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Archive for März 2011

Verrückte Perlhühner an der Elbe + wunderbare Begegnungen

Als ich vorhin wieder mal am Elbufer den Sonnenuntergang mit traumhaftem Elbblick beim rimaju genoss, frage ich so nebenbei den Haushern dort:
Mein lieber Klaus wie bist Du zu Magdaläna und ihren Pärlhühnern gekommen und was steckt hinter dieser Geschichte?
Der Künstler Klaus Genge:
Ich war auf der Suche nach außergewöhnlichen Hamburg Postkarten und dabei viel mir der Allround-Künstler Richard Wistrach wieder ein, den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Der Richard ist der Erfinder dieser scharfen Puppen und hat diese Puppen auf sehr schönen Postkarten verewigt. Beim Treffen mit Richard habe ich erfahren, dass die Puppen eingestaubt auf seinem Dachboden liegen. So kam meine spontane Idee Magdaläna wieder zu beleben. Die Geschichte von Magdaläna ist kurz und traurig: Aus der Ukraine stammend, Findelkind, Heim, Arbeitslager und gescheiterte Eiskunstlaufkarriere. Doch nimmt sie eine glückliche Wendung, als Magdaläna beschließt, in den Westen zu gehen.
Und was passiert jetzt bei Dir in der Galerie rimaju?
Ich kümmere mich liebevoll um sie und hol ihre gesamten Lieblinge (die Pärlhühner) ans Tageslicht, verhelfe ihr so zu einer glorreichen Karriere mit Bildern, Comics und Filme. Dabei zeige ich zum ersten Mal die gesamte Puppenschar öffentlich.
Wann steigt das Ganze?
Das Leben der Kunstfigur Magdaläna und ihren tierischen Freunden ist vom 1. bis zum 30. April in der Galerie rimaju in der Großen Elbstraße 143a zu bewundern.

Natürlich stellt sich gleich die Frage, ob Klaus auch dabei sein wird, wenn in Scheessel, Am Heidesee 13 am 9. 4. die Künstlerin Jeannine Platz ihre wunderschöne Kalligraphie live vorführt + der PromiFotograf Perter Thomsen seine Finissage feiert 😉

Sonnenuntergang > Jazz > Malerei > ganz besonderes Flair in den Zeisehallen …

Strahlender Sonnenschein taucht die Elbe in leuchtende Farben. Da kostete es mich schon etwas Überwindung mich vom Elbufer weg auf den Weg in die alt ehrwürdigen Zeisehallen zu begeben. Es hat sich gelohnt, denn die leuchtenden Farben fanden sich hier ganz besonders schön interpretiert wieder.

In der Galerie Chaco malte die bezaubernde Jeannine Platz auf ihre unkonventionelle Art mit Zahnbürste + Spachtel im Schaufenster bei sympathischem Jazz der „Homefield Stompers“.
Ich traf viele vertraute Menschen, z. B. Julian Petrin, den innovativen StadtEntwickler von NextHamburg.

Es ergaben sich wieder mal facettenreich Ideen, wie wir heute ZeitHeimat erleben. Die Bilder illustrierten sehr angenehm, wie unterschiedlich wir Empfindungen ausdrücken können zu einem gemeisamen Eindruck: Schiffe + Hafen faszinieren in Farbe + Form.

Gesundheit hat viele Facetten — Heilungs- + Präventions-Wege zum GlückSchmieden

Der Weg nach Buchholz hatte sich gelohnt. Auf dem Weg in die neue Vitalogie-Praxis in Buchhholz neben der Kirche landeten wir zuerst im virtuos gestalteten Garten eines kreativen humorvollen Kunstschmieds nebenan. Das machte schon Lust auf einen inspirierten Tag in der Nordheide. Wer den Kunst- + Hufschmied Arnold Kahnenbley demnächst mal besuchen will sollte auch in der Museumsschmiede Sittensen vorbeischauen, wo er künftig wirken wird. Jedenfalls war der Einstieg klar: Glück schmieden braucht ein paar gute Strategien. Diese wurden uns dann in spannenden Vorträgen vorgestellt.

