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Artikel getaggt mit ‘Wahrnehmung’

Informatik formt die Zukunft. Feier + Inspiration: 40 Jahre

Wunderbare Veranstaltung im gut gefüllten ehrwürdigen Agathe-Lasch-Hörsaal:
Informatik formt die Zukunft

Wir feierten 40 Jahre Informatik in der Universität Hamburg.
http://www.informatik.uni-hamburg.de/Info/aktuell/informatik40.shtml

Nach der humorvoll herzlichen Begrüßung von Prof. Horst Oberquelle
brillierte Prof. Siegfried Stiehl, Vizepräsident der Universität mit originellen Glückwünschen + wunderbaren Formulierungen.

Ich freue mich schon sehr darauf in einigen Tagen die Aufzeichnungen dazu (+ von den anderen spannenden Reden) anzusehen bei http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen

Es ging um mehr als „Homo Internettikus +Transdisziplinarität“

Weitere Referenten:
Prof. Heinrich Graener, Dekan der MIN-Fakultät
Michael Schudy, Vorsitzender HIForum e. V.
Hans-Joachim Habermann, Vertreter der Hamburger Wirtschaft, GI-Regionalgruppe Hamburg

Zitat Luhmann: „Die Auswahl der Themen bestimmt unsere Kultur.“

Lino Helms, Studierender

„Wir sind so glücklich, dass wir gar nicht aufhören mögen zu studieren.“

Nachhaltigkeit in der Informatik & durch die Informatik

Prof. Lorenz Hilty, Empa, St. Gallen

„Hamburg zeigt, dass man ernst nimmt: 

Informatik macht Spaß!“

Es wurde der Nutzen soziotechnischer Systeme für Nachhaltigkeit erläutert

& wie Informatik die Gesellschaft verändert.

„Wir werden neu denken: woher kommt künftig die Energie, um IT zu nutzen + zu produzieren?

1980 brauchten wir 12 Elemente, um einen PC zu bauen, heute 57!

Recycling Methoden sind dringend global zu optimieren!“

Mit Sicherheit innovativ!

Prof. Claudia Eckert, TU München

Informatik formt Zukunft

Visionen der Informatik, Gestern, heute, morgen

Prof. Dr. Friedemann Mattern, ETH Zürich

… Kooperierende smarte Dinge

Allerweltsdinge nutzen das Web

Energy 2.0

Autoreifen meldet Reifendruck

Heizung weiß, wann der Bewohner kommt

Lernen aus Dingen, die sowieso da sind

RealWorldAwareness 

Realweltdaten werden billig

Sensorbasiertes Monitoring von Seniorenwohnungen

Affektive Kommunikation der Zimmerpflanzen

Erweiterte Realität & smarte Brillen

Displays als Kontaktlinse

Outsourcing der Intelligenz

Schärfen der Sinne macht Nutzer sicherer & mächtiger

Teledriving als Service …

Physische Welt & Cyberspace wachsen zusammen

Cyber Physical System

Abhängigkeit von einer korrekten Infrastruktur 

Sicherheit Schutz Vertrauen

Das Internet vernetzte bisher nur Computer, jetzt Dinge der Welt!

Wohin geht die Informatik?

Panel

Informatik formt die Zukunft

Moderation Prof. Norbert Ritter

Prof. Thilo Böhmann

Prof. Hannes Federrath

Prof.  Stephan Olbrich

Prof. Matthias Rarey

Prof. Ingrid Schirmer

Prof. Jianwei Zhang

Human-Centered Complex System

Human-Centered Computing

Complex Systems Engeneering

Prof. Ingrid Schirmer, Informationstechnikgestaltung & Genderperspektive.

Wir benötigen Trans-interdisziplinäre Forschung 

Der Fachbereich Informatik wächst über sich hinaus!

Systeme müssen beherrschbar werden!

Prof. Hannes Federrath: Sicherheit in verteilten Systemen

Präzision ist auch in der Kommunikation erforderlich, um das Bild des Informatikers  neu zu formen & das Bild der Gesellschaft in der Informatik neu formen.

Rechtlich  verantwortungsbewusst handeln.

Thilo Böhmann, IT-Management & Consulting

IT verändert Geschäftsmodelle

Beispiele für IT als Enabler / Ermöglicher

IT muss aufpassen, dass sie nicht zum Disabler wird

Entwicklung von der Anwendung her denken, als Dienstleistung konsequent denken.

Prof Matthias Rarey, Algorithmisches Molekulares Design

Stephan Olbrich, Wissenschaftliche Visualisierung & Parallelverarbeitung

Prof. Bo Zhang, Beijing Ehrenpromotion
Laudatio von Prof. Heiner Graener, Dekan
+ wunderbare Musik vom 12 jährigen Fabian Zhang, dem Sohn von Prof. Jianwei Zhang.

Der Abend im Grand-Elysee brachte viele weitere inspirierende Dialoge.
Ein Tag, an den ich mich noch sehr lange erinnern werde, weil er so ganz besonders bewegend + inspirierend + schön war.

