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Projekte sind unsere Zukunft — Psychologen denken mit

Es ist nicht neu, dass wir immer mehr immer schneller immer effizienter in Projekten zu organisieren haben, was unsere Welt am „Laufen “ hält.

Deshalb freute ich mich sehr über die Einladung von Dr. Kim-Oliver Tietze zur Regionalgruppe der Wirtschaftspsychologen:
„Eine schwierige Beziehung – die doch so fruchtbar sein könnte:
der
Beitrag der Psychologie zur Verbesserung der Projektarbeit“

Projekte mit hohem Qualitäts- und Zeitdruck und zugleich begrenztem Budget
gehören in Organisationen längst zum Alltag. In der Praxis laufen sie selten
ab wie geplant: Ziele werden verfehlt, Stakeholder nicht genügend
einbezogen, Interessen von Linie und Projekt kollidieren, das Controlling
klammert sich an Zahlen fest und Erfolge werden kaum gewürdigt.

Im Projektmanagement (PM) haben psychologische Faktoren, die sogar gut
beforscht sind, immensen Einfluss auf Verlauf und Ergebnisse, dennoch
kümmern sich Wirtschaftspsychologen erst seit wenigen Jahren gezielt um die
Psychologie (in) der Projektarbeit. In einer Studie wird der
Projektwirtschaft ein weiterer Hype bis 2025 und darüber hinaus prophezeit.
Es wäre also an der Zeit, die Verbindung von PM und Psychologie daraufhin zu
untersuchen, welche Chancen und Probleme sie birgt und wie das Zusammenspiel
interessanter und erfolgversprechender gestaltet werden könnte.

Dr. Klaus Wagenhals, Change-Begleiter und Projekte-Coach aus Frankfurt,
bietet an diesem Abend einen – pointierten – Einblick in das Zusammenspiel
der beiden Disziplinen aus seiner persönlichen Perspektive, um dann in einen
Dialog zu treten über die Einschätzungen und Erfahrungen der KollegInnen,
über die wechselseitige Befruchtung von Wirtschaftspsychologie und PM und
darüber, was wir Wirtschaftspsychologen – bis hin zur Sektion bzw. zum WiPs
– dafür leisten müssten/könnten.
Referent:
Dr. Klaus Wagenhals, – Organisations-Psychologe und Industrie-Soziologe. War
viele Jahre als IT- und Organisationsentwickler sowohl in der Industrie, als
auch im Finanzdienstleistungssektor tätig, dann 9 Jahre als Geschäftsführer
einer kleinen Beratungsagentur. Seit 1998 selbständig – unterstützt vor
allem Führungskräfte in der Linie und im Projekt als Coach und begleitet
Change-Prozesse. Seit 2007 führt er zusammen mit Dr. Fitzsimons die
metisleadership GbR in Frankfurt/M. Er ist Mitautor und Autor zahlreicher
Publikationen u. a. zum Internationalen PM (dtv 2004) und Mitorganisator der
„InterPM“; mehr Details unter http://www.metisleadership.com.

Ich habe den Abend sehr genossen, wieder weiteres gelernt über Spezialitäten im ProjektManagement + den Faktor MENSCH … welcher ja so wenig in Zahlen funktioniert: Maßstab … das Zauberwort des Abends!

DANKE.

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