Wie das Skelett unsere genundheitliche Balance gewährt, das erläuterten gekonnt mit Blick auf die Hirnforschung + den Säure-Basen-Haushalt die Vitalogistinnen Gudrun Theis + ihre Tochter Simone Vieruß. Bei der Nachrecherche dazu gefiel mir diese Website http://www.fitavital.de

Jedenfalls kam immer wieder die Feststellung: werden Denkweisen verändert, dann kehrt auch meistens gesunde Dynamik ins Gewebe zurück.

Dorothee Meyer versorgte uns mit praktischen Hinweisen, wie wir einfach Elektrosmog minimieren können.

Besonders spannend wurden dann die Diskussionen rund um unser Blutbild. Mit herrlichem Humor zeigte uns Michael Gleitsmann (Heilpraktiker & Privatdozent für Naturheilverfahren), wie im Dunkelfeld sehr einfach die Qualität unseres Blutes sichtbar wird. Neugierig geworden liessen dann viele der zahlreichen Gäste ihr Blut untersuchen.

Tipps gab es dann gleich mit, wie wir wieder zu einer guten Versorgung der feinsten Kapillargefäße gelangen können. Blut ist ein besonderer Saft. Gute Durchbluting ist die Quelle von Lebenskraft. Das Ziel ist KLAR … das gilt nicht nur für gutes Wasser. Bei der Recherche online fand ich dann spannende Beschreibungen über den zieiterten Prof. Enderlein + seine Thesen zur Evolution.

Faxit: die neue Praxis in Buchholz ist schon jetzt ein inspirierendes Kommunikationszentrum geworden mit fürsorglichen Gastgebern, die nicht nur geistige Nahrung gut aufbereiten. Auch das Kulinarische kam nicht zu kurz. Gesund natürlich.

Globales Lernen + Lehren der Zukunft: „Avatars in Class – Campus Hamburg in 3D“

Wir haben uns daran gewöhnt beim Telefonieren mit einer imaginierten Repräsentaz eines Gegenübers zu sprechen. Bildtelefone + VideoKonferenzSysteme bringen „Image statt Imagination“ in Gespräche, sind jedoch mit allerlei Aufwand technologisch verbunden. Geht es auch einfacher? Jedenfalls geht es auch anders sehr faszinierend:
Lernen und arbeiten im Web 3D | HAW Hamburg und BÜRO X Media Lab sind Gastgeber des Expertenpanels „Avatars in Class – Campus Hamburg in 3D“ bei virtueller Konferenz „Virtual Worlds – Best Practices in Education 2011“

Wir waren eine Runde von 18 Personen in den wunderschön restaurierten Räumen der Hamburg Media School umringt von Monitoren + Projektion. Eingetaucht in die Welt von SecondLife bekamen wir ein Gefühl davon, wie zeitgleich globales Lernen in internationalen Teams mit Technologie von heute schon jetzt gut zu organisieren ist.

Scheinbar ist es auch menschlich einfacher + konfliktfreier in der virtuellen Welt Probleme zu diskutieren, als im „wirklichen“ Lebens. Wie wird unsere Wirklichkeit der Zukunft sein?
Es gibt einen speziellen Wert virtueller Welten, an den wir uns erst langsam gewöhnen. Heimat entsteht durch das Hinzufügen privater Attribute in der künstlichen Welt.

Zu entwickeln ist die kulturelle Akzeptanz von Avataren als Repräsentanz von Menschen mit Emotionen, so wie unsere Vorstellung einer Person am Telefon bereits geübt ist.
Wege zur WE-GENERATION: Avatars? Wir dürfen gespannt sein.

Einladung: (nicht nur) am 19. 3. fließt gute Energie in Buchholz

Da ich schon einige Male Wunderberichte gehört hatte über Vitalogie freue ich mich über diese Einladung, die ich hier auch gern weitergebe.
Sehen wir uns dort?