CSR+Nachhaltigkeit im HafenSalon

Dr. Ruth-Ester Geiger hatte eingeladen zum 5. www.hafensalon.de  um CSR + Nachhaltigkeit zu diskutieren.

In modernen 25h Hotel trafen sich Aufnahmeteams von TideRadio + anderen, um dabei zu sein.
Gäste im Podium:

  • Florian Marten, Hamburger Hafen- Logistik Ag, HHLA
  • Antje Heider-Rottwilm, Genossenschaft ElbFaire,  HafenCity
  • Jochen Menzel, Zukunftsrat e. E. Hamburg
  • Claudia Seehusen, CSR-Agentur making sense
  • Thomas Becker, Atelier für Schmuck in seiner Vollendung
  • Florian Hempel, Fa. e-Collection, HafenCity

“CSR  — cooperative social responsibility”  als Stichwort des Abends + “Zukunftsfähigkeit + Nachhaltigkeit in Hamburg”

Was bedeutet Nachhaltigkeit? Ein paar Gedankensplitter aus der Diskussion:

  • … anders produzieren + leben,
  • mit 1/10 unseres heutigen Einsatzes von Ressourcen könnten wir unsere bisherige Lebensqualität klüger erhalten
  • Elbvertiefung bringt auch wichtige Nachhaltigkeit, weil Schiffe sich so ökologisch mit Schiene verbinden.
  • Unternehmen erleben, dass ökologische Ansätze auch unternehmerisch sinnvoll sind
  • Ziel: mehr Güter von der Strasse + Schiene auf das Wasser bringen
  • HPA bemüht sich Transportprozesse vernünftig zu organisieren für eine durchgängige Prozesskette
  • Wir werden lernen vorhandene Infrastruktur intelligenter zu nutzen
  • Wie bekommen wir noch mehr Container von der Strasse auf die Schiene?

Claudia Seehusen:
Wie können Unternehmen mit Ihren Produkten gesellschaftlichen Mehrwert generieren?
Vorreiter OTTO, Sharp … ?
Unternehmen wissen oft nicht, wie sie richtig mit wem über was wie kommunizieren

Jochen Menzel (1996 Mitbegründer Zukunftsrat)

Politisch nachhaltige Entwicklung in der Stadt wird gebraucht.
Gedanken zur HafrenCity:
+ bessere Nutzung der Brachfläche, Energieversorgung Fernwärmenetz dezentral
- Verkehr,  fehlt das Modell nachhaltiger Mobilität
Die HafenCity ist zu Auto-zentriert, hat zu wenig Grün, noch keine optimale Sozialstruktur …

Was ist Suffizienz ? Womit geben wir uns zufrieden?

Das bedeutet nicht unbedingt Verzicht, sondern Reflexion: was ist mir eigentlich wichtig?

Antje Heider-Rottwilm:
Welche Lebensentscheidungen treffen wir unter welchen Grundlagen?
Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung … wie fördern wir das?

Brücke = Leitbild entwickelt für gemeinsames Leben

Herausforderung— mit 19 Kirchen diskutieren: was ist Euch wichtig, was sind Eure Schätze?

Mit anderen Menschen den Alltag teilen!

Florian Hempel über Innovationen im Sandtorpark, dem Silicon Valley der Windenergie

Thomas Becker, Atelier für Schmuck, Goldschmied mit einsehbarer Werkstatt im Grindelhof

  • z. B. Trauring: welche Ziele, welche Werte?
  • “Was macht uns als Paar aus?” wird in Form umgesetzt.
  • AntiBurnOut: Mitarbeiter haben viel eigene Spielräume
  • Eigene vorhandene Motivation fördern & zulassen

Hamburg 2030•seniorengerecht?•gebraucht oder abgeschoben?

Das KörberForum hatte eingeladen zum NDR ins Radiohaus 12 / Foyer zu:
hamburg-2030gebraucht-oder-abgeschoben.html 

Hier ein paar Fragmente aus der Diskussion. (Die Sendung im Radio:
Sonnabend, 19.11.2011, 19.05 bis 20.00 Uhr »Abendjournal Spezial« auf NDR 90,3.)

… erfolgreich altern? Was ist Alter?

Bei der Deutschen Bahn ist es einfach definiert: ab 60 gelten Konditionen für Senioren 

Dass es wichtig ist keine Angstdebatte zu führen, sondern konstruktiv über sinnvolle Veränderung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zu sprechen, war Konsens.

Wichtig ist starre Grenzen infrage zu stellen.

Altersteilzeit früher beginnen + flexibler gestalten + Möglichkeiten schaffen, um länger zu arbeiten braucht neues Denken + Handeln + bessere Rahmenbedingungen. Vermittlung von Arbeit, wie sie heute praktiziert wird, ist untauglich für neues Miteinander von Kompetenzen.

LebensQUALITÄT: wichtig ist, dass wir für andere wichtig sind!

Das derzeit am stärksten nachgefragte Arbeitskräftepotenzial ist die Alterungsgruppe, die am stärksten in D kleiner wird.
Zuwanderung wird die Schrumpfung in der MetropolRegion geringer halten, als in anderen Regionen.

