Archiv

Artikel getaggt mit ‘Gesundheit’

Hamburg 2030•seniorengerecht?•gebraucht oder abgeschoben?

Das KörberForum hatte eingeladen zum NDR ins Radiohaus 12 / Foyer zu:
hamburg-2030gebraucht-oder-abgeschoben.html 

Hier ein paar Fragmente aus der Diskussion. (Die Sendung im Radio:
Sonnabend, 19.11.2011, 19.05 bis 20.00 Uhr »Abendjournal Spezial« auf NDR 90,3.)

… erfolgreich altern? Was ist Alter?

Bei der Deutschen Bahn ist es einfach definiert: ab 60 gelten Konditionen für Senioren 

Dass es wichtig ist keine Angstdebatte zu führen, sondern konstruktiv über sinnvolle Veränderung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zu sprechen, war Konsens.

Wichtig ist starre Grenzen infrage zu stellen.

Altersteilzeit früher beginnen + flexibler gestalten + Möglichkeiten schaffen, um länger zu arbeiten braucht neues Denken + Handeln + bessere Rahmenbedingungen. Vermittlung von Arbeit, wie sie heute praktiziert wird, ist untauglich für neues Miteinander von Kompetenzen.

LebensQUALITÄT: wichtig ist, dass wir für andere wichtig sind!

Das derzeit am stärksten nachgefragte Arbeitskräftepotenzial ist die Alterungsgruppe, die am stärksten in D kleiner wird.
Zuwanderung wird die Schrumpfung in der MetropolRegion geringer halten, als in anderen Regionen.

Prognosen müssen die Annahmen offenlegen, von denen sie ausgehen.

Arbeitsorganisationsfragen müssen dringend angegangen werden.

Wo ist der Platz der Alten? Wie kann bessere Gestaltung gelingen?

Zu häufig entsteht unsinniger Energieverlust durch Kränkung des Gefühls nicht gebraucht & gewollt zu sein

Altersdiskriminierung ist besser zu bekämpfen, als es derzeit geschieht.

Radikaler Denken: wie kann ich die 3. LebensPhase so umgestalten, dass sie in die anderen Phasen besser integriert wird?

Lineare Biographien wird es weniger geben, daher:
raus aus dem Phasendenken + umkonzipieren

Alter ist keine Krankheit! 
Älter werden darf nicht mit Mangel an Gesundheit gleichgesetzt werden. 

Wünschenswerte Entwicklung: Nachbarschaftskontore (weg von Spezialisierung).

In der Stadt Anlaufstellen schaffen für alle Bürger + Orte,
an denen GenerationenDIALOG mehr + besser stattfinden kann.

Dialog in der Stadt führen: welche Gesellschaft wollen wir eigentlich?

Zunehmende Pendlerkultur in Unternehmen gefährdet solidarisches nachbarschaftliches Miteinander.

Unser Familienbegriff ist dringend neu zu definieren. 

Menschen, die Verantwortung übernehmen, werden in keiner Statistik geführt + zu wenig gewürdigt.
Der Begriff SINGLE  greift vielfach zu kurz + zeigt die LebensWIRKlichkeit nicht stimmig genug.

Ältere müssen mutiger werden im Einfordern & sich selber mehr mögen,
so werden sie auch von jungen Menschen lieber gemocht.
Wichtig ist, dass Ältere weniger bevormunden.

Meine persönliche Meinung dazu:
Lernen aus der Vergangenheit ist oft nicht förderlich für kluge + mutige neue  Zukunftsgestaltung!
MöglichkeitsRäume können wir besser von der gewünschten Zukunft her denken, als aus alten Mustern. Wir brauchen NEUE MUSTER für eine gelungen KULTUR DES MITEINANDER. 

Älteren sollten sich so präsentieren, dass die Jüngeren mehr Lust haben auf generationen-übergreifendes Miteinander.

Höhere Anpassungsgeschwindigkeit & Veränderungsbereitschaft der Senioren ist dafür notwendig!

Lernaufgabe: Übergänge gestalten lernen.

Training anbieten für soziale Sicherheit + ermutigen neue Schritte zu gehen …
… dabei hilft 
Gewöhnung an Bildung von klein auf an.

Wir brauchen Modelle, wie Bürgerprofis gegen Entgelt sinnvoll arbeiten können, ohne dass eine kleine Rente dadurch gekürzt wird. Es gibt noch sehr viel Gender-Ungerechtigkeit in den SozialSystemen, die dringend zu beheben ist.

Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft mit viel Inspiration + Fakten

Unter dem Motto: fit-in-hamburg fand in der Handelskammer eine Veranstaltung statt, die mehr zu bieten hatte, als nur vom Obstkorb zur Unternehmensstrategie — Erfolgreiches Gesundheitsmanagement in Unternehmen. Fachvorträge + gute Gesprächen machten den Besuch zu einem IdeenFeuerwerk für Kooperationen.

Gleich am Eingang lockte eine hübsche 3D-Animation eines pochenden Herzens dazu, sich bei Praenobis über Präventionsmedizin zu informieren. Bei der Akademie für Baubiologie erfuhr ich viel über VitalHausTuning. Nicht nur bei fruits+friends + biobob gibt es auch gleich frische Vitamine passend geliefert.

Wie philosophische Beratung funktioniert, das erfuhr ich von Victoria Dittmer.

In der angenehmen Podiumsdiskussion brachte es Dr. med. Olaf Tscharnezki auf den Punkt, was beim Gesundheitsmanagement in Unternehmen Erfolg verspricht: sich Zeit nehmen + gut zuhören, was die Mitarbeiter im ruhigen Gespräch von sich aus mitteilen.

