sind wir Schatzsucher.“ sprach uns allen aus der Seele.  Wie kann es gelingen bei 800.000 Marken in D zu einer Marke zu werden, die erinnert wird, wenn nur 1000 Marken erinnert werden können von Menschen? ErfolgsRezept: ChangeProzesse sind so zu arrangieren, dass sie die Menschen WIRKlich mitnehmen …. Zeit geben zum verstehen + glauben + wollen + können + tun durch INFORMIEREN + INVOLVIEREN + IMPLEMENTIEREN mit KOPF + HERZ + HAND.

Mirko Holzer, BrandMaker zeigte uns die LebensRealität des Marketiers: Kreativität braucht passende Instrumente + Orchestrierung.

Das zeigte uns dann Tina Haag, GLS in der Praxis: BEST PRACTICE!

Jan-Henrik Thomas + Klaus Voormanns, arvato Bertelsmann überzeugten uns von der Qualität von MarketingShopSystemen für Aussendienst mit optimierten MarketingMaterialien.

Sehr erfrischend dann Florian Pauls, 7Seas mit Content als kommunikative Währung + BMW in der hybriden Kommunikation von morgen: LIQUID CONTENT bietet maximale Flexibilität bei minimalem Aufwand … einfach + schön.

Sein Zitat spricht mir aus dem Herzen:
Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Mutigen die Chance. Victor Hugo

Matthias Gilke , Quark faszinierte dann noch durch automatisiertes Publisching für Apps auf dem iPad.

So erhielten wir, gut moderiert von Henrik Heidemann, gehaltvolle Fülle für unsere guten Aussichten in die Zukunft. Ganz liebevoll war auch der kulinarische Rahmen, so dass wir mit viel gewonnenem GEWICHT in Kopf + Magen gut genährt + nach wunderbarem Netzwerken alle zufrieden auseinander gingen in der VorFREUDE auf die nächste Veranstaltung.

http://brandmaker-mrm.blogspot.com/

Indien in Hamburg

Indien ist in diesen Tagen im Blickpunkt in Hamburg.

Wie erfolgreich ist Indiens Demokratie? fragt http://www.giga-hamburg.de

Referent(inn)en: Dr. Sebastian Schwecke (Centre for Modern Indian Studies), Prof. Dr. Joachim Betz (GIGA), Dr. Sandra Destradi (GIGA), Dr. Daniel Neff (GIGA)

Moderation: Dr. Margot Schüller (GIGA)___

Es war eine inspirierende Rundum-Betrachtung mit viele interessanten Hintergründen von  den Referenten sehr angenehm präsentiert.

Gleich im Anschluss im Körber-Forum:

ART Lounge: Innere Ökologie Indiens

1996 gründete Ravi Agarwal die Umweltorganisation Toxics Link. Auf der Documenta 11 zeigte er seine Fotoserie »Down and Out: Labouring under Global Capitalism« über das Tagewerk indischer Arbeiter, im Herbst 2011 kuratiert er das Elbe-Yamuna-Projekt. Der Künstler und Umweltaktivist stellt seine Fotos, Videos und Installationen vor und spricht mit Till Krause, Galerie für Landschaftskunst, über die Brisanz, mit der Kunst in die indische Gesellschaft, in ihre Politik und in ihren Alltag hineinwirken kann. In Kooperation mit der Galerie für Landschaftskunst im Rahmen der India Week.

Eine Veranstaltung zum Schwerpunkt »Neuer Osten – Neue Mächte«.

Ravi Agarwal, Till Krause
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Zauberhafte Beleuchtung des Glaskubus am Beginn der Speicherstadt mit wunderbar stimmungsvoller Inszenierung.

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Die Liebe zum Wald war die Motivation die Arbeit zu beginnen.

Die Fotos werden zu einem Gegenüber … dann zu einem Thema.

Die Kamera immer dabei … die Bilder geschehen.

Das Leben auf der Strasse ist Teil der Ökonomie des Landes.

Die Energie der Strasse ist zu fühlen + infiziert.

Es gibt auch viel Härte … Leben + Essen + Schlafen auf der Strasse … Besucher gehen durch die öffentlichen Zimmer der Strassen in Delhi.

So begann der Weg zum „Public Coach“. Er begann sich einzusetzen für einfache Fragen. Den technischen Ausdruck nutzen, um zu zeigen welche Wirkungen vergifteten Gewässer haben. Allgemein verständliche Arbeit als Werkzeug für Demokratie.