Prognosen müssen die Annahmen offenlegen, von denen sie ausgehen.

Arbeitsorganisationsfragen müssen dringend angegangen werden.

Wo ist der Platz der Alten? Wie kann bessere Gestaltung gelingen?

Zu häufig entsteht unsinniger Energieverlust durch Kränkung des Gefühls nicht gebraucht & gewollt zu sein

Altersdiskriminierung ist besser zu bekämpfen, als es derzeit geschieht.

Radikaler Denken: wie kann ich die 3. LebensPhase so umgestalten, dass sie in die anderen Phasen besser integriert wird?

Lineare Biographien wird es weniger geben, daher:
raus aus dem Phasendenken + umkonzipieren

Alter ist keine Krankheit! 
Älter werden darf nicht mit Mangel an Gesundheit gleichgesetzt werden. 

Wünschenswerte Entwicklung: Nachbarschaftskontore (weg von Spezialisierung).

In der Stadt Anlaufstellen schaffen für alle Bürger + Orte,
an denen GenerationenDIALOG mehr + besser stattfinden kann.

Dialog in der Stadt führen: welche Gesellschaft wollen wir eigentlich?

Zunehmende Pendlerkultur in Unternehmen gefährdet solidarisches nachbarschaftliches Miteinander.

Unser Familienbegriff ist dringend neu zu definieren. 

Menschen, die Verantwortung übernehmen, werden in keiner Statistik geführt + zu wenig gewürdigt.
Der Begriff SINGLE  greift vielfach zu kurz + zeigt die LebensWIRKlichkeit nicht stimmig genug.

Ältere müssen mutiger werden im Einfordern & sich selber mehr mögen,
so werden sie auch von jungen Menschen lieber gemocht.
Wichtig ist, dass Ältere weniger bevormunden.

Meine persönliche Meinung dazu:
Lernen aus der Vergangenheit ist oft nicht förderlich für kluge + mutige neue  Zukunftsgestaltung!
MöglichkeitsRäume können wir besser von der gewünschten Zukunft her denken, als aus alten Mustern. Wir brauchen NEUE MUSTER für eine gelungen KULTUR DES MITEINANDER. 

Älteren sollten sich so präsentieren, dass die Jüngeren mehr Lust haben auf generationen-übergreifendes Miteinander.

Höhere Anpassungsgeschwindigkeit & Veränderungsbereitschaft der Senioren ist dafür notwendig!

Lernaufgabe: Übergänge gestalten lernen.

Training anbieten für soziale Sicherheit + ermutigen neue Schritte zu gehen …
… dabei hilft 
Gewöhnung an Bildung von klein auf an.

Wir brauchen Modelle, wie Bürgerprofis gegen Entgelt sinnvoll arbeiten können, ohne dass eine kleine Rente dadurch gekürzt wird. Es gibt noch sehr viel Gender-Ungerechtigkeit in den SozialSystemen, die dringend zu beheben ist.

Adobe & social•ExpertenTreff zu Social Intelligence im Royal Meridian

SocialMediaAnalyse ist ein spannendes Thema.Viele Experten waren der Einladung von Adobe in das moderne Hotel an der Alster gefolgt zu social-optimisation 

Facebook: “Wenn ich heute suche, dann weiß ich, was ich finden will. In Zukunft finden mich Antworten + Tipps von Freunden.”

Es wurde beleuchtet, wie sich Präsenz in SocialMedia auf Umsatz + Marke auswirkt + wie das gemessen werden kann.
Mehr dazu unter #AdobeSocial + @OmnitureEMEA

 

 

 

Demos • neue Kultur der Bürgerbeteiligung • TuTech-Inspiration

Wunderbare Einladung der 

TuTech Innovation GmbH
Demos Gesellschaft für E-Partizipation mbH
http://www.demos-deutschland.de/ 

Aktueller Bericht zur Tagung: http://www.demos-monitor.de/

"Öffentlichkeitsbeteiligung in der Stadt- und Raumplanung"

Dialogkultur entwickeln, weg von der Einspruchsmentalität, hin zu  effizienter bürgerfreundlicher Bürgerbeteiligung.
TuTech  = geschützter Raum, in dem sich Marktreife ePartizipation zur Marktreife entwickeln konnte.

Dr. Reinhard Wulfhorst
Nach Stuttgart 21: Vorschläge zur Verbesserung der Bürgerbeteiligung
Genehmigungsverfahren verzögern sich erheblich durch Bürgerbeteiligung.
Wie können neue Aushandlungsprozesse optimiert werden, damit die Vereinfachung des geltenden Rechtes umgesetzt werden kann?
Hochkomplexe Abwägungsprozesse eignen sich nicht für Volksabstimmungen, weil die Einblicktiefe nicht gewährleistet werden kann.
Entscheidender Faktor für den Erfolg von Bürgerbeteiligung ist eine positive Einstellung der Entscheidungsträger.

Wir brauchen eine verfahrensbegleitende informelle Bürgerbeteiligung, rechtzeitig, ergebnisoffen, kontinuierlich.

