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Archiv für Oktober 2011

MetropolRegion + GesundRegion

In Scheeßel, am idyllischen Heidesee haben wir gestern mit Experten aus Trendforschung, Druckindustrie, Gesundheitswesen, Technik, Musik, Forschung in einem ZukunftsDialog Projekte geplant.

Die GesundRegion + die MetropolRegion arrangiert fruchtbares Miteinander, damit wir gute Wege finden,
um lebenswertes zukunftstaugliches Miteinander neu zu arrangieren.

Wie werden wir 2021 in der MetropolRegion + in der GesundRegion leben?
Wie wird sich GesundLeben verändern?
Welche Innovationen werden unser Leben in 2012 + 2013 verändern? Wie?
Was bringt uns die mobile MedienWENDE?
Welche APP macht Leben lebensWERTer? Wie? Wieso? Wozu?
Wie verändern sich die BeDEUTUNGEN:
Stadt — Land • Alt — Jung • Innovation — Tradition

Von Kindern lernen in Wissenschaft + Forschung

Die 4. lange Nacht des Wissens habe ich sehr genossen bei http://www.desy.de

Faszinierend, wie klug selbst kleine Kinder argumentiert + gefragt haben + wie viel intuitives Wissen sie parat haben.
Es ist so wichtig, dass wir genügend Raum lassen, damit sie nicht nur aus unserer Vergangenheit lernen, sondern wir von Ihnen lernen, welches Wissen morgen bedeutsam sein wird. Die Mitarbeiter von Desy waren sehr gute + lehrreiche freundliche Gastgeber. Das vielfarbig illuminierte Gelände eine Augenweide.

Wunderbarer Vortrag + sehr kluge Fragen der Schüler:

Marc Hempel: Schöne neue Welten – Die Entstehung von Planetensystemen

Das Science Café DESY bemüht sich, auf jüngere Schüler, die noch nicht so sehr mit der Physik und anderen Naturwissenschaften in Berührung gekommen sind, besonders einzugehen.
Sollte es doch einmal kompliziert werden: Fragen sind erlaubt, ja sogar gewünscht.
Und die jüngeren Besucher dürfen zuerst ihren Wissendurst stillen.

Ich freue mich schon auf das nächste http://sciencecafe.desy.de/

LivingPlace in Hamburg • wie wir morgen leben werden

Ich freue mich schon auf die spannende Veranstaltung + die Dialoge über ZeitHeimat im
http://livingplace.informatik.haw-hamburg.de/blog

Bericht dazu folgt in wenigen Tagen

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LearnAbility•SocialMediaCompetence•Schwimmen•ZeitErsparnis

Das Körber-Forum hatte wieder zu einem sehr interessanten Thema eingeladen:
http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/der-digitale-graben.html 

Schnell war im Raum zu fühlen, wie der Graben tatsächlich trennt:
diejenigen, die über Soziale Netze sprechen, ohne sie von innen zu kennen, sind wie diejenigen, die viel über die Gefahren vom Schwimmen zu sagen wissen, ohne zu wissen, wie man schwimmt. Klar gibt es Gewässer mit gefährlichen Haien. Jedoch ist eine  gute Kenntnis der Lage hilfreich, um die Freuden des Schwimmens zu lernen + mit Freunden zu teilen. Gemeinsam schwimmen + fühlen, wie Wasser trägt + inspiriert … das ist nur zu erreichen, indem wir es wagen, uns nicht nur nass zu machen, sondern auch einzutauchen in die spannenden Welt innovativer Technologie heute.

So freute mich dann auch der Tweet einer Aktiven der DigitalMediaWomen:
https://twitter.com/#!/look_now
look_now Nicole B.W.

“der digital Graben ist kein Altersgraben, sondern ein Nutzerkompetenzgraben” sehr schön gesagt @inSPIeRING beim #körberforum

;-) Danke @ Nicole

Wir hörten (viel zu wenig) die aufklärenden Stimmen aus dem Publikum:
“Wer hat sich schon mal die Mühe gemacht die AGB´s von Facebook zu lesen?”
Wir waren sehr sehr sehr wenige.
Ja … die neue Welt der Medien macht Arbeit. So ist das in der Welt:
erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Das betrifft auch die Infrastruktur.
“Wir haben immer noch viel zu viele Regionen mit unerträglich schlechten Zugängen zum Internet.”
Hier ist Politik gefordert schneller + besser zu werden,
damit ChancenGerechtigkeit + OnlineLernen Zeit + Geld sparen hilft.