Wir laden ein!

Samstag, 19. März 2011 – 11:00 bis 16:00 Uhr

An diesem Tag präsentieren wir uns in unseren neuen Praxis- und Ausbildungsräumlichkeiten in Buchholz in der Kirchenstrasse 11 im neu erbauten Gnosa Hof / Eingang Am Radeland, 1. Stock links.

Feiern Sie mit uns und bringen Sie gerne auch Ihre Familienmitglieder und Freunde oder Bekannte mit.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Gewürzt wird unser Tag mit Informationen zum Thema Gesundheit. Oder kommen Sie einfach nur zum Klönen.

Menü:

Gesundheitserhaltung (ab 11:30)
Warum ist es zunehmend schwieriger körperlich und psychisch in Harmonie zu bleiben?
Gudrun Theis, Straight Vitalogistin & Dozentin ESSV
Simone Vieruß, Straight Vitalogistin

Elektrosmog (ab 13:15)
Auswirkungen auf unsere Gesundheit
Dorothee Meyer, Baubiologin

Blut ist ein besonderer Saft (ab 14:30)
Wir werfen einen Blick in das Universum in uns
Michael Gleitsmann, Heilpraktiker & Privatdozent für Naturheilverfahren

Vitalogie geht nicht auf Symptome ein, sondern ermöglicht den Lebensfunktionen optimal im Körper zu wirken.

Nach den vitalogischen Anwendungen ist es die Aufgabe des Körpers, nach Möglichkeit funktionelle oder auch schon organische Probleme so gut wie möglich rückgängig zu machen.

Je eher dieser Vorgang ermöglicht wird, um so besser sind die Chancen zur Gesundung.

Die Stärke der Vitalogie ist die präventive Wirkung!

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52.000 Menschen wohnen in der www.GesundRegion.de + innerlich beheimatet: Prof. Annelie Keil

Ein wunderbares Programm erwartete die ca. 100 Besucher der Veranstaltung zur www.GesundRegion.de in der Fintauschule in Lauenbrück. Nach einem inspirierenden Vortrag von Prof. Annelie Keil wurden in 6 Arbeitsgruppen miteinander bunte Themen engagiert diskutiert.
Hier ein spontaner unsortierter Einblick in die diversen Ergebnisse:

GesundRegion:
52.000 Menschenleben in den Wümme-Wieste-Niederungen von Stemmen bis Fischerhude
„Innerlich beheimatet sein … was bedeutet das für uns? Wo wohnen wir innerlich?“
Prof. Dr. Annelie Keil stellt uns in faszinierend provozierender Sprache Fragen, die uns helfen uns selber zu orten + spüren.

Aus ihrer Sicht geht es vielfach darum, das Wissen der Alten zu hüten + die Jugendlichen fragen,
wie sie sich ihre Zukunft vorstellen … damit wir wissen, was wir im Schatzkasten haben!
Sie macht Lust auf Überwinden der Barrieren.

Ihre Stichwörter:
Heimat — Vergangenheit + Zukunft
Emotional + Spirituel + Sozial + Geistig + Physisch
Hingabe + Himmel + Fliehkraft + Geburt + Gesundheit + Lust + Tag
Angst + Nacht + Tod + Krankheit + Abgrenzung + Erde + Schwerkraft

Was können / wollen wir ändern?
Älterwerden heißt neu werden + fängt mit der Geburt an.

Die Verpflichtung glücklich zu sein ist zum Stress geworden … ?
FIT + GESUND im Alter?
Was wollen wir hinterlassen? Eigentum? Spuren?
Betonung der seelischen Gesundheit heißt Emotionen zulassen.
Japan Erdbeben: was macht Mutter Erde mit uns?
Global denken + lokal handeln geht nur in Zusammenhang mit globalem Gedanken.
Wie kommen wir in einen Austausch miteinander?