 1. Zentraler Stellenwert für die Kommunikation mit dem Bürger
2. Beteiligungsstrategie für jeden Fall gesondert festlegen
3.  Den richtigen Zeitpunkt wählen
4.  in dubio pro participatione
5. Informelle Beteiligungsverfahren mit den Bürgern abstimmen
6. Moderne Formen der Kooperativen Demokratie
7. Offenlegen, was verhandelbar ist, ehrlich
8. Informelle Bürgerbeteiligung mit formalen Verfahren abstimmen

Befürworten Sie Bürgerbeteiligung,  auch wenn sie (zunächst) zu Verfahrensverzögerungen führt?

Befürworten Sie Bürgerbeteiligung, auch wenn mit ihr ein Kontrollverlust von Politk, Verwaltung & Wirtschaft verbunden ist?

Beteiligung muss sich so knapp, wie möglich darstellen.

SocialMedia & ältere Menschen haben verschiedene Zugangsvorstellungen.

Arne Dornquast Bezirksamtsleiter Hamburg-Bergedorf

Hamburg gemeinsam gestalten: Vom Papier ins Netz

Phase 1 Infomodul
Phase 2 Beteiligungsmodul

Heute www.Hamburg.de Beteiligung im Netz einheitlich.

Wolfgang Krause Fachbereichsleiter Inneres des Kreises Stormarn

Geodatenplattform Optimieren der Beteiligungsprozesse
Eigene Geodienste eingebunden
XplanGML  Standard, um Pläne auszutauschen.
Pilotkommunen z. B.  Ratzeburg & andere

Rita Dux
Erfahrungen mit Demos-Plan in Barsbüttel
Große Einsparpotenziale.
Es ist schwer den Bürger ins Boot zu holen.
Inspirierender PausenDialog zum Digitalen Atlas Nord mit Mathias Bock + “Digitales Stadtgedächtnis”.
Historisches Wissen der Bürger darstellen in attraktiven WissensRäumen
Wie können wir ein StadtWiki erstellen?

Klaus Stieghorst Neugestaltung der Pinneberger Innenstadt

http://pinneberg-innenstadt.de/ > Wiki erstellt

1800 Besucher 92 registrierte Benutzer 260 Beiträge mit Diskussionen auf hohem Niveau, sachlich, höflich

Es wurden sehr differenzierte Hinweise gegeben, die ausgewogen waren.

Die Moderation der Foren & die Wikis waren eine große Hilfe.

Kosten entstehen, sind jedoch vertretbar.

Völker Jescheck Hauptabteilungsleiter Stadtplanung Stadt Ulm
City-Bahnhof Ulm, Bürgerbeteiligung  :  Maßnahmen – Methoden  - Konzepte

http://www.ulm-citybahnhof.de/
i-Pavillon
Merchandising ist wichtig: Logo
www.citybahnhof.ulm.de
IdeenWettbewerb
dann ein Anforderungsprofil für einen Realisierungswettbewerb
Informationszeitung zum Bürger bringen
Buttons entwickelt, um die Moderation gut zu lenken
375 Beiträge 115 Registrierte Benutzer 4.000 Anzahl der Besucher 153.000 Seitenaufrufe

Themenwikis funktionieren gut als gebündelte Anregungen.

Bürgerwerkstatt Citybahnhof

Forum der Anlieger & direkt Betroffenen

Verkehrsforum

Forum der Wirtschaft, Bildung, Verbände

Wie ist die Verbindlichkeit zu regeln, wenn andere Bürger & andere Politiker kommen?

Klare Ansage über die “NoGo”-Aspekte

Wie bringen sich registrierte Nutzer später ein?

Kein eVoting, sondern wichtig ist die inhaltliche Diskussion!

Planung ist Kommunikation! Auf Augenhöhe über Möglichkeitsräume zu  diskutieren.

Bürgerbeteiligung ist kein Voting, sondern ein Wünschen.

Entscheidungen werden im Gemeinderat getroffen.

LearnAbility•SocialMediaCompetence•Schwimmen•ZeitErsparnis

Das Körber-Forum hatte wieder zu einem sehr interessanten Thema eingeladen:
http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/der-digitale-graben.html 

Schnell war im Raum zu fühlen, wie der Graben tatsächlich trennt:
diejenigen, die über Soziale Netze sprechen, ohne sie von innen zu kennen, sind wie diejenigen, die viel über die Gefahren vom Schwimmen zu sagen wissen, ohne zu wissen, wie man schwimmt. Klar gibt es Gewässer mit gefährlichen Haien. Jedoch ist eine  gute Kenntnis der Lage hilfreich, um die Freuden des Schwimmens zu lernen + mit Freunden zu teilen. Gemeinsam schwimmen + fühlen, wie Wasser trägt + inspiriert … das ist nur zu erreichen, indem wir es wagen, uns nicht nur nass zu machen, sondern auch einzutauchen in die spannenden Welt innovativer Technologie heute.

So freute mich dann auch der Tweet einer Aktiven der DigitalMediaWomen:
https://twitter.com/#!/look_now
look_now Nicole B.W.