Wichtig war, Menschen in ihren harten Bedingungen zwar zu fotografieren, jedoch nie auf sie herab zu blicken, sondern in ihrer Würde zu betrachten.

Die Arbeiter, die er fotografierte, wurden Freunde + luden ihn ein die Arbeit zu fotografieren. Sie wurden ständige Begleiter + führten ihn in Zusammenhänge, in die sonst niemand hinein gekommen wäre.

Durch die Strassen gehen + in Kontakt mit den Menschen + Bedingungen zu sein.

Dann kam die Einladung zur Dokumenta.

Dadurch bekam die Arbeit einen anderen Fokus + wurde in einen künstlerischen Diskurs hinein genommen.

Was als Dokument geplant war, wurde zu einer intensiven menschlichen Erfahrung.

Es gelang dann, nicht nur die Natur zu schützen, sondern auch die Menschen, die dort in Einklang mit der Natur leben.

Der Fluss ist die Reinheit … Metaphern: Geburt + Sterben.

Der Kontext der Arbeit wird von außen als Performance bezeichnet.

Das beeinflusst die weitere Arbeit + er experimentiert mehr.

Nachhaltigkeit = Konzepte zum Co-Exitistieren von Natur + Mensch.

Es folgen Skulpturen, die die Gewalt inszenieren, die der Natur angetan wird mit Symbolen.

Spätere Skulpturen beschäftigen sich mit der Frage: was ist NATUR?

Dann folgt die einfache Darstellung von Skulpturen, die einfach nur funktionieren.

Daraus entsteht das Verständnis von: was ist das Selbst — die einfache Existenz unseres Körpers als Maßstab.

Entscheidend ist, wie wir über die Dinge denken.

WIR sind die Wurzel der Nachhaltigkeit … nicht irgend eine Leitlinie des Handels + Wirtschaftens.

Videos mit der Stille des Hinschauens.

Der Kern der Arbeit: Erfahrungsmöglichkeiten schaffen.

GreenDays+GIC+Linde:Nachhaltigkeit+Corporate Responsibility

So schöne Farben sind in den den vielen spiegelnden Fassaden der HafenCity selten, wie an diesem Abend. Orange + türkis + blau + rot malte die untergehende Sonne Zauber auf die GoldStandard-zertifizierten Juwelen der HafenCity. Bei Unilever waren wir wieder mal eingeladen von GIC, Agentur für Neue Energien + Zukunftsthemen zu den GreenDays (Ute Landwehr-von Brock +    Barbara Makowka):

Hamburgs Unternehmen machen sich stark für eine saubere Zukunft
Linde AG: Technologien, die unsere Umwelt entlasten

Die Green Days 2011 sind eine Veranstaltungsreihe, die im Rahmen der European Green Capital Unternehmen die Möglichkeit bietet, einem breiten Publikum ihre Umweltprojekte, Ideen und Technologien zu präsentieren und versteht sich als Abbildung guter Anwendungsbeispiele von Hamburger Unternehmen.

Der besondere Charme der Green Days 2011 ist, dass sich Hamburger Unternehmen auf ein Projekt (welches als Veranstaltungsreihe ein Jahr lang in der Öffentlichkeit steht) verständigen, das da heißt „Wir stehen zu unserer unternehmerischer Verantwortung und leisten (schon längere Zeit) unseren Beitrag zum Umwelt-und Klimaschutz“.
Der Branchenmix ist uns hier ganz wichtig und spiegelt sich in den teilnehmenden Unternehmen (aus den Branchen der Umwelttechnologien und Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Food bzw. energieintensive Unternehmen u. w.) entsprechend wieder.

Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot der Agentur GIC-Agentur der Neue Energien und Zukunftsthemen in Abstimmung mit den Aktivitäten der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU).

Artikel in Arbeit — Links + Kommentare + Inhalte willkommen

In einem Video wurden auf schönste Weise ins (Bewegt-) Bild gesetzt: Was ist Linde? LeadIng.

Charlotte Stange,  Corporate Responsibility, nannte uns die Beiträge zur Nachhaltigkeit
aus den Themenbereichen Ökonomie + Ökologie + Soziales

Dr. Alexander Stubinitzki weihte uns ein in InnovationManagement Wassserstoff Hydrogen Infrastructure
www.zeroemissionvehicles.eu

Über Projekte in Hamburg informierte dann Dirk Hanheide:
Chancen von Infrastruktur am Beispiel WassserstoffHauptstadt Europas


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