LearnAbility fällt nicht von den Bäumen … diese lebensnotwendige Fähigkeit, die Zukunft fordert + bedeutet gute Vernetzung, Austausch, Gemeinsamkeit, Gegenseitige Inspiration, Schutz + viel Vertrauen in die Zukunft.
Eine gewisse VorSICHT bei Neuem ist sicher gut + auch NachSICHT, wenn nicht alles auf Anhieb perfekt rund läuft.
Wenn jedoch niemand mehr ins Wasser geht, weil es auf der Welt auch hungrige Fische gibt, dann ist das schade für die Menschen + die Fische …

Fazit: ich wünsche mir noch viel öfter eingeladen zu werden, um über die bunte nützliche weite Welt von SocialMedia + VertrauenBildung zu sprechen + Chancen + Risiken aufzuzeigen. Wieso schauen so wenige die Chancen an, die unsere Zukunft bietet?
Wieso werden nicht noch viel mehr Schulungen + Vorträge zu diesem Thema angefragt, welches so wichtig unser Leben immer mehr bestimmt?
Die Antwort ist einfach: zu viele Menschen glauben, dass SocialMedia nur ZeitFresser ist. Sie können oder wollen nicht sehen, dass es auch sehr viel Zeit sparen hilft, wenn es auf die richtige WEISE genutzt wird.

Mir geht dazu oft der Vergleich durch den Sinn: es ist wie ein Haus. Klar dauert der Bau eine Weile + ja … die Pflege braucht auch Zeit. Jedoch wollte ich nie auf den WohnWERT der unterschiedlichen Räume verzichten. Ich sollte allerdings wissen, was besonders gut im Bad gelingt, wofür die Küche besser ist + was kann ich im Wohnzimmer besser erledigen, als im Schlafraum.

SocialMedia bietet kluge Fenster in die Welt. Nutzen wir sie kompetent!
Ich freue mich auf Ihre + Eure Einladung hier + dort mehr LICHT INS DUNKEL zu bringen.

RoadMap2011.Treffpunkt für MarketingEntscheider von BrandMaker

All die wertvollen Tipps wiederzugeben, die gestern in der von BrandMaker liebevoll arrangierten MRM-Roadshow gegeben wurde, sprengt hier den Rahmen. Ein paar der schönsten HighLights:

Thomas Erdmann, DerPunkt zeigte wahrlich RichMedia am Beispiel der Commerzbank. Wunderschön umgesetzt war seine Prezi eine Augenweide. Wir sahen ein gelungenes Format für WissensKapital.
Erfrischend ging es weiter mit Markus Rabsch, across. Wir lernten schnell viel über Übersetzungs+Content-Management-Systeme + wieso Renault sich entschieden hat Englisch als UnternehmensSprache einzusetzen: geeignete Kooperation mit Partnern prägt Identität.

Michael Rösch von wirDesign weihte uns ein in die Geheimnisse der MarkenIdentität in Zeiten beschleunigten Wandels. “Im Herzen sind wir Schatzsucher.” sprach uns allen aus der Seele.  Wie kann es gelingen bei 800.000 Marken in D zu einer Marke zu werden, die erinnert wird, wenn nur 1000 Marken erinnert werden können von Menschen? ErfolgsRezept: ChangeProzesse sind so zu arrangieren, dass sie die Menschen WIRKlich mitnehmen …. Zeit geben zum verstehen + glauben + wollen + können + tun durch INFORMIEREN + INVOLVIEREN + IMPLEMENTIEREN mit KOPF + HERZ + HAND.

Mirko Holzer, BrandMaker zeigte uns die LebensRealität des Marketiers: Kreativität braucht passende Instrumente + Orchestrierung.

Das zeigte uns dann Tina Haag, GLS in der Praxis: BEST PRACTICE!

Jan-Henrik Thomas + Klaus Voormanns, arvato Bertelsmann überzeugten uns von der Qualität von MarketingShopSystemen für Aussendienst mit optimierten MarketingMaterialien.