“der digital Graben ist kein Altersgraben, sondern ein Nutzerkompetenzgraben” sehr schön gesagt @inSPIeRING beim #körberforum

;-) Danke @ Nicole

Wir hörten (viel zu wenig) die aufklärenden Stimmen aus dem Publikum:
“Wer hat sich schon mal die Mühe gemacht die AGB´s von Facebook zu lesen?”
Wir waren sehr sehr sehr wenige.
Ja … die neue Welt der Medien macht Arbeit. So ist das in der Welt:
erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Das betrifft auch die Infrastruktur.
“Wir haben immer noch viel zu viele Regionen mit unerträglich schlechten Zugängen zum Internet.”
Hier ist Politik gefordert schneller + besser zu werden,
damit ChancenGerechtigkeit + OnlineLernen Zeit + Geld sparen hilft.

LearnAbility fällt nicht von den Bäumen … diese lebensnotwendige Fähigkeit, die Zukunft fordert + bedeutet gute Vernetzung, Austausch, Gemeinsamkeit, Gegenseitige Inspiration, Schutz + viel Vertrauen in die Zukunft.
Eine gewisse VorSICHT bei Neuem ist sicher gut + auch NachSICHT, wenn nicht alles auf Anhieb perfekt rund läuft.
Wenn jedoch niemand mehr ins Wasser geht, weil es auf der Welt auch hungrige Fische gibt, dann ist das schade für die Menschen + die Fische …

Fazit: ich wünsche mir noch viel öfter eingeladen zu werden, um über die bunte nützliche weite Welt von SocialMedia + VertrauenBildung zu sprechen + Chancen + Risiken aufzuzeigen. Wieso schauen so wenige die Chancen an, die unsere Zukunft bietet?
Wieso werden nicht noch viel mehr Schulungen + Vorträge zu diesem Thema angefragt, welches so wichtig unser Leben immer mehr bestimmt?
Die Antwort ist einfach: zu viele Menschen glauben, dass SocialMedia nur ZeitFresser ist. Sie können oder wollen nicht sehen, dass es auch sehr viel Zeit sparen hilft, wenn es auf die richtige WEISE genutzt wird.

Mir geht dazu oft der Vergleich durch den Sinn: es ist wie ein Haus. Klar dauert der Bau eine Weile + ja … die Pflege braucht auch Zeit. Jedoch wollte ich nie auf den WohnWERT der unterschiedlichen Räume verzichten. Ich sollte allerdings wissen, was besonders gut im Bad gelingt, wofür die Küche besser ist + was kann ich im Wohnzimmer besser erledigen, als im Schlafraum.

SocialMedia bietet kluge Fenster in die Welt. Nutzen wir sie kompetent!
Ich freue mich auf Ihre + Eure Einladung hier + dort mehr LICHT INS DUNKEL zu bringen.

Hamburg bis Amerika — Paradies heute?

Wir hatten gute klare Luft heute am westlichen Stadtrand von Hamburg. Kurz vor Sonnenuntergang radelte ich, wie so oft, von der Stadtgrenze die Elbe entlang. Wie friedlich die Stimmung ist, wenn der dramatische Farbwechsel vom Himmel sich so wunderbar harmonisch im Wasser spiegelt. Das spiegelt sich auch immer gleich in den Augen von mehr lächelnden Menschen + zahlreicheren guten Begegnungen. In Blankenese am Strandweg traf ich wieder den immer freundlichen Herrn, der mich vor Wochen dazu inspirierte, mir Gedanken darüber zu machen: Was ist das Paradies? Ist ein ein Zustand, den wir in uns herstellen, oder ist es eine Umgebung, die uns auf eine bestimmte glückliche Weise SEIN läßt?

Heute hatten wir einen kleinen Gedankenaustausch dazu beim Sonnenuntergangs-FarbSpiel mit atemberaubend schönem aufgehendem Mond über dem Elbhang. Bei meinem weiteren Radeln durch die ruhigen Auen entlang der Elbe freute ich mich schon sehr auf den HafenCity-Stammtisch, zu dem ich eingeladen worden war ins Maredo im originellen Sandtorpark. Der Weg entlang der neuen Uferpromenaden vom Traditionsschiff-Hafen macht immer wieder gute Laune. So viele schöne Archtiektur-Spielereien + Mischungen von ALT + NEU …

  • Als ich mein Fahrrad, noch sehr konventionell mit Frauenstärke, statt mit Akku bewegt, vor  eMobility abstellte, um im CoffeePlaza ins Maredo zu gehen, faszinierte mich der Blick ins AmerikaZentrum. Ein sympathisches Auditorium lauschte gebannt einem charismatischen Referenten. Ich hatte Glück + bekam noch einen Platz ganz hinten + war begeistert über die Art, wie der Dr. Christoph von Marschall uns die Wahl-WechselSpiele in Amerika erläuterte. Die Gäste hatten kluge Fragen, die vom Moderator souverän portioniert wurden. Mein DenkRahmen war angenehm inspiriert worden durch
    http://www.amerikazentrum.de/veranstaltungen-mainmenu-65/details/127-ein-mann-zwei-praesidentschaften
  • Auf dem HeimRadWeg hatte ich im wunderschönen MondSzenario am ruhigen Wasser der HafenCity noch gute Gelegenheit die vielfachen Facetten + Vorstellungen von Paradies, die mir heute begegnet sind, zu reflektieren.
  • Paradies ist immer, was wir durch unsere Erwartung + unsere WertVorstellung dazu machen … oder?
  • Wie können wir das Paradies in uns nähren?
  • Wie schützen wir das Paradies auf Erden?
  • Resonanz … Wahrnehmung von Harmonie … Kunst + Kultur + Natur + Gesundheit …

