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StrandGut+Horizonte+LiedGut+Perlen am Strand

Ein wärmender schöner SommerAbend: wunderbar intensive Farben am Himmel über den Hafenanlagen. Klaus Genge hatte wieder mal eingeladen zur Ausstellungseröffnung: im rimaju hängt nur wunderschön präpariertes Strandgut vor den Horizont-Malereien des Fotografen Manfred Schulze-Alex. Liebevoll präsentiert in den Räumen mit Blick auf den Hafen … sehensWERT! Da wir uns schon sehr lange kennen war es nicht verwunderlich dort auch auf langjährige Bekannte zu treffen. Immer für bunte Inspirationen gut: Helmut Staroschinski, inzwischen schon quasi legendäre Persönlichkeit der Druckindustrie + im FDI (Verband Führungskräfte Druckindustrie + Informationsverarbeitung) hatte dann auch gleich allerlei Anregungen für mich parat:

In der Nähe von Tornesch muss jeder mal das Aboretum gesehen haben. Über 4.000 verschiedene Baumarten und Pflanzensorten werden dort wunderschön gezeigt.

Auf meine Frage nach inspirierenden Beispielen für klugen Umgang mit Elektroschrott:
gleich gegenüber in Ahrenlohe die Gesellschaft für Abfallwirtschaft. Für meine Moderation zu den UmweltHauptstadtDialogen am 28. 9. ab 18 Uhr auf Kampnagel sammle ich gern Anregungen zu:

  • Unendlich viel Wert – Von der Abfall- zur Ressourcenwirtschaft

(der nächste Dialog ist übrigens schon am 1. 9.  ab 18 Uhr auf Kampnagel )

  • 2050 beginnt jetzt! – Der Hamburger Masterplan
Vom rimaju radelte ich dann gemütlich zurück + wurde von schönem Gesang an den Strand gelockt neben der legendären StrandPerle.
Vor dem StrandKiosk daneben standen ca. 20 junge Menschen mit vielen Gitarren + anderen Instrumenten und sangen altes + neues LiedGUT.
Junge Menschen, die gern singen, haben sich getroffen. Dass es auch bei so einfachen schönen Begegnungen reichlich Tretmienen geben kann erfuhr ich dann schnell im Gespräch. Die Antwort auf meine Frage, was sie sich denn so wünschen: „…. dass nicht immer gleich alles politisiert wird.“ konnte ich schnell sehr gut nachvollziehen. Allein das harmlose Treffen zum Singen ist schon eine meldepflichtige Veranstaltung. So mussten diese jungen Menschen dann auch ab 22 Uhr unter den vor Regen schützenden Sonnenschirmen verschwinden + vorn ans Wasser gehen, damit die Gastronomen keine Schwierigkeiten mit den Anwohnern bekommen wegen der Lärmbelästigung (Die im übrigen keine war, weil der Gesang angenehm sanft ziemlich leise vonstatten ging.)
Im Internet wird man dann auch schnell fündig, mit welchen Altlasten die jungen Menschen immer wieder konfrontiert werden. Die überbündische Singegruppe muss immer wieder aufpassen nicht in Verwechselungen + Verwirrungen involviert zu werden. Die multiplen Dilemmata werden ganz gut deutlich bei den OttenSängern.
Dieser Abend war jedoch ganz einfach nur schön.
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  1. September 4, 2011 um 10:16 pm

    nice… sei willkommen einmal wieder dabei zu sein!
    alles beste, tingel

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