Wir brauchen eine emotionale Kultur: wie äußere ich Liebe?
Neid heizt die Konsumgesellschaft an.
Erziehungskultur in Familie + Schule muss den wesentlichen Anteil übernehmen.

Unterdrückung von Gefühlen: die Krankheit der Seele > Frage des Jahrhunderts Männergesundheit … wegen unterdrücktem Ärger.
Lust + Sehnsucht nach Gestaltung des Lebensalltags.

Wir teilen uns auf in den Arbeitgruppen. Mich zieht es zum Thema:

Da bleibe ich! Da zieh ich hin! Da fühlt sich auf der Pudel wohl!
Eine Region stärkt das Wohlbefinden vieler Menschen.
Die Moderation übernimmt sympathisch + gekonnt Regionalmanagerin Ulrike Meyer aus Ottersberg

Unser Schwerpunkt: WOHLBEFINDEN
wir sammeln eifrig:
• Was gibt es schon?
Bürgerfreundlicher Paß, Verkehrsanbindungen,
Rotenburger Karte
komfortable Radfahrentfernungen
Qualität des sich-wohlfühlens
Gemeinsamkeiten – diverse
Rotenburg Kulturpfad zum Wandern
Körper Geist Seele im Dorf
Zusammenleben im Dorf > Lebensqualität
Landschaftsräume
Kulturpfade
Schwerpunkt einzelner Ort
sehr großes ehrenamtliches Engagement
Großes Engagement aus der Dorferneuerung heraus läuft noch lange weiter
Erfahrungsaustausch in Mulsmhorn
Landschaft als Heimat verstehen, große Potenziale hier
Rastplätze teils vorhanden + gut
größere gemeinsame Veranstaltungen vor Ort
gut auch Alleinseinkönnen vor Ort

• Zukunftsideen
„Trampen im Verein“ (wie die Aktion Grüner Punkt in H)
kulturell stärker vernetzen
Netzwerk des Gebens
Vergünstigungen im geistigen Bereich
besseren Austausch von Fähigkeiten
bessere Vernetzung der Orte
jeden Tag etwas künstlerisches „Kleines“ tun
kontinuierliches, abgesprochenes Tun
Kneipp-Verein-Ideen verbreitern
Gemeinsames Ziel!
Austausch von Ideen, Aktionen
Stärkere Umweltbildung in der Region
Werte wieder wahrnehmen + spüren
Schutz von Natur + Landschaft
Entschleunigung
Traum: Interessenvertretung pro GesundRegion
Regionsstammtisch aller Orte

• Problem vorort
schlechte Infrastruktur
Busse + Bahn problematisch
schlechte Erreichbarkeit
ungenügende Vernetzung + Öffentlichkeitsarbeit
IDENTITÄT BILDEN ! von Kultur bis Natur
mangelnde Transparenz von Aktivitäten, Ideen, etc.
Zerschneiden durch Verkehrstrassen
Wegbrechen der örtlichen Infrastruktur
GesundRegion ist wenig bekannt
Homepage noch teils unverständlich
mehr verlinken
Überangebote, alles zu viel, Menschen ziehen sich zurück

• Warum machen wir das heute hier?
Wer kann die GesundRegion heute schon fühlen?
Wir brauchen Erfahrungsaustausch + Google: was ist GesundRegion?
Wir freuen uns auf regelmäßige Großtreffen wie heute hier, denn dann können wir
Wachküssen!  mit allem pro + kontra
Wofür verwenden wir unsere Zeit?
Wirkt Gesundregion als Energie-Akku oder -Sauger?
Wir empfinden Dankbarkeit  für Vorhandenes = tolle Region!
Wenn wir verschiedene Lebensphasen sehen wird deutlich: Menschen wollen im Dorf alt werden

Wohlbefinden Körper Seele Geist in der ländlichen Region in der Gemeinschaft des Dörflichen > Lebensqualität