Beate Weninger: Konzeption akustisch unterstützter animierter Karten

Wir trafen uns im wunderschönen gemütlichen alten “KONTORHAUS” zum UserExperience RoundTable #UXHH zum Vortrag  mit den aktuellen Folien hier online .

Beate Weninger: (HafenCity University)
Konzeption akustisch unterstützter animierter Karten

Forschungsinteressen Lärmkarten, Akustisch unterstütze Karten,
http://www.geomatik-hamburg.de/g2lab/index.html

Unsere sympathischen Gastgeber:
deepblue networks AG im Kontorhaus Phoenixhof
+ wie immer:

Treffen von Interaction-Designern und Usability-Experten.
Anspruchsvolle Themen, einfach erklärt.

Unser Thema:
Animation ist eine gängige Variante, um Veränderungen im Raum kartographisch darzustellen.
Dabei wird die Entwicklung eines Phänomens in einem bestimmten Zeitraum dargestellt.
Durch die große Menge an dargestellter Information kann es jedoch zu einer Überlastung des Kurzzeitgedächtnisses kommen, was die Aufnahme der Inhalte erschwert.

Ein paar unserer DialogInhalte:
Wir gehen davon aus, dass das Verständnis der animierten Karte durch die Integration von Ton zur Darstellung von quantitativer Information beschleunigt wird, da multimodal mehr Information aufgenommen werden kann. So könnte z.B. der Anstieg eines Wertes zusätzlich zur, oder anstatt der visuellen Präsentation, durch eine Zunahme der Tonhöhe oder Lautstärke dargestellt werden.

Nach der bunte Vorstellungsrunde der über 20 Gäste aus den Bereichen InformationsArchitektur, UserExperience, RaumSchiffErde-Organisatoren (http://raumschiffer.de/), WorldUsabilityDay-Organisatoren. werden Prototypen, sowie Konzepte vorgestellt und eifrig diskutiert.

Mehr Infos (bald) unter http://uxhh.de/roundtable

Die Schwierigkeit von Animationen steigt durch hohe Informationsdichte.

Splitt Attention (die Aufmerksamkeitverteilung) kann ggf. zu Problemen führen, wenn das, was zuvor wahrgenommen werden sollte nicht erinnert wird.

Hypothesen zum Erkennen + Verstehen.

Tonhöhen können leicht erinnert werden, gedanklich nachgesummt werden.

Je mehr der Mensch eingreifen kann in die Animation, umso einfacher erschließt sich die Wirkung der Relationen.

Gefahr: Information-Overflow.

Ist es sinnvoll akustische Darstellung nur als Warnfunktion zuzuordnen?

Wann hilft ein Impuls in der Profianwendung?

Wie ist es anders bei Life-Karten im Gegensatz zur Infografik?

Wichtig ist es wahrscheinlich sich zu entscheiden, welche Information soll wichtiger wahrgenommen werden? Visuell + akustisch alles gleichzeitig wichtig zu gestalten führt leicht zu Überforderung.

Geht es darum zusätzliche Informationen als neue Dimension in einer Karte unterzubringen? Oder geht es darum komplexe Informationen einer Karte besser wahrnehmbar + besser verarbeiten zu können?

Wichtig ist, dass die Wahrnehmung neuer Darstellungsformen trainiert wird.

Interessant war die Erfahrung, dass Zeitinformationen besser gehört, als differenziert visuell wahrgenommen werden können.

„Nothing is impossible for the person, who doesn’t have to do it.“ 

Mir fallen dazu als gelungene Beispiele die faszinierenden Filme auf YouTube ein von dem schwedischen Health Prof. Hans Rosling. Das kürzeste + besonders eindrucksvolle:

Matthias Müller Prove hat uns empfohlen:
Ergänzende Links von Beate Weniger:
Ergänzungen können hier gern noch eingefügt werden.
Danke für den lehrreichen Abend!
Vielleicht gelingt es uns sogar ein paar Expertensichten zum Thema hier weiter zu zusammen zu fügen. Besser + schneller lernen, dazu können akustisch unterstütze animierte Karten mit Sicherheit wichtige Beiträge leisten.
Wenn es gelingt darin gut zu sein, dann KLINGEN wir bald vielleicht genau so schön, wie  dieses sehr besondere AVE MARIA?
Hier noch eine Methode Animate Smile or Die:

2021 MedienInnovation im MedienTalk der #mhmk_Talk

Hamburger Medientalk in der Macromedia Hochschule für Medien + Kommunikation

Gut gefüllt war der Saal in der Gertrudenstraße 3 + die Themenliste spannend.