Sehr erfrischend dann Florian Pauls, 7Seas mit Content als kommunikative Währung + BMW in der hybriden Kommunikation von morgen: LIQUID CONTENT bietet maximale Flexibilität bei minimalem Aufwand … einfach + schön.

Sein Zitat spricht mir aus dem Herzen:
Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Mutigen die Chance. Victor Hugo

Matthias Gilke , Quark faszinierte dann noch durch automatisiertes Publisching für Apps auf dem iPad.

So erhielten wir, gut moderiert von Henrik Heidemann, gehaltvolle Fülle für unsere guten Aussichten in die Zukunft. Ganz liebevoll war auch der kulinarische Rahmen, so dass wir mit viel gewonnenem GEWICHT in Kopf + Magen gut genährt + nach wunderbarem Netzwerken alle zufrieden auseinander gingen in der VorFREUDE auf die nächste Veranstaltung.

http://brandmaker-mrm.blogspot.com/

Indien in Hamburg

Indien ist in diesen Tagen im Blickpunkt in Hamburg.

Wie erfolgreich ist Indiens Demokratie? fragt http://www.giga-hamburg.de

Referent(inn)en: Dr. Sebastian Schwecke (Centre for Modern Indian Studies), Prof. Dr. Joachim Betz (GIGA), Dr. Sandra Destradi (GIGA), Dr. Daniel Neff (GIGA)

Moderation: Dr. Margot Schüller (GIGA)___

Es war eine inspirierende Rundum-Betrachtung mit viele interessanten Hintergründen von  den Referenten sehr angenehm präsentiert.

Gleich im Anschluss im Körber-Forum:

ART Lounge: Innere Ökologie Indiens

1996 gründete Ravi Agarwal die Umweltorganisation Toxics Link. Auf der Documenta 11 zeigte er seine Fotoserie »Down and Out: Labouring under Global Capitalism« über das Tagewerk indischer Arbeiter, im Herbst 2011 kuratiert er das Elbe-Yamuna-Projekt. Der Künstler und Umweltaktivist stellt seine Fotos, Videos und Installationen vor und spricht mit Till Krause, Galerie für Landschaftskunst, über die Brisanz, mit der Kunst in die indische Gesellschaft, in ihre Politik und in ihren Alltag hineinwirken kann. In Kooperation mit der Galerie für Landschaftskunst im Rahmen der India Week.

Eine Veranstaltung zum Schwerpunkt »Neuer Osten – Neue Mächte«.

Ravi Agarwal, Till Krause
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Zauberhafte Beleuchtung des Glaskubus am Beginn der Speicherstadt mit wunderbar stimmungsvoller Inszenierung.

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Die Liebe zum Wald war die Motivation die Arbeit zu beginnen.

Die Fotos werden zu einem Gegenüber … dann zu einem Thema.

Die Kamera immer dabei … die Bilder geschehen.

Das Leben auf der Strasse ist Teil der Ökonomie des Landes.

Die Energie der Strasse ist zu fühlen + infiziert.

Es gibt auch viel Härte … Leben + Essen + Schlafen auf der Strasse … Besucher gehen durch die öffentlichen Zimmer der Strassen in Delhi.

So begann der Weg zum „Public Coach“. Er begann sich einzusetzen für einfache Fragen. Den technischen Ausdruck nutzen, um zu zeigen welche Wirkungen vergifteten Gewässer haben. Allgemein verständliche Arbeit als Werkzeug für Demokratie.

Wichtig war, Menschen in ihren harten Bedingungen zwar zu fotografieren, jedoch nie auf sie herab zu blicken, sondern in ihrer Würde zu betrachten.

Die Arbeiter, die er fotografierte, wurden Freunde + luden ihn ein die Arbeit zu fotografieren. Sie wurden ständige Begleiter + führten ihn in Zusammenhänge, in die sonst niemand hinein gekommen wäre.

Durch die Strassen gehen + in Kontakt mit den Menschen + Bedingungen zu sein.

Dann kam die Einladung zur Dokumenta.

Dadurch bekam die Arbeit einen anderen Fokus + wurde in einen künstlerischen Diskurs hinein genommen.

Was als Dokument geplant war, wurde zu einer intensiven menschlichen Erfahrung.