IdeenRaum: Scheesseler Bunte Attraktionen Am Heidesee

Attraktionen mit HERZ+HORIZONT:

Weil am Samstag beim http://www.triathlon-scheessel.de/duathlon2011
am Heidesee viele Menschen sind, wurden gleich noch weitere Persönlichkeiten
aus Hamburg + Buchholz + Schönberg gelockt, um mitzuwirken die www.GesundRegion.de zu beflügeln.

Ganz besondere “Scheeßeler Bunte Attraktionen”
IdeenRaum erleben: Am Heidesee 13
Künstler + Freunde + Heilpraktiker treffen
beim Privat-Flohmarkt mit Musik + Kunst + Vorträgen

Ab 12 Uhr:
Peter Thomsen, Promi-Fotograf aus HH wird über seine
Konzerterlebnisse mit seinen Lieblingskünstlern berichten.
Sein Thema: Gestaltetes Gefühl + Gefühl gestalten

Ab 14 Uhr:
Sanne Byron über Gesundes Sehen + Einfühlsame Kommunikation

Ab 15 Uhr:
“Die Dezibells”
bringen heiße afrikanische Musik an den Heidesee

Ab 16.30 Uhr:
Dr. Alfred Fleissner, Hirnforscher + Biologe vom
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
spricht über
“Handlungsfähigkeit in schwierigen Situationen”.
Sein Blog: http://www.konfliktberatung.blogspot.com

www.rainer-eggers.com zeigt,
wie ein Huhn goldene Eier legt + Fotokunst.

Über Vitalität verraten die heilsamen Experten von
www.vitalogie-buchholz.de ihre Tricks.

Dr. Hilde Mohren, ManagementCoach
erkennen • entfalten • fliegen
Bringt KLARHEIT in verzwickte Fragen.

Bunte Malerei von Bärbel Stäbler + Renate Spiering

Internationale Inspiration + Innovationen + Herz auf der Hannover Messe

Es waren so viele gute Gespräche auf der Hannover Messe, dass es mir schwer fällt zu selektieren, was hier das meiste Interesse findet.

Ich habe gelernt, wie aus Abfall der Holzverarbeitung für die Papierherstellung als Nebenprodukt Vanilleduft gewonnen wird, mit dem sich beispielsweise sehr dekorative Holzkugeln tränken lassen, die dann den Wohnraum mit dem Duft versorgen, der ja angeblich das Dankbarkeits-Zentrum im Hirn anregen soll … ;-)

Die smpathische Projektmanagerin, Alexandra Engelt vom DIN Deutsches Institut für Normung e. V. (Entwicklungsbegleitende Normung) hat mich überzeugt:
“Das DIN ist nicht starr und staubig, sondern ein innovatives Dienstleistungsunternehmen.”

Wer mehr wissen will: http://www.ebn.din.de + http://www.din.de

Dr.-Ing. Johannes Kreuzer von Sinuss° zeigte seinen winzigen Stöpsel im Ohr:
“Was das Ohr über mich erzählt: Das Start-Up Sinuss° aus München hat ein Sensorsystem entwickelt, welches die Körperkerntemperatur, die Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung kontinuierlich im Gehörgang erfasst. Dies kann neben den Bereichen Medizin und Sportforschung auch als Alternative zum Pulsbrustgurt verwendet werden.”
http://sinuss.com

Gesundheit hat viele Facetten — Heilungs- + Präventions-Wege zum GlückSchmieden

Der Weg nach Buchholz hatte sich gelohnt. Auf dem Weg in die neue Vitalogie-Praxis in Buchhholz neben der Kirche landeten wir zuerst im virtuos gestalteten Garten eines kreativen humorvollen Kunstschmieds nebenan. Das machte schon Lust auf einen inspirierten Tag in der Nordheide. Wer den Kunst- + Hufschmied Arnold Kahnenbley demnächst mal besuchen will sollte auch in der Museumsschmiede Sittensen vorbeischauen, wo er künftig wirken wird. Jedenfalls war der Einstieg klar: Glück schmieden braucht ein paar gute Strategien. Diese wurden uns dann in spannenden Vorträgen vorgestellt.

Wie das Skelett unsere genundheitliche Balance gewährt, das erläuterten gekonnt mit Blick auf die Hirnforschung + den Säure-Basen-Haushalt die Vitalogistinnen Gudrun Theis + ihre Tochter Simone Vieruß. Bei der Nachrecherche dazu gefiel mir diese Website http://www.fitavital.de

Jedenfalls kam immer wieder die Feststellung: werden Denkweisen verändert, dann kehrt auch meistens gesunde Dynamik ins Gewebe zurück.

Dorothee Meyer versorgte uns mit praktischen Hinweisen, wie wir einfach Elektrosmog minimieren können.

Besonders spannend wurden dann die Diskussionen rund um unser Blutbild. Mit herrlichem Humor zeigte uns Michael Gleitsmann (Heilpraktiker & Privatdozent für Naturheilverfahren), wie im Dunkelfeld sehr einfach die Qualität unseres Blutes sichtbar wird. Neugierig geworden liessen dann viele der zahlreichen Gäste ihr Blut untersuchen.

Tipps gab es dann gleich mit, wie wir wieder zu einer guten Versorgung der feinsten Kapillargefäße gelangen können. Blut ist ein besonderer Saft. Gute Durchbluting ist die Quelle von Lebenskraft. Das Ziel ist KLAR … das gilt nicht nur für gutes Wasser. Bei der Recherche online fand ich dann spannende Beschreibungen über den zieiterten Prof. Enderlein + seine Thesen zur Evolution.

Faxit: die neue Praxis in Buchholz ist schon jetzt ein inspirierendes Kommunikationszentrum geworden mit fürsorglichen Gastgebern, die nicht nur geistige Nahrung gut aufbereiten. Auch das Kulinarische kam nicht zu kurz. Gesund natürlich.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.