Die MHMK Medienhochschule feiert den Start des Wintersemesters und den Umzug auf den neuen Campus (Veranstaltungsort: MHMK Campus, Gertrudenstr. 3, 20095 Hamburg). 

Dazu hat die MHMK eingeladen zum 1. Hamburger Medientalk, der sich mit Medien und dem Medienstandort Hamburg beschäftigt.
Ausgewählte Medienvertreter gaben passend zum Thema “Medienstadt Hamburg 2021″ Einblick in ihren Ausblick in die Zukunft.

Im Gespräch waren:
• der schon legendäre Frank Otto mit seinem Blick aus die neue die Welt von Radio + TV
• Prof. Martin Jastorff, Communication Consulting
• Markus Kuell, Marcomedia Campusleiter
• Carsten Brosda,Leiter des Amtes für Medien in der Senatskanzlei
Tarek Müller, NetImpact
Matthias Iken, Hamburger Abendblatt

Fragmente aus der spannenden Diskussion um den Medienstandort 2021 + Erinnerungen (weitere Stimmen dazu #mhmk_Talk Twitter) :

Tarek Müller hat vor 10 Jahren unter der Schulbank programmieren gelernt. Das Internet war statisch, kaum Interaktion. Es war ein Medium, das nur genutzt wurde, wenn man Bedarf hatte, nicht wie heute ein Medium, in dem man sich aufhält.

Carsten Brosda: vor 10 Jahren in der Pressestelle der SPD, es war schwierig überhaupt Rechner in die Büros zu bekommen. Hardware war kaum zu bekommen. 

Frank Otto:  der Musikstandort Hamburg war quasi tot. Unternehmen sind gegangen, die Leute sind geblieben.

In Hamburg normalerweise im Durchschnitt 4 Mitarbeiter pro Medienunternehmen.

Google 1998 2 MA, heute 25.000  400 MA in HH

Groupon 2008 keine, heute 4.000 MA

500 offene Stellen im Bereich Games.

Märkte wälzen sich innerhalb kürzester Zeit um.

Politik muss Schritt halten, oder wenigstens nicht im Weg stehen + ein Klima schaffen, damit die richtig guten Ideen Platz finden.

GreenCapital TV wird noch viel zu wenig genutzt. Schade, weil bewegtes Bild in sehr viel kürzerer Zeit viel mehr transportieren kann, als Text.

Brosda:es ist wichtig die Stärken, die Hamburg hat, stärker in die Köpfe zu  bringen.

2021:
Wir werden europäischer denken.

Hängen Verlage in den tradierten Geschäftsmodellen zu sehr fest?

User generated Content verkauft sich wie Sahne :-)

Medienmanagement oder Journalismus … wer ist worin ausgebildet?

Geschäftsmodelle + was darüber hinaus geht MITEINANDER entwickeln.

Wir müssen uns mit den Medien entwickeln. Wie funktioniert Interaktion?

Es funktioniert nicht Leuchttürme in die Welt zu stellen, ohne den Unterbau zu organisieren. Hamburg@Work hilft neue Felder zu identifizieren. Als MedienstadtStaat in den Debatten über MedienRegulierung eine starke Stimme im Land bieten. 

Müller: Politik hat auch die Aufgabe Schule zu überdenken.
In der Schule muss gelehrt werden, wie Information einzuschätzen ist.
Praxisnähere Ausbildung ist notwendig.

Hier ein umfangreicher Nachbericht dazu:
http://www.der-medienlotse.de/2011/10/zukunft-der-medien/ 

Unendlich viel Wert — RessourcenWirtschaft

Dieser 6. UmwelthauptstadtDialog hatte es in sich! Unendlich viel Wert passt auch metaphorisch. Es wurde in den Dialogen schnell klar: es geht nicht um Abfall, es geht um NEUES DENKEN!. Voran kommen in eine heilere Welt, in der neue Konzepte des intelligenteren Miteinander LebensWert für alle verbessern.

Dokumentationen dazu auch unter www.NEXTHAMBURG.de
Fotos bei Flickr unter Stichwort NEXTHAMBURG .

Ein paar Eindrücke + Fragmente aus den Reden:

Das übergeordnetes Ziel der Veranstaltung ist hoch gesteckt:

• Hamburg für das nächste Jahrzehnt zukunftsfähig machen + Hamburgs Rolle in einem ressourcenschonenden Europa voran bringen

• Sensibilisierung + Mobilisierung von Bürgerinnen + Bürgern für einen verantwortlichen Umgang mit Ressourcen

Welche Möglichkeiten sind bereits vorhanden zu Getrenntsammlung + Verwertung von Bioabfällen, sowie Elektro- + Elektronikschrott? 

Wo gibt es Optimierungspotenzial?

Diese Fragen wurden von Experten in den 4 Foren im Detail beleuchtet.  