Es gelang dann, nicht nur die Natur zu schützen, sondern auch die Menschen, die dort in Einklang mit der Natur leben.

Der Fluss ist die Reinheit … Metaphern: Geburt + Sterben.

Der Kontext der Arbeit wird von außen als Performance bezeichnet.

Das beeinflusst die weitere Arbeit + er experimentiert mehr.

Nachhaltigkeit = Konzepte zum Co-Exitistieren von Natur + Mensch.

Es folgen Skulpturen, die die Gewalt inszenieren, die der Natur angetan wird mit Symbolen.

Spätere Skulpturen beschäftigen sich mit der Frage: was ist NATUR?

Dann folgt die einfache Darstellung von Skulpturen, die einfach nur funktionieren.

Daraus entsteht das Verständnis von: was ist das Selbst — die einfache Existenz unseres Körpers als Maßstab.

Entscheidend ist, wie wir über die Dinge denken.

WIR sind die Wurzel der Nachhaltigkeit … nicht irgend eine Leitlinie des Handels + Wirtschaftens.

Videos mit der Stille des Hinschauens.

Der Kern der Arbeit: Erfahrungsmöglichkeiten schaffen.

GreenDays+GIC+Linde:Nachhaltigkeit+Corporate Responsibility

So schöne Farben sind in den den vielen spiegelnden Fassaden der HafenCity selten, wie an diesem Abend. Orange + türkis + blau + rot malte die untergehende Sonne Zauber auf die GoldStandard-zertifizierten Juwelen der HafenCity. Bei Unilever waren wir wieder mal eingeladen von GIC, Agentur für Neue Energien + Zukunftsthemen zu den GreenDays (Ute Landwehr-von Brock +    Barbara Makowka):

Hamburgs Unternehmen machen sich stark für eine saubere Zukunft
Linde AG: Technologien, die unsere Umwelt entlasten

Die Green Days 2011 sind eine Veranstaltungsreihe, die im Rahmen der European Green Capital Unternehmen die Möglichkeit bietet, einem breiten Publikum ihre Umweltprojekte, Ideen und Technologien zu präsentieren und versteht sich als Abbildung guter Anwendungsbeispiele von Hamburger Unternehmen.

Der besondere Charme der Green Days 2011 ist, dass sich Hamburger Unternehmen auf ein Projekt (welches als Veranstaltungsreihe ein Jahr lang in der Öffentlichkeit steht) verständigen, das da heißt „Wir stehen zu unserer unternehmerischer Verantwortung und leisten (schon längere Zeit) unseren Beitrag zum Umwelt-und Klimaschutz“.
Der Branchenmix ist uns hier ganz wichtig und spiegelt sich in den teilnehmenden Unternehmen (aus den Branchen der Umwelttechnologien und Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Food bzw. energieintensive Unternehmen u. w.) entsprechend wieder.

Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot der Agentur GIC-Agentur der Neue Energien und Zukunftsthemen in Abstimmung mit den Aktivitäten der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU).

Artikel in Arbeit — Links + Kommentare + Inhalte willkommen

In einem Video wurden auf schönste Weise ins (Bewegt-) Bild gesetzt: Was ist Linde? LeadIng.

Charlotte Stange,  Corporate Responsibility, nannte uns die Beiträge zur Nachhaltigkeit
aus den Themenbereichen Ökonomie + Ökologie + Soziales

Dr. Alexander Stubinitzki weihte uns ein in InnovationManagement Wassserstoff Hydrogen Infrastructure
www.zeroemissionvehicles.eu

Über Projekte in Hamburg informierte dann Dirk Hanheide:
Chancen von Infrastruktur am Beispiel WassserstoffHauptstadt Europas


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Hamburg bis Amerika — Paradies heute?

Wir hatten gute klare Luft heute am westlichen Stadtrand von Hamburg. Kurz vor Sonnenuntergang radelte ich, wie so oft, von der Stadtgrenze die Elbe entlang. Wie friedlich die Stimmung ist, wenn der dramatische Farbwechsel vom Himmel sich so wunderbar harmonisch im Wasser spiegelt. Das spiegelt sich auch immer gleich in den Augen von mehr lächelnden Menschen + zahlreicheren guten Begegnungen. In Blankenese am Strandweg traf ich wieder den immer freundlichen Herrn, der mich vor Wochen dazu inspirierte, mir Gedanken darüber zu machen: Was ist das Paradies? Ist ein ein Zustand, den wir in uns herstellen, oder ist es eine Umgebung, die uns auf eine bestimmte glückliche Weise SEIN läßt?