Ergebnisse aller 6 Gruppen kurz skizziert:
1.
Runder Tisch > Wissenstransfer fördern
(besser mobilen eckigen Tisch zum Streiten mit 5-6 Ecken, mit dem man in die verschiedenen Gemeinden fährt)
Greifbare Identität für die Region
Angebotslücken schließen

Wissen pflanzen
Lebenskompetenz steigern
Kommunikation / Beratung
Wissensaustausch der Generationen
(Erfahrungsschätze weitergeben: z. B. Gemeindeschwester)
Gesundheitserziehung
Treffpunkte
Mobilität
(MGH = Mehrgenerationenhaus)

2.
Kinder + Jugendliche
Mit Liebe genährt = Ältere + Jüngere essen zusammen in der Küche
Schulgärten + Blumenwiese = Augenschmaus + Bienenweide
Projektwerkstatt Gesundregion für Kinder + Jugendliche
(Zoo in der Schule: wer ein Tier auf dem Arm hat schlägt nicht zu)

3.
die Alten: altersgerechtes Wohnen, denkt mal anders über die Älteren
aktive Nachbarschaftshilfe / Heimatabend
Ausbau der Gesundheitsberatung
Mobilität organisieren

4.
Arbeit ist mehr, als Broterwerb > Wertschätzung > Aufgaben > Selbstverwirklichung
Sinn + Engagement
Stärkung des Selbstwertes >>> Netzwerk + Integration
(so wie der Gesundheitsbegriff unter die Medizin geraten ist, so ist die Arbeit unter die Erwerbsarbeit geraten)

Die Gesundregion aus der Abstraktion herausholen FÜHLEN = Erleben ist wichtiger, als Erfahren!

5. Wohlfühlregion

6.
Regionale Produkte fördern
(ländliche Spielplätze als Vorbild)

Es folgten dann einige Filmbeispiele:
Bildungsmentoren
Ünnere Ösch
Themenwanderung: wo sind Gesundheitsstationen? Beratungsinstitutionen, Orte des Wohlbefindens, Was ist Wissen / Kompetenz durch Institutionen + Sachgebiete hindurch?
Was reizt in dieser Landschaft? Was lieben die Leute hier?
Wie funktioniert lebendige Dokumentation?
O-Ton Prof. Keil: „Das Herz wird nicht dement + das ist meine fette Henne!“
ich werde diesen Abend sicher noch lange in der Erinnerung behalten…
Projekt Heimat! Ich freue mich auf die Verknüpfung mit dem Projekt in Hamburg an der HAW LivingPlace: ZeitHeimat.
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Schlussbetrachtung:
Wie schaffen wir es, dass wir uns wirklich geduldig für unseren Nachbarn + dessen Geschichte (n) interessieren?
Prof. Annelie Keil:
„Vernetzung heißt nicht die Auflösung der Einzelidentität, sondern das Gemeinsame beschreiben, um das einzelne identifizieren zu können.“

Soweit einige meiner unvollkommen zusammengewürfelten Erinnerungen an eine sehr bewegende Veranstaltung zur GesundRegion

Kommunikation + NeuZeit + b2b im Club an der Alster e. V.

Thomas Griemsmann, Sales & Marketing Manager Center Parcs Bungalowpark Bispingen GmbH hatte wieder mal eingeladen zum b2b-Talk. Im gemütlichen Kaminzimmer stellte Angela Dorsch ihre Vorstellungen der Kommunikation im Internet vor, die dann von der interessant gemischten Runde vielfach kontrovers diskutiert wurde.
SocialMedia hat viele Facetten. Skeptiker, Euphoriker, Experten, Beginner in ein gemeinsames Verständnis davon zu bringen, was besonders wichtig zu beachten ist, scheint unmöglich. Mein Eindruck wiedermal: es geht vor allem um achtsame, vorausschauende, ethisch ambitionierte VertrauensBildung. MedienKompetenz braucht einen weiten klugen DenkRahmen.