Im Plenum moderierte Dr. Anke Butscher die Ergebnissammlung + die Podiumsdiskussion.

Ob es gelingt Ausreden zu reduzieren durch Klarheit?

Staatsrat Holger Lange forderte bessere Nutzung der Ressourcen.

Stellt sich die Frage: Wie kommen wir zu einer ECHTEN Kreislaufwirtschaft?

In seinem gewohnt humorvoll provokanten Vortragsstil fragt Prof. Michael Braungart, EPEA: Wie konnte eine Stadt mit den schlechtesten Bedingungen Umwelthauptstadt werden? Verseucht das sogar Begriff? Mit einem Augenzwinkern erfuhren wir dann, wie wir das beste aus der Situation machen können: wir brauchen einen POSITIVEN FUSSABDRUCK! Statt vermeiden von Giften können wir essbare Materialien verarbeiten, das ist eine Grundidee von Cradle to Cradle.

Müll brennt nicht, wenn wir Papier + Kunststoff herausnehmen.

Erde wird großer Müllhaufen, wenn wir von der Wiege bis zu Bahre denken. Daher die Empfehlung: von der Wiege bis zur Wiege handeln.

20 Mio. Plastik kommen jährlich in die Ozeane.

Plastikkonzentration höher, als Plankton-Konzentration.

Wir verlieren 4000 − 6000 mal mehr Humus, als wieder aufgebaut wird.

Ökologismus ist unser Problem.

Biomasse zurück gewinnen ist die Aufgabe, wir tun es jedoch nicht.

Im Restmüll vom Hausmüll sind 20 % Windeln.

Ältere brauchen größere Windeln. Demographischer Müll-Alarm?

Gasdichte Häuser sind Asthma-Förderer.

Haben wir in Passiv-Häuserin künftig die Luft draußen ist besser als drinnen?

Das Falsch perfekt machen = perfekt falsch!

Schützen ist nicht weniger kaputt machen. Schützen ist SCHÜTZEN!

Wo kommt der Dreck her?

Die Natur hat das Schaf nicht für Teppichboden gemacht!

Wir haben Allergie-Förderer in den Materialien.

Die Böden strahlen immer mehr, weil sie Radioaktivität aufnehmen.

Menschen machen Müll. Daher sind Menschen das Problem.

Wir sind nicht zu viele, wir sind zu dumm!

Abfall Vermeidung ist immer noch Abfall erzeugen.

Lernen nicht in Abfall zu denken, sondern in eine Welt, in der alles Nahrung ist, das ist die Aufgabe.

Es geht nicht um Effizienz, es geht um Effektivität.

Wir brauchen einen Plan, wo wir hinwollen.

Der Kunde als Change-Agent: hilft Unternehmen zu ändern.

Wir alle haben zu lernen, wie wir einen nützlichen Fußabdruck in der Natur erzeugen.

Das richtige tun = Nahrung statt Abfall erzeugen.

Keine Passivhäuser,  sondern alles neu erfinden.

Wir brauchen einen biologischen Kreislauf ohne Feinstaub = Produkte, die wir auch essen könnten. Das Gebot der Stunde lautet: WeltuntergangsDiskussion wandeln + umsetzen in schöne Produkte.

Wir können nicht länger Risiko vergesellschaften + Gewinne privatisieren.

Innovativ = Fußbodenverpackungsversicherung statt Teppichboden erzeugen.

Je mehr wir kaufen, um so schneller kommen Unternehmen in der Forschung voran… so funktioniert Innovation.

Häuser, wie Bäume planen.

Durchschauen-Versicherung statt Fenster verkaufen.

Materialien zu Wert machen = besser als Geldanlage = Kreislauf.

Verbrechen geht zurück, wenn wir die Menschen unterstützen gut zu sein.

Intelligente Verschwendung lernen.

Kohlenstoff-positive Menschen.

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Prof. Kerstin Kuchta

Recycling für Edelmetalle + seltene Erden = Schätze nutzen!

Dirk Jepsen, Ököpol

In der Politikberatung: weltweit vernetzte Stoffkreisläufe sehen + was kann Hamburg dazu beitragen? Früher anfangen!

Wer übernimmt Verantwortung? Wer kann handeln?

Brauchen wir plakative Bilder, oder kann es ein arbeitsteiliger Prozess sein??? Verantwortung diskutieren zwischen Staat + Gesellschaft.

Wir brauchen klare Spielregeln.

Thomas Turk, IGLux, Witzenhausen Ingenieur-Gemeinschaft

Nur 50 % Abfall werden erfasst.

Braungart: Wir Brauchen eine Kultur der FREUDE:
wir würden uns freuen, wenn Ihr weniger … positive Ziele sind attraktiver für Studenten. 
Ziele definieren!

UmweltChipKarte, als Belohnung, um Dinge schneller voran zu bringen.

Phosphor-Rückgewinnung + InnenRaumLuftQualität sind die vorrangigen Herausforderungen.

Lesenswert: http://tcmg.eu/data/archive/Bericht.jpg

Zu all dem passt sehr gut, was hier diskutiert wird: www.haute-innovation.com

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