Heute hatten wir einen kleinen Gedankenaustausch dazu beim Sonnenuntergangs-FarbSpiel mit atemberaubend schönem aufgehendem Mond über dem Elbhang. Bei meinem weiteren Radeln durch die ruhigen Auen entlang der Elbe freute ich mich schon sehr auf den HafenCity-Stammtisch, zu dem ich eingeladen worden war ins Maredo im originellen Sandtorpark. Der Weg entlang der neuen Uferpromenaden vom Traditionsschiff-Hafen macht immer wieder gute Laune. So viele schöne Archtiektur-Spielereien + Mischungen von ALT + NEU …

  • Als ich mein Fahrrad, noch sehr konventionell mit Frauenstärke, statt mit Akku bewegt, vor  eMobility abstellte, um im CoffeePlaza ins Maredo zu gehen, faszinierte mich der Blick ins AmerikaZentrum. Ein sympathisches Auditorium lauschte gebannt einem charismatischen Referenten. Ich hatte Glück + bekam noch einen Platz ganz hinten + war begeistert über die Art, wie der Dr. Christoph von Marschall uns die Wahl-WechselSpiele in Amerika erläuterte. Die Gäste hatten kluge Fragen, die vom Moderator souverän portioniert wurden. Mein DenkRahmen war angenehm inspiriert worden durch
    http://www.amerikazentrum.de/veranstaltungen-mainmenu-65/details/127-ein-mann-zwei-praesidentschaften
  • Auf dem HeimRadWeg hatte ich im wunderschönen MondSzenario am ruhigen Wasser der HafenCity noch gute Gelegenheit die vielfachen Facetten + Vorstellungen von Paradies, die mir heute begegnet sind, zu reflektieren.
  • Paradies ist immer, was wir durch unsere Erwartung + unsere WertVorstellung dazu machen … oder?
  • Wie können wir das Paradies in uns nähren?
  • Wie schützen wir das Paradies auf Erden?
  • Resonanz … Wahrnehmung von Harmonie … Kunst + Kultur + Natur + Gesundheit …

Schwimmend wohnen — in Hamburg im schönsten Design

“Unser Porsche” wird das eine Hausboot auf dem EilbekKanal liebevoll genannt … da kommen mir schon Fragen: ob es mit den Häusern ist, wie mit den Autos? Egoismen zählen mehr, als GemeinSINN? Meine Vision von Luxus-Erleben: eine Gesellschaft, in der Empathie einen hohen StellenWERT hat … dazu ist ein Haus, welches nach allen Seiten offen ist, sich schwimmend Bedingungen anpassen kann, eine prima Metapher + eine gute Inspiration. Wie beim Radeln, statt mit dem Auto unterwegs zu sein: wir spüren uns gegenseitig besser.

Es gibt ja den Spruch: “Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht.” Das ist normalerweise abwertend gemeint. Wie wäre es, wenn wir unsere Wertungen mal neu erfinden? Auch im Sinne von ParadigmenWechsel:
Old School: closes selective controlling — New School: open random supportive …

Es geht um erstklassiges Design + Wohnqualität. Unsere CHANCE liegt aus meiner Sicht im Verbinden von NEUEM WOHNEN + GEMEINSINN. Gutes Feld zum Üben neuer Denkweisen, denn wir haben damit in Hamburg ja bisher nur wenig “Altlasten” + viel EntwicklungsPOTENZIAL.

Die Einladung gestern ins Stadtmodell Hamburg hat mich sehr inspiriert + wieder ein paar erfreuliche Perspektiven für SpielRAUM für INNOVATION in Hamburg neu erleben lassen.

Diese Einladung macht Lust auf den Abend:
Unsere Gruppenmitglieder Werner Krömeke, Marie-Christine Möller und Torsten Lindner laden die XING-Gruppe Blankenese herzlich zur Eröffnung ihrer Ausstellung ein:
 „CANAL VIEW – Hausboote auf einem Alsterkanal“

Eröffnung am 11.10. um 19.30 Uhr im Stadtmodell, Wexstraße 7, 20355 Hamburg

Unter Federführung von Werner Krömeke untersuchten die drei spektakuläre Hamburger Hausboote als Parodie auf „Street View“. Mit einem Spähboot und Kamera auf dem Dach haben sie das Einmalige der bunten Hausbootreihe auf dem Hamburger Eilbekkanal dokumentiert. Die Zeichnungen, Fotografien, Texte und Interviews dieser aufsehenerregenden Aktion sind nun erstmalig in einer Ausstellung zu sehen. Die drei haben sich über unsere XING-Gruppe Blankenese kennengelernt und beweisen mit ihrer Aktion einmal mehr, dass unsere Gruppe nicht nur ein „Flirtkränzchen“ ist.

 Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte sind herzlich zur Ausstellung und ihrer Eröffnung Stadtmodell Hamburg willkommen!

In den einführenden Reden wurde schnell deutlich, wo Hindernisse lauern + wo Bedarf ist.

  • Unsere Sorgfalt im Umgang mit der Ressource Wasser führt zu zahllosen Bedingungen, die zwangsläufig zu langwierigen Prozessen der Abwägungen führt.
  • Die Ufer in Hamburg sind vielfach 100 Jahre alt. Da sind Renovierungen ebenso notwenig, wie aufwändig, sollten daher sehr gut bedacht + geplant sein.
  • In AbstimmungsPhasen werden die Chancen, der Charme, das Charisma von gelungenen Innovationen oft unterschätzt.
  • Wie in der HafenCity ist zu verstehen, dass Menschen viele Chancen erst beGREIFEN können, wenn sie umgesetzt wurden.
Wir brauchen + bekommen ein HAMBURG der VISIONÄRE mit  M U T  ! ! !
Visionäre bekommen erst die Anerkennung, die sie verdienen, wenn es ihnen gelungen ist hemmende Bedenken zu überwinden.
Vielleicht schaffen wir in Hamburg ja immer mehr “artgerechte Haltung von Visionären, die unsere Gesellschaft positiv voran bringen”? Wasser hat eine spezielle Qualität dieses dafür notwendige “sich fühlen” zu fördern. Wir brauchen gemeinsame Kraft, um die riesigen Chancen, die wir in unserer wunderschönen MetropolRegion haben, gut + zügig umzusetzen.
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UNTER RIESIGEN BÄUMEN, AUF DEM WASSER UND MITTEN IN  DER STADT

Im Rahmen unseres Hausboot-Projektes gingen wir mit großer Neugier auf die modernen Hausboote. Die Offenheit der Bootsarchitektur schien auf die Bewohner abgefärbt zu haben. Mit Begeisterung berichteten alle von ihrem neuen Leben auf dem Wasser. Dabei hatte jede Familie einen ganz unterschiedlichen emotionalen Bezug zu dem Leben ohne festen Untergrund.

    Die leicht wogende Bewegung der Hausboote versetzt nicht nur die Bewohner in wohlige Kindheitserinnerungen. Auch das Betreten des Hausbootes über einen hölzernen Steg macht aus dem Gehen ein fast rituelles Schreiten und lässt bei vielen Urlaubserinnerungen aufkommen. Alle Hausboote sind durch ihre niedrigen Brüstungen und großen Fenster mit dem Wasser und natürlich mit den Enten und Schwänen eng verbunden. Auch die Witterung und  die Jahreszeiten bilden ein Band, welches aus den unterschiedlichen Bewohnern eine herzliche und pragmatische Gemeinschaft geformt hat. Diese Art der Verbundenheit kennt man eher vom Zeltplatz als inmitten einer Großstadt.

    Wenn dies auch keine Wohnform für jedermann sein kann, so ist hier doch eine beispielhafte kultivierte Hamburger Wohnform entstanden, die sich nicht am trivialen Statuswohnen und vordergründigen Materialprotz orientiert.

Werner Krömeke, Bilder zum Projekt „CANAL VIEW“ 

http://www.kleusberg.de/iba-dock/iba-dock-film/

Beate Weninger: Konzeption akustisch unterstützter animierter Karten

Wir trafen uns im wunderschönen gemütlichen alten “KONTORHAUS” zum UserExperience RoundTable #UXHH zum Vortrag  mit den aktuellen Folien hier online .

Beate Weninger: (HafenCity University)
Konzeption akustisch unterstützter animierter Karten

Forschungsinteressen Lärmkarten, Akustisch unterstütze Karten,
http://www.geomatik-hamburg.de/g2lab/index.html

Unsere sympathischen Gastgeber:
deepblue networks AG im Kontorhaus Phoenixhof
+ wie immer:

Treffen von Interaction-Designern und Usability-Experten.
Anspruchsvolle Themen, einfach erklärt.

Unser Thema:
Animation ist eine gängige Variante, um Veränderungen im Raum kartographisch darzustellen.
Dabei wird die Entwicklung eines Phänomens in einem bestimmten Zeitraum dargestellt.
Durch die große Menge an dargestellter Information kann es jedoch zu einer Überlastung des Kurzzeitgedächtnisses kommen, was die Aufnahme der Inhalte erschwert.

Ein paar unserer DialogInhalte:
Wir gehen davon aus, dass das Verständnis der animierten Karte durch die Integration von Ton zur Darstellung von quantitativer Information beschleunigt wird, da multimodal mehr Information aufgenommen werden kann. So könnte z.B. der Anstieg eines Wertes zusätzlich zur, oder anstatt der visuellen Präsentation, durch eine Zunahme der Tonhöhe oder Lautstärke dargestellt werden.

Nach der bunte Vorstellungsrunde der über 20 Gäste aus den Bereichen InformationsArchitektur, UserExperience, RaumSchiffErde-Organisatoren (http://raumschiffer.de/), WorldUsabilityDay-Organisatoren. werden Prototypen, sowie Konzepte vorgestellt und eifrig diskutiert.

Mehr Infos (bald) unter http://uxhh.de/roundtable

Die Schwierigkeit von Animationen steigt durch hohe Informationsdichte.

Splitt Attention (die Aufmerksamkeitverteilung) kann ggf. zu Problemen führen, wenn das, was zuvor wahrgenommen werden sollte nicht erinnert wird.

Hypothesen zum Erkennen + Verstehen.

Tonhöhen können leicht erinnert werden, gedanklich nachgesummt werden.

Je mehr der Mensch eingreifen kann in die Animation, umso einfacher erschließt sich die Wirkung der Relationen.

Gefahr: Information-Overflow.

Ist es sinnvoll akustische Darstellung nur als Warnfunktion zuzuordnen?

Wann hilft ein Impuls in der Profianwendung?

Wie ist es anders bei Life-Karten im Gegensatz zur Infografik?

Wichtig ist es wahrscheinlich sich zu entscheiden, welche Information soll wichtiger wahrgenommen werden? Visuell + akustisch alles gleichzeitig wichtig zu gestalten führt leicht zu Überforderung.

Geht es darum zusätzliche Informationen als neue Dimension in einer Karte unterzubringen? Oder geht es darum komplexe Informationen einer Karte besser wahrnehmbar + besser verarbeiten zu können?

Wichtig ist, dass die Wahrnehmung neuer Darstellungsformen trainiert wird.

Interessant war die Erfahrung, dass Zeitinformationen besser gehört, als differenziert visuell wahrgenommen werden können.

„Nothing is impossible for the person, who doesn’t have to do it.“ 

Mir fallen dazu als gelungene Beispiele die faszinierenden Filme auf YouTube ein von dem schwedischen Health Prof. Hans Rosling. Das kürzeste + besonders eindrucksvolle:

Matthias Müller Prove hat uns empfohlen:
Ergänzende Links von Beate Weniger:
Ergänzungen können hier gern noch eingefügt werden.
Danke für den lehrreichen Abend!
Vielleicht gelingt es uns sogar ein paar Expertensichten zum Thema hier weiter zu zusammen zu fügen. Besser + schneller lernen, dazu können akustisch unterstütze animierte Karten mit Sicherheit wichtige Beiträge leisten.
Wenn es gelingt darin gut zu sein, dann KLINGEN wir bald vielleicht genau so schön, wie  dieses sehr besondere AVE MARIA?
Hier noch eine Methode Animate Smile